{"id":72,"date":"2014-04-07T09:22:14","date_gmt":"2014-04-07T07:22:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/?page_id=72"},"modified":"2023-10-05T22:57:08","modified_gmt":"2023-10-05T20:57:08","slug":"mode-im-mittelalter","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/friesen-und-freiheit\/mode-im-mittelalter\/","title":{"rendered":"Mode im Mittelalter"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<h2><span style=\"color: #003366;\"><em>Mode im Mittelalter<\/em><\/span><\/h2>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Kleidung bedeutete f\u00fcr den mittelalterlichen Menschen Kennzeichnung von Rang, Stand und Zugeh\u00f6rigkeit zu einer bestimmten sozialen Schicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Das Hausbuch des Unico Manninga (Archiv L\u00fctetsburg) \u00fcberliefert uns\u00a0 Kleidung der Friesen des 16. Jahrhunderts. Es zeigt die Kleidung der freien Bauern, aber auch die der Adeligen.\u00a0 Adelige und reiche Leute trugen gern gold- und silbergeschm\u00fcckte Kleider.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Was aber trugen adlige Damen allgemein im 10. und 11. Jh. ?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333300;\">Theophanu (+ 991), die byzantinische Gemahlin von Kaiser Otto II., bestimmte im 10. Jh. die Mode. Das Oberkleid war k\u00fcrzer als das Unterkleid und besa\u00df stets eine andere Farbe. Der kostbare Schmuck musste bunt sein. Edelsteine und Perlen schm\u00fcckten Hals und H\u00e4nde. Au\u00dferdem wurden sie noch reichlich auf die Gew\u00e4nder gen\u00e4ht bzw. gestickt. Die bisher eng anliegenden, glatten \u00c4rmel entwickelten sich zu weiten H\u00e4nge\u00e4rmeln, die zuweilen bis zum Boden reichten. Theopanus Kopfschmuck war \u00e4hnlich gestaltet wie der &#8218;Pael&#8216; der friesischen adeligen Frauen. Die dort aufgebrachten Edelsteine in verschiedenen Farben hatten jeweils besondere Bedeutung, so wie wir noch heute Edelsteinen besonderen Sinngehalt und magische Kr\u00e4fte zumessen. Im 11. Jh. wurde die adlige Mode durch die Gemahlin Heinrichs III., die Franz\u00f6sin Agnes von Poitou (+ 1077) stark beeinflusst. Schaut man sich das Trachtenbuch von Unico Manninga an, so f\u00e4llt in gro\u00dfem Ma\u00dfe eine hohe Gleichartigkeit dieser Bekleidung und der im Trachtenbuch abgebildeten Kleidung der Friesen auf (vergleichen Sie selbst). Durch Agnes von Poitou kamen die bisher immer noch sack\u00e4hnlich wirkenden Gew\u00e4nder aus der Mode. Nun wurden der K\u00f6rperbau betont. \u00dcber einem Unterhemd aus Leinen trugen adlige Damen farbige Unterkleider, deren \u00c4rmel eng zugeschnitten waren und bis zum Handgelenk reichten. Diese \u00c4rmel der Unterkleider wurden wie die Oberkleid\u00e4rmel mit B\u00e4nden im Bereich der Armh\u00f6hlen mit den Unter- bzw. Oberkleidern verbunden. So konnten sie leicht ausgewechselt, separat vom Kleid gewaschen oder verschenkt werden. Denn als Liebespfand in den Turnieren waren sie begehrte Erinnerungsst\u00fccke! Die Unterkleider adliger Damen waren im allgemeinen aus Seide, die der B\u00e4uerinnen dagegen stets aus Wolle oder Leinen. Die Oberkleider, die man \u00fcber den Unterkleidern trug, wurden im 12. Jh. so eng zugeschnitten, dass man bei den Frauen die Br\u00fcste &#8211; beliebt waren kleine feste Br\u00fcste &#8211; nicht \u00fcbersehen konnte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333300;\">Von der engen Taille fiel das meist farbige Obergewand in Falten bis zu den F\u00fc\u00dfen herab. Unter den Kleidern trugen Damen und Herren Str\u00fcmpfe, die unterhalb des Knies mit B\u00e4ndern befestigt wurden. Als Material wurden Atlas, Barchent, Brokat, Damast, Purpur, Samt oder Scharlach verwendet. Atlas ist ein glatter Seidenstoff, Barchent, ein einseitig gerauter Baumwollstoff, Brokat, ein reich gemusterter Seidenstoff, der Gold- und Silberf\u00e4den enth\u00e4lt, Damast enth\u00e4lt mit Glanzf\u00e4den eingewebte Bilder; Purpur ist ein in allen Farben hergestelltes, kostbares Seidengewebe. Samt ist ein kostbares Seiden-, Woll-, Baumwoll- oder Leinengewebe, das im Mittelalter keine geraute Oberfl\u00e4che aufwies, sondern glatt wie Atlas und schwer