{"id":4820,"date":"2015-12-04T01:20:35","date_gmt":"2015-12-03T23:20:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/?page_id=4820"},"modified":"2023-10-05T22:36:03","modified_gmt":"2023-10-05T20:36:03","slug":"zeitleiste-klima","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/die-tom-brok\/zeitleiste-klima\/","title":{"rendered":"Zeitleiste &#8211; Klima &#8211; Flut &#8211; Deiche &#8211; Wolf"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<div id=\"attachment_4315\" style=\"width: 435px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Deichbruch-Kopie.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4315\" class=\"wp-image-4315\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Deichbruch-Kopie-1024x782.jpg\" alt=\"Deichbruch Kopie\" width=\"425\" height=\"325\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Deichbruch-Kopie-180x138.jpg 180w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Deichbruch-Kopie-300x229.jpg 300w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Deichbruch-Kopie-1024x782.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 425px) 100vw, 425px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4315\" class=\"wp-caption-text\">Deichbruch &#8211; Gunda von Dehn<\/p><\/div>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-4820-1\" autoplay preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/06-Gewitter.mp3?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/06-Gewitter.mp3\">http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/06-Gewitter.mp3<\/a><\/audio>\n<p style=\"text-align: right;\">\u00a9\u00a0&#8211; Gunda von Dehn &#8211; &#8222;Gewitter&#8220; aus meinem Musical &#8222;Die Niederlage&#8220;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Anmerkung:<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Vorausschicken m\u00f6chte ich, dass selbstverst\u00e4ndlich Sorgfalt und R\u00fccksicht auf unserer Welt vonn\u00f6ten ist!\u00a0 Das steht au\u00dfer Frage.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Man sollte aber die heutigen Botschaften \u00fcber den sogenannten &#8222;Klimawandel&#8220; besser hinterfragen, denn es wird viel verschwiegen bzw. falsch dargestellt. Gem\u00e4\u00df Voraussage sollte der Meeresspiegel bis 2010 sogar um 2 m ansteigen, es sind aber nicht einmal 20 cm geworden. Genau kann man das nicht erfassen, denn ein <span style=\"text-decoration: underline;\">Anstieg des Meeresspiegels steht neben den Mondphasen auch in urs\u00e4chlichem Zusammenhang mit Windst\u00e4rken und Windrichtung sowie nat\u00fcrlichen Landhebungen bzw. Landsenkungen.<\/span> Unsere Erdplatten sind ja in st\u00e4ndiger Bewegung.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ferner ist das Land unter dem m\u00e4chtigen Polareis infolge des hohen Gewichtes abgesunken. Ein Abschmelzen der Eismassen ruft dagegen eine umgekehrte Bewegung hervor. Die urspr\u00fcngliche K\u00fcstenlinie wird daher vermutlich dort weiter vordringen. Der Meeresspiegel steigt insofern nicht in dem\u00a0 Ma\u00dfe wie vorausgesagt. Man sprach sogar davon, dass ein Anstieg des Meeresspiegels droht, der 30-50 m betrifft. Dabei handelt sich es sich jedoch um reine Spekulation, die niemand nachpr\u00fcfen kann, weil das m\u00f6glicherweise 10.000 Jahre oder mehr in Anspruch nehmen wird. &#8211; Das Volumen des Eises, welches abschmilzt, ist nur ungef\u00e4hr errechenbar, da weder die Eiskonsistenz, noch vorhandene Hohlr\u00e4ume und Kavernen konkret erfa\u00dft werden