fallend war; Scharlach, ein kostbarer Schafwollstoff, den es in den Farben rot, wei\u00df, braun, blaugr\u00fcn und verschiedenfarbig gestreift gab. Unter- und Oberkleider wurden immer in verschiedenen Farben getragen. Das Unterkleid schaute am Saum unter dem Oberkleid heraus, war also l\u00e4nger als das Oberkleid. Im Mittelalter hatte jede Farbe ihre besondere Bedeutung. Jede Farbe besa\u00df auch auf der &#8218;Liebesskala&#8216; ihren speziellen Wert. So konnte der verliebte Ritter aufgrund der Kleiderfarben seiner Angebeteten erkennen, wie gro\u00df seine Chancen waren. Rot bedeutete Freude, Ehre und &#8218;brennende Liebe&#8216;, Gr\u00fcn &#8218;der Liebe Anfang&#8216; oder Verliebtheit, Blau &#8218;der Liebe Stetigkeit&#8216; oder die Treue, Grau &#8218;der Liebe Trauer&#8216;, Schwarz &#8218;der Liebe Ende&#8216; oder &#8218;des Leides Anfang und der Freude Ende&#8216;. Wei\u00df war die Farbe der Jungfrauen, der Unschuld und der Reinheit des Herzens. Gelb, das urspr\u00fcnglich mit &#8218;erf\u00fcllter Liebe&#8216; gleichzusetzen war, wurde im Hochmittelalter zur Farbe der Prostituierten und Juden. Gr\u00fcn wurde im Sp\u00e4tmittelalter sogar zur Teufels- und Hexenfarbe abgewertet. Gr\u00fcn-Blau hie\u00df &#8218;Anfang in der Stetigkeit&#8216;, Wei\u00df-Blau &#8217;stets gutes Gedenken&#8216;, Gr\u00fcn-Schwarz &#8218;das Leiden folgt unverhofft auf erwartungsvollen Beginn&#8216; und Schwarz-Rot &#8218;der grausame Mord der sch\u00f6nsten Liebe&#8216;. F\u00fcr die Bauern war schwarzes und graublaues &#8222;Zeug&#8220; vorgeschrieben. Au\u00dfer den Adeligen durften sich auch die Geistlichen farbenpr\u00e4chtiger Gew\u00e4nder erfreuen, bis dies im 13. Jh. strikt untersagt wurde. Lange H\u00e4nge\u00e4rmel und Schn\u00fcrb\u00e4nder an den Seiten des Oberteiles waren bei ihnen und selbst bei M\u00f6nchen sehr begehrt! Das K\u00f6lner Konzil ordnete jedoch 1281 an, dass Kir-chenangeh\u00f6rige keine roten und gr\u00fcnen Stoffe, Schmuck\u00e4rmel und Schn\u00fcrschuhe mehr tragen durften. Die mittelalterliche Kleidung der M\u00f6nche und Nonnen hat sich wie die der Kleriker kaum ge\u00e4ndert und ist auch noch heute gang und g\u00e4be.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333300;\">Die Gew\u00e4nder adliger Herren waren im 12. und 13. Jh. ebenso kostbar, bunt und raffiniert wie die der Damen. Auch sie trugen Oberkleider, die im oberen Teil eng zugeschnitten waren und unten in Falten zum Boden herabfielen. Die Adligen f\u00fctterten ihre Obergew\u00e4nder und M\u00e4ntel mit Pelzen oder gef\u00e4rbtem Stoff. Die langen M\u00e4ntel von halbrunder Form wurden im 12. und 13. Jh. durch eine Schnur oder d\u00fcnne Kette am Hals zusammengehalten. Diese Schn\u00fcre oder Ketten f\u00fchrten zu zwei broschen\u00e4hnlichen Schmuckst\u00fccken am Mantel, den Tasseln; daher der Name Tasselmantel. Die Mantelspange war eine Art Zeichen der Ehrbarkeit. In Marseille z.B. war es Huren verboten, mit Spangen besetzte M\u00e4ntel zu tragen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333300;\">Im Mittelalter besa\u00df der Mantel im Rechtsbereich die symbolische Bedeutung des Schutzes, den z.B. die Ehefrau genoss. Seit dem 13. Jh. war es \u00fcblich, voreheliche Kinder w\u00e4hrend des Trauungsaktes unter den Mantel oder den Schleier der Mutter treten zu lassen, damit sie zu ehelichen Kindern wurden (Mantelkinder).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333300;\">Bis weit ins 12. Jh. hinein wurden die Kleidungsst\u00fccke von den Frauen zu Hause angefertigt. Auch die adligen Damen stellten zumindest ihre Unterkleider selbst her. Erst als die Mode zu kompliziert wurde, beauftragte man Schneider. Festkleider wurden z. T. noch zus\u00e4tzlich mit Tausenden von Perlen und kostbaren Steinen besetzt. Kostbare H\u00fcte und Hauben wurden mit Rubinen, Smaragden, Diamanten und Perlen verziert. Karl der K\u00fchne (+ 1477), Herzog von Burgund, \u00fcberraschte 1471 seine Gemahlin mit einem Hut, der mit 600 gro\u00dfen und kleinen Perlen und unz\u00e4hligen kleinen Edelsteinen geschm\u00fcckt war. Auch der G\u00fcrtel, den M\u00e4nner wie Frauen trugen, wurde oft reichlich mit Edelsteinen