k\u00f6nnen. Ferner gibt es sog. Wassertaschen, die sich bilden und Millionen Kubikmeter von Wasser enthalten k\u00f6nnen. Durch den Druck des Wassers aber hebt sich das Eis und somit scheint das Eisvolumen gr\u00f6\u00dfer als es tats\u00e4chlich ist. Das Wasser entl\u00e4dt sich dann irgendwann. Es kann aber auch sein, dass die Wassertaschen sich bereits seit Jahrhunderten entleeren. Es gibt Wasser in Hohlr\u00e4umen ohne Ende unter dem Eis. &#8211; Im \u00fcbrigen entsteht umgekehrt neues Eis am S\u00fcdpol, w\u00e4hrend der Nordpol abschmilzt. &#8211;\u00a0 Es gibt zu viele Unbekannte in der Rechnung. Gletscher sind sowieso dauernd in Bewegung, schmelzen ab und wachsen erneut an. Die gr\u00f6\u00dften Profiteure haben nat\u00fcrlich gute Gr\u00fcnde, das unter dem Deckel zu halten, aber man darf das Geschehen nicht so grob pauschalisieren und man darf nicht alles erschlie\u00dfen, was Geld zu bringen scheint. Die Botschaften, die uns heute erreichen, fu\u00dfen nicht immer auf exakten Erkenntnissen und Forschungsergebnissen. &#8211; Ich m\u00f6chte damit sagen, dass lediglich Furcht geschaffen wird mit unerforschten Daten und Pseudo-Erkl\u00e4rungen sowie bewu\u00dft verf\u00e4lschten Darstellungen. Panik ist \u00fcberfl\u00fcssig, aber sorgf\u00e4ltiger Umgang mit\u00a0Ressourcen ist echt vonn\u00f6ten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>D<\/strong>er Mensch hat sich immer an seinen Lebensraum anpassen m\u00fcssen. Sind wir so arrogant, zu glauben, dass wir uns in heutiger Zeit <span style=\"color: #000000;\">nicht danach richten m\u00fcssten<\/span>? Die Natur wird uns entspr. Lektionen erteilen. &#8211; Es ist kaum 50 Jahre her, da wu\u00dfte man, dass Ufer \u00fcberschwemmt werden und baute dort keine H\u00e4user, weil Ausgleichsfl\u00e4chen n\u00f6tig sind. Damals richtete man nicht an allen m\u00f6glichen Stellen Skipisten und Lifte ein. Man war fr\u00fcher nicht so blind f\u00fcr diese Dinge und ber\u00fccksichtigte bei Bebauungen auch Ortsnamen, welche die Vorfahren nicht grundlos dem Gel\u00e4nde gegeben haben. (z. B. &#8222;Waterloo&#8220; ist eben ein Wasserloch und &#8222;H\u00f6llenpfort&#8220; ist eine Ger\u00f6llschneise, bei uns sind\u00a0 &#8222;Wolden&#8220; Moore usw.)\u00a0 Heute wird jedes m\u00f6gliche und unm\u00f6gliche Gel\u00e4nde bebaut und dann beklagt man sich \u00fcber &#8222;Fluten&#8220;, die sich eines Tages durchs Wohnzimmer ergie\u00dfen, weil dort fr\u00fcher mal ein Bach gewesen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #800000; text-decoration: underline;\">Wir ben\u00f6tigen ein Umdenken und in diesem Zusammenhang auch eine neue Wirtschaftspolitik &#8211; Abschied nehmen von der &#8222;Wegwerfmentalit\u00e4t&#8220;! Frieden statt Krieg! &#8211; Aufforsten statt abholzen! Der Verbrauch von Palm\u00f6l und Holz f\u00fcr neue Kraftwerke ist alles andere als eine stimmige L\u00f6sung. Es ist geradezu grotesk: Mineral\u00f6l in Lebensmitteln und Kosmetika und Pflanzen\u00f6le zum Autofahren! Eines ist un\u00fcbersehbar: Es lassen sich unglaublich viele Menschen hinters Licht f\u00fchren.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Leider wird und wurde <span style=\"color: #800000;\">Unwissenheit<\/span> zu allen Zeiten genutzt und quasi als Waffe und Machtmittel eingesetzt. Das beginnt bereits in der Steinzeit mit der Erfindung imagin\u00e4rer G\u00f6tter und setzt sich bis heute fort. (Selbst das \u00f6ffentlich abzulegende Glaubensbekenntnis geh\u00f6rt zu diesen Waffen gegen den Menschen.) Nicht ohne Grund wurden und werden Menschen unwissend gehalten. Wer nicht unterrichtet ist, muss glauben, was man ihm auftischt,\u00a0 gezielte Fehlinformationen geh\u00f6ren selbstverst\u00e4ndlich dazu! <span style=\"text-decoration: underline;\">Glaube aber ist Unwissenheit!<\/span> Das ist unbestreitbar. Heutzutage ist es bei uns eigentlich relativ einfach, sich zu informieren. Schwieriger ist es, &#8222;die Spreu vom Weizen zu trennen&#8220;, aber meistens hilft Logik. Immer h\u00e4ufiger ist jedoch zu beobachten, dass sogar Wissenschaftler lediglich nur Halbwahrheiten von sich geben. Die halbe Wahrheit ist aber auch gelogen, sagt man.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wenn man sich die teuren &#8222;Gipfeltreffen&#8220; anschaut, wo nicht nur Geld verpulvert wird, sondern auch unglaublich viel Energie f\u00fcr Flugzeuge, Wagenparks etc., dann findet der Wiener Kongress mit seinem Motto &#8222;Der Kongress tanzt&#8220; nicht nur direkt <span style=\"color: #800000;\">vor<\/span>, sondern <span style=\"color: #800000;\">auf<\/span> unserer Nase statt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Wir leben immer noch am Ende der letzten Eiszeit<\/strong>, weil die Polkappen noch eisbedeckt sind. Es ist also ganz normal, dass diese noch abschmelzen k\u00f6nnen. Zum anderen <span style=\"text-decoration: underline;\">pendelt die Erdachse<\/span>, was\u00a0 klimatische Ver\u00e4nderungen in einem st\u00e4ndigen Zyklus hervorruft, hinzu treten Sonneneruptionen mit extremen Auswirkungen pp. Beispielsweise friert der Bodensee rd. alle 70 Jahre zu. In derartigen Naturerscheinungen kann man einen bestimmten Zyklus erkennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Tats\u00e4chlich aber k\u00f6nnen wir uns freuen, dass <span style=\"color: #0000ff;\">keine<\/span> <span style=\"color: #0000ff;\">Eiszeit<\/span> im Anzug ist! <span style=\"color: #800000;\">Das w\u00e4re eine Katastrophe, die nicht zu bew\u00e4ltigen ist!<\/span> W\u00e4rmere Zeiten erbringen hingegen ausreichend landwirtschaftliche Ertr\u00e4ge und \u00fcberdies wird viel Energie f\u00fcr Heizungsmaterial, Gew\u00e4chsh\u00e4user usw. eingespart.<\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr S\u00fcdengland wurde z. B. bei einer Abk\u00fchlung von 1\u00b0 C eine Verk\u00fcrzung der Vegetationszeit um 14 Tage berechnet, was ausreichen w\u00fcrde, die landwirtschaftlichen Ertr\u00e4ge deutlich zu mindern.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\">Im Grunde ist zu vermuten, dass die Klimawandel-Aufregung konstruiert wurde, weil es um Milliarden Gewinne geht. Allein der Immissionshandel sollte das Geld im \u00dcberma\u00df sprudeln lassen. Das hat aber bisher nicht geklappt, wie jetzt erkennbar wird. Nun hat man einen neuen Anlauf unternommen. Obwohl leicht durchschaubar, oder vielleicht gerade deswegen, springen fast alle Regierungen darauf an. Warum wohl? Kann man sich nicht ausreichend informieren? Oh doch! Aber man l\u00e4\u00dft m\u00f6glichst nur jene zu Wort kommen, die konform sind. Daf\u00fcr sorgen dann u. U. entsprechende Honorare und wenn nichts mehr hilft, gibt es ja am Ende noch die Justiz als Helferlein (siehe z. B. T\u00fcrkei u. a.). Frau Merkel hat es einst auf den Punkt gebracht, weil Pr\u00e4sident Obama nicht darauf anspringen wollte, was er aber mit Vehemenz nachgeholt hat: &#8218;Man kann viel Geld mit dem &#8222;Klimawandel&#8220; verdienen&#8216;, lautete die Botschaft der Kanzlerin. Die heutige Situation (siehe VW pp.) hat Frau Merkel wohl nicht bedenken k\u00f6nnen. Alles hat n\u00e4mlich mindestens zwei Seiten. &#8211; Die katastrophalen Staatsfinanzen der USA k\u00f6nnen auf diese Art und Weise etwas aufgebessert werden und &#8211; sehr wichtig! &#8211; man kann Konkurrenten schw\u00e4chen. Man darf gespannt sein, was noch folgt. Tasten unsere Politiker sich blind durch die Gegend? Wohl kaum. Steckt viel mehr dahinter als wir ahnen?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nebenbei: Die jetzt geplanten Freihandelsabkommen unterst\u00fctzen in keinster Weise den Umweltschutz &#8211; <span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #800000; text-decoration: underline;\">ganz im Gegenteil<\/span>!<\/span> Es zeichnen sich dramatische Umwelts\u00fcnden ab, abgesehen von der Sch\u00e4digung bzw. Au\u00dferkraftsetzung der Demokratie. Das ist schon heute erkennbar und keiner der hochdotierten Politiker aus der EU soll mir erz\u00e4hlen, das habe er nicht gewu\u00dft. So unbedarft darf kein Politiker sein! Wie kommt es dann aber, dass kaum jemand etwas dagegen unternimmt? Wie kommt es, dass Frau Merkel die Abkommen sogar bef\u00fcrwortet? Fallen noch ein paar Flugzeuge aus &#8222;ungekl\u00e4rter Ursache&#8220; vom Himmel, wenn die Kanzlerin das Freihandelsabkommen ablehnt? (\u00dcbrigens sind es mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit Computer-Fehler gewesen und diese werden durch ein spezielles Viren-Programm ausgel\u00f6st, welches die United States entwickelt haben (lt. Edward Snowden, der gem. Erkl\u00e4rungen der USA alles\u00a0 nur erfunden hat). Da fragt sich jeder vern\u00fcnftige Mensch: Wieso das? Um eingesperrt und gefoltert zu werden, um auf dem elektr Stuhl zu landen? Mit dieser Mal-Software kann jede Stromquelle au\u00dfer Betrieb gesetzt werden, Kernkraftwerke\u00a0explodieren sogar, wenn die K\u00fchlung aussetzt. Es gibt kein Trinkwasser, keine Be- und Entw\u00e4sserung, keine Schleuse funktioniert, kein Flugzeug kann abheben, Ausfall s\u00e4mtlicher K\u00fchl- und Heizungs- und Industrieanlagen, keine Benzinzapfanlage funktioniert etc. pp. Wir fallen zur\u00fcck in die Steinzeit und das dauert keine Woche.) Das Viren-Programm ist real und wird von den USA getestet und ist bereits im Iran beim Bau eines Kernkraftwerkes eingespeist worden. Weil dadurch die Turbinen gest\u00f6rt wurden, kostete das die Firma Siemens Millionen bis zur Entdeckung und Beseitigung.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Bedenkt man allein die <span style=\"text-decoration: underline;\">unsagbare Umweltverschmutzung<\/span> durch nachl\u00e4ssige M\u00fcllerzeugung und M\u00fcllentsorgung, Transportschiffe, die ihre Tanks im Meer reinigen, sinnlose Transporte, durch Flugverkehr, <span style=\"text-decoration: underline;\">verseuchte Bomben und Raketenabsch\u00fcsse, <\/span>ungeb\u00fchrliche <span style=\"text-decoration: underline;\">Ausbeutung von Goldvorkommen und anderen Bodensch\u00e4tzen<\/span> etc.\u00a0 Die Liste der Umwelts\u00fcnden der Industriestaaten ist schier endlos. Dagegen sind die weltweiten Autoabgase zu vernachl\u00e4ssigen und geradezu l\u00e4cherlich! Fakt ist aber, dass man damit wieder unglaublich viel Geld generieren kann!