und Perlen verziert. Echte Perlen, die damals am Persischen Golf von Perlenfischern gewonnen wurden, waren selbst f\u00fcr viele Adlige unerschwinglich. Als Ersatz dienten Glasperlen aus Venedig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333300;\">Nach den gro\u00dfen Pestepidemien traten im 14. Jh. nicht nur im wirtschaftlichen Bereich drastische Ver\u00e4nderungen ein. Die Menschen hatten nur noch den Wunsch, ihr Leben in vollen Z\u00fcgen zu genie\u00dfen. Das machte sich auch in der Mode bemerkbar. Bei den adligen Damen waren nun eng anliegende Unterkleider und Oberkleider mit &#8222;Teufelsfenstern&#8220; gefragt. Diese &#8222;Teufelsfenster&#8220; waren seitliche, weite \u00d6ffnungen des Oberkleides. Zudem wiesen einige Oberkleider zum ersten Mal einen vorderen Knopfverschluss auf, der G\u00fcrtel lag auf den H\u00fcften. Es gab perlenbestickte Stoffg\u00fcrtel oder schmale Lederg\u00fcrtel, an die man Geldbeutel, Schl\u00fcsselbund, Rosenkranz, Gebetbuch, eine Reliquie, Parf\u00fcmdose, Handschuhe, Schere mit Nadeldose und das K\u00e4stchen mit L\u00f6ffel und Messer (man trug stets sein eigenes Besteck bei sich), h\u00e4ngen konnte. Au\u00dferdem wurde beim Oberkleid das vorne und hinten dreieckig gestaltende Dekollet\u00e9 sowie das Tragen von Gl\u00f6ckchen oder Schellen an Rocks\u00e4umen, an der Gugel, am G\u00fcrtel und an den Schuhspitzen sehr beliebt..<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333300;\">Wie der Mantel, so besa\u00df auch der G\u00fcrtel eine symbolische Bedeutung. Wurde ein Verurteilter z. B. des Landes verwiesen, so musste er Schuhe und G\u00fcrtel ablegen. Zum Zeichen ihrer Unterwerfung mussten Besiegte ihre G\u00fcrtel dem Sieger \u00fcbergeben. Der Brautg\u00fcrtel wurde der Ehefrau am Hochzeitstag von ihrem Gatten abgenommen, der seine Frau durch diesen Akt v\u00f6llig in seinen Besitz nahm. Eine Witwe konnte sich der Schulden ihres verstorbenen Mannes entledigen, indem sie ihren G\u00fcrtel oder ihren Mantel auf die Bahre oder das Grab des Ehemannes legte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333300;\">Kinder wurden als kleine Erwachsene angesehen und trugen gleiche Frisuren und gleiche Kleidung wie diese.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333300;\">Das Haar hatte im Mittelalter Symbolkraft. So verst\u00e4rkten friesische M\u00e4nner ihre Schw\u00fcre, indem sie die linke Hand auf ihr Haar legten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333300;\">Das Abschneiden und die \u00dcbergabe von Haar wurden als Zeichen der Unterwerfung betrachtet. Gefangenen Feinden schor man deshalb das Haupthaar. &#8211; Die Tonsur der M\u00f6nche symbolisiert ihre Unterwerfung unter die Regeln des Ordens.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333300;\">Die verheiratete Frau musste auf Anordnung der Kirche in der \u00d6ffentlichkeit ihre Haare unter einem Schleier verbergen. Im karolingischen (8. &#8211; 10. Jh.) und ottonischen Zeitalter (10. &#8211; 11. Jh.) trugen die Ehefrauen lange, faltenreiche Schleier aus durchsichtigen Stoffen, so dass das Haar darunter immerhin noch zu erkennen war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333300;\">Gegen Ende des 15. Jahrhunderts \u00e4nderte sich die Mode der Erwachsenen erneut. Die M\u00e4nner zeigten Interesse an den Rundungen des weiblichen Geschlechtes. Dadurch wurden nun die breiten H\u00fcften der Frauen betont und durch breite W\u00fclste unterstrichen. Bausch\u00e4rmel, breite M\u00e4ntel und hohe, mit k\u00fcnstlichen seidenen Haaren durchsetzte Frisuren geh\u00f6rten zur reifen, Frau. Zus\u00e4tzlich trennte man das Frauenkleid zum ersten Mal in Leibchen und Rock.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333300;\">Die Schuhe verloren au\u00dferdem die \u00fcbertrieben ausladenden Spitzen und passten sich dem Fu\u00df an. Jedoch das non plus ultra f\u00fcr jede Dame und f\u00fcr jeden Herrn wurden die Handschuhe aus Seide, die mit Gold und Perlen bestickt und stets reichlich parf\u00fcmiert waren. Zugleich mit dem Dekollet\u00e9 der Damen betonten die Herren mit der sog. Schamkapsel ihr Geschlecht.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Friesin-Tafel-14-Seite-181.