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Kriege und Kriegsger\u00e4t verursachen ungleich mehr Umweltverschmutzung als Autos und zwar nicht nur durch Luftverschmutzungen. Die Ausma\u00dfe der Zerst\u00f6rung und Vergiftung von Erde und Wasser ist ungleich gr\u00f6\u00dfer. &#8211; Allerdings wird auch nirgendwo so viel Geld verdient wie beim Kriegsger\u00e4t, weswegen auch immer wieder von ganz bestimmten Staaten Kriege angezettelt werden. Wer Waffen kauft, will sie auch benutzen! &#8211; <span style=\"text-decoration: underline;\">Allein schon die Herstellung der Panzer, Haubitzen, Raketen, Munition, Kriegsschiffe und Flugzeuge pp. setzt unsagbare Mengen an Umweltgiften frei und verschwendet wahnsinnig viel <em>Ressourcen, Energie<\/em> und <em>Trinkwasser<\/em>, ganz abgesehen von den Zerst\u00f6rungen, die sie weltweit an Mensch, Tier und Umwelt anrichten und den folgenden Aufr\u00e4umkosten in Milliardenh\u00f6he, wobei manches nicht oder erst in vielen Jahrtausenden reparabel ist, wie z.B. Sch\u00e4den durch Erdverdichtung mit schwerem Ger\u00e4t, Freisetzung von Giftgasen etc.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Folgendes muss man sich klar machen: Verschwendung von Ressourcen gilt f\u00fcr auch f\u00fcr den Ankauf neuer Autos, Heizungsanlagen, Gl\u00fchlampen, Verpackungsmaterial usw. &#8211; In gewissem Umfang schont der l\u00e4ngere Gebrauch von Ger\u00e4ten die Umwelt. Die Herstellung neuer K\u00fchlger\u00e4te, Autos, Telefone, Heizungsanlagen usw. verschwendet nicht nur wichtige <em>Ressourcen, sondern vergiftet die Umwelt in gro\u00dfem Ma\u00dfe. Neue Ger\u00e4te heben durch die geringen Energie-Einsparungen, die sie versprechen, die Umweltbelastungen der Herstellung keineswegs auf.\u00a0 &#8211; <\/em>Das wird totgeschwiegen und es wird uns vorgegaukelt, wir w\u00fcrden die Umwelt mit einem Neukauf schonen, denn es geht in 1. Linie um Gewinne und erst danach sekund\u00e4r irgendwann auch um Arbeitspl\u00e4tze; die Umwelt steht ganz am Ende. &#8211; Ein Schelm, wer von Heuchelei spricht?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der Aussto\u00df an Gasen t\u00e4tiger Vulkane (unabl\u00e4ssig auch unter den Ozeanen), von W\u00e4ldern und Meeren ist so enorm, dass es beispielsweise geradezu l\u00e4cherlich ist, Rinder als Methan-Produzenten zu verteufeln. &#8211; Es ist aber immer wieder faszinierend, wie leicht sich die Menschen manipulieren lassen. Dieser sogenannte &#8222;Klimawandel&#8220; ist daf\u00fcr ein hervorragendes Beispiel. Es gibt kaum eine Fernsehsendung, wo nicht das Wort &#8222;Klimawandel&#8220; f\u00e4llt. Es wird uns quasi eingeh\u00e4mmert und es ist phantastisch, welch absurde Dinge f\u00fcr den &#8222;Klimawandel&#8220; schuldig sein sollen. Der Mantel des Schweigens bedeckt hingegen die <span style=\"text-decoration: underline;\">wirklichen<\/span> Umweltverschmutzer. Aber nun haben wir ja die &#8222;Einigung der Welt&#8220; auf eine Temperaturerh\u00f6hung bis zu 2 Grad. Wer glaubt denn, dass wir das tats\u00e4chlich weltweit so exakt feststellen k\u00f6nnen? Dazu braucht es Langzeituntersuchungen unter Ber\u00fccksichtigung der nat\u00fcrlichen Gegebenheiten, die sich ohnehin stets \u00e4ndern, z.B. durch vermehrte oder verminderte vulkanische T\u00e4tigkeit. <span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Der Durchschnittswert des Weltklimas schwankt sowieso nur um 1-2 Grad nach <span style=\"color: #800000; text-decoration: underline;\">oben<\/span> oder <span style=\"color: #800000; text-decoration: underline;\">unten<\/span><\/span>!<\/span> <span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #800000; text-decoration: underline;\">Es ist also wieder einmal ein Schummel-Etikett, das den wirklichen Grund verdecken soll.