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\" size-medium wp-image-4666 alignleft\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Friesin-Tafel-14-Seite-181-198x300.jpg\" alt=\"Microsoft Word - Friesin Tafel 14 Seite 181.doc\" width=\"198\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Friesin-Tafel-14-Seite-181-198x300.jpg 198w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Friesin-Tafel-14-Seite-181-677x1024.jpg 677w\" sizes=\"(max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als Trachtenbeispiel hier noch einmal eine Seite aus dem Hausbuch des Unico Manninga. Es wird der \u00fcberreiche Goldschmuck einer H\u00e4uptlingsfrau gezeigt. Unico Manninga (*1529 +28. April 1588) war ein H\u00e4uptling.<\/p>\n<p>Rechts und links Edelstein geschm\u00fcckte Str\u00fcmpfe. Der Pael \u00fcmfa\u00dfte den Kopf der Frau wie eine Haube. Das muss alles sehr unbequem f\u00fcr die Frau gewesen sein. Sie konnte sich kaum niedersetzen, weil die um den Rock herumgef\u00fchrten Scherssonstreifen so dr\u00fcckten und zwickten.<\/p>\n<blockquote><p>L<span style=\"color: #333300;\">esetipp: Praktische Kost\u00fcmkunde in 600 Bildern und Schnitten, nach Carl K\u00f6hler, bearbeitet von Emma Sichart. 1. Halbband: Vom Altertum bis zur Mitte des 16. Jh. M\u00fcnchen 1926<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333300;\">Folgendes Buch enth\u00e4lt Schnittmuster: Margot Hamilton Hill and Peter A. Bucknell: The Evolution of Fashion: Pattern and Cut from 1066 to 1930. London 1968 (in der Fernleihe)<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>Gunda v. Dehn in Zusammenarbeit mit Thomas und Annette v. Dehn<\/p>\n<hr \/>\n<div id=\"attachment_6190\" style=\"width: 197px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Gunda4-1986-Kopie.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6190\" class=\"wp-image-6190 \" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Gunda4-1986-Kopie-208x300.jpg\" alt=\"gunda4-1986-kopie\" width=\"187\" height=\"270\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Gunda4-1986-Kopie-208x300.jpg 208w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Gunda4-1986-Kopie-711x1024.jpg 711w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Gunda4-1986-Kopie.jpg 1596w\" sizes=\"(max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6190\" class=\"wp-caption-text\">Selbstportrait 1986<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_5125\" style=\"width: 148px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Gunda-Kopie2.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5125\" class=\"  wp-image-5125\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Gunda-Kopie2.jpg\" alt=\"Gunda Kopie2\" width=\"138\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5125\" class=\"wp-caption-text\">Gunda v. Dehn<\/p><\/div>\n<h2><strong><em><span style=\"color: #993300;\">Hinweis: Roman &#8222;Chroniken der tom Brook&#8220;<\/span><\/em><\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><strong>Band I-IV &#8222;Chroniken der tom Brook&#8220; als Download bei versch. Anbietern:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.hugendubel.de\/de\/ebook\/gunda_von_dehn-chroniken_der_tom_brook-29133974-produkt-details.html\">http:\/\/www.hugendubel.de\/de\/ebook\/gunda_von_dehn-chroniken_der_tom_brook-29133974-produkt-details.html<\/a><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"color: #800000;\">Band II &#8222;Chroniken der tom Brook&#8220;:<\/span> <\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\"><a class=\"moz-txt-link-freetext\" style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/store.kobobooks.com\/de-DE\/ebook\/chroniken-der-tom-brook-1\">http:\/\/store.kobobooks.com\/de-DE\/ebook\/chroniken-der-tom-brook-1<\/a><\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>Letzte \u00c4nderung 05.10.2023<\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mode im Mittelalter Kleidung bedeutete f\u00fcr den mittelalterlichen Menschen Kennzeichnung von Rang, Stand und Zugeh\u00f6rigkeit zu einer bestimmten sozialen Schicht. 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