<\/span><\/span> Es geht erneut um Billionen Investitionen, um Ankurbelung der Industrie und damit um noch mehr Verschwendung von Bodensch\u00e4tzen und weitere\u00a0 gnadenlose Umweltverschmutzung unter dem Deckmantel des &#8222;Umweltschutzes&#8220;. Kein Wunder, dass sich die Politiker weinend vor Gl\u00fcck in den Armen liegen! &#8211; Es wird eine erneute gigantische Umweltverschmutzung mit dem &#8222;neuen&#8220; Verkehrsmittel Elektroauto produziert, allein durch die Herstellung der Akkus, der n\u00f6tigen Kabel, Trassen, Tankstationen, der Verschrottung Tausender Fahrzeuge pp. &#8211; Pervers! Wenn alle Leute endlich auf Elektroautos umgesattelt sind, dann kommt endlich das Wasserstofffahrzeug. Man k\u00f6nnte die Entwicklung durchaus beschleunigen, aber dann verdient man sp\u00e4ter ja nicht am Elektroschrott.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Emissionshandel? Wozu eigentlich? Dadurch gibt es keinen Deut weniger Umweltverschmutzung, denn was der eine Staat einspart, tut der andere hinzu. Der Emissionshandel ist eigentlich nur als Gelddruckmaschine gedacht gewesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Im \u00dcbrigen: Staub l\u00e4\u00dft die Sonne nicht durch und was passiert dann? Es k\u00fchlt ab. &#8211; Ist es das, was die coolen Politiker im Auge haben? Ein erneuter ausgekl\u00fcgelter Betrug?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">So ist unsere Welt: Wir sch\u00fctzen mordende W\u00f6lfe und erlauben es, dass gutm\u00fctige Schafe grausam zerfleischt werden und das gilt nicht nur f\u00fcr die Tierwelt.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Wolf-fletschend2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"  wp-image-6165 alignleft\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Wolf-fletschend2-300x247.png\" alt=\"wolf-fletschend2\" width=\"283\" height=\"233\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Wolf-fletschend2-300x247.png 300w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Wolf-fletschend2-1024x843.png 1024w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Wolf-fletschend2.png 1530w\" sizes=\"(max-width: 283px) 100vw, 283px\" \/><\/a>Apropos W\u00f6lfe: <\/strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Diese Hetz-Raubtiere zu verharmlosen, wie es zur Zeit in s\u00e4mtlichen Medien geschieht, ist unverantwortlich und unglaublich fahrl\u00e4ssig! W\u00f6lfe haben in dicht besiedelten Gebieten nichts zu suchen. Sie m\u00fcssen unter allen Umst\u00e4nden fortgeschafft werden!\u00a0W\u00f6lfe sind eine Plage f\u00fcr Mensch und Tier.<\/span>\u00a0 <span style=\"color: #800000;\">In unseren dicht besiedelten Gebieten finden die W\u00f6lfe ein Paradies an Nahrung vor.<\/span> <span style=\"color: #800000;\">Das bedeutet, dass viel mehr Tiere der W\u00fcrfe\u00a0 von 6-12 Welpen \u00fcberleben als in der Tundra oder anderen wild\u00e4rmeren Gebieten!!<\/span> Sie vermehren sich explosionsartig. Man kann nur hoffen, dass die EU zur Vernunft kommt und Holl\u00e4nder, Belgier u.v.a. Staaten kl\u00fcger sind als unsere Beh\u00f6rden und die W\u00f6lfe endlich bek\u00e4mpfen. Es geht nicht an, dass <span style=\"text-decoration: underline;\">billigend in Kauf genommen wird<\/span>, dass Menschen durch diese Raubtiere verletzt bzw. get\u00f6tet werden.<span style=\"text-decoration: underline;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6163\" style=\"width: 282px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Wolf-fletschend1.png\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6163\" class=\"wp-image-6163 \" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Wolf-fletschend1-150x150.png\" alt=\"wolf-fletschend1\" width=\"272\" height=\"272\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Wolf-fletschend1-66x66.png 66w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Wolf-fletschend1-150x150.png 150w\" sizes=\"(max-width: 272px) 100vw, 272px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6163\" class=\"wp-caption-text\">Wolf<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\">Es ist erstaunlich, wie\u00a0m\u00fchelos den Menschen eingeredet wird, dass es ja v\u00f6llig <em>normal<\/em> ist, wenn ein Schaf, Fohlen, Reh oder sonstiges Tier bei lebendigem Leibe nach und nach in tausend St\u00fccke zerrissen wird, und wie schrecklich es hingegen sei, einen Wolf mit einem Schuss zu erlegen! Wo bleibt da die sonst so viel beschworene F\u00fcrsorgepflicht f\u00fcr unsere Tiere? Man kann nicht \u00fcberall Mauern ziehen und die hungrigen W\u00f6lfe sind von Z\u00e4unen kaum aufzuhalten. &#8211; Alles sekund\u00e4r in den Augen der klugen Politiker, denn das dumme Volk hat ja sowieso keine Ahnung von diesen schwierigen Entscheidungen. Hauptsache ist doch, die Raubtiere vermehren sich t\u00fcchtig! Dann k\u00f6nnen auch viel mehr Elektroz\u00e4une u.v.a. Abwehrmittel produziert und verkauft werden. Und daran verdient nicht zuletzt auch der Staat kr\u00e4ftig.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Gewiss, W\u00f6lfe sind sch\u00f6n, wenn sie nicht gerade die Lefzen zur\u00fcckziehen und die Nase kr\u00e4useln, also angriffslustig die Z\u00e4hne fletschen und zum Sprung ansetzen. &#8211; W\u00f6lfe kann man schwer fangen? Unfug! Das wei\u00df doch jeder der &#8222;Wolfsberater&#8220;, sagt aber was anderes. Ist ja auch so bequem, den Weg der Raubtiere \u00fcber den Monitor zu verfolgen, so es denn Kameras gibt. Wer wird schon seinen Traumjob freiwillig aufgeben? Die Wahrheit ist demgegen\u00fcber \u00fcberaus leicht geopfert. Nun werden sogar <span style=\"text-decoration: underline;\">Kinder<\/span> zu sog. &#8222;Wolfsberatern ausgebildet&#8220;, indem man ihnen erz\u00e4hlt, dass sie <span style=\"text-decoration: underline;\">keine Angst vor W\u00f6lfen<\/span> zu haben brauchen! Woher nehmen die sog. Wolfsberater diese &#8222;Weisheit&#8220;? Sicher nicht aus jenen Regionen dieser Welt, wo W\u00f6lfe eine latente Gefahr f\u00fcr Mensch und Tier darstellen. <span style=\"text-decoration: underline;\">Es ist mehr, als nur fahrl\u00e4ssig, diesen undifferenzierten Unfug zu lehren. Und, <\/span><span style=\"text-decoration: underline;\">was noch viel schlimmer ist, <\/span><span style=\"text-decoration: underline;\">Kinder zu beauftragen, dies an andere Kinder weiterzugeben. W\u00f6lfe sind <strong>Raubtiere <\/strong>und zwar sogenannte<strong> Hetzj\u00e4ger<\/strong><\/span> und keine Hunde, die \u00fcbrigens an der Leine gef\u00fchrt werden und zur Hundeschule\u00a0 m\u00fcssen.\u00a0 Ein Wolf, der einen Radfahrer verfolgt, tut dies nicht ohne Grund, er verfolgt seine potentielle Beute! &#8211; Warum aber \u00fcberl\u00e4\u00dft man das Problem nicht einfach der J\u00e4gerschaft? Das kostet nichts und bringt sogar Pacht ein. Man lege Wolfsgruben mit Ludern an und verbreite mittels Lautsprecher Ziegenmeckern. Dem widersteht kein Wolf und man kann die Raubtiere nahezu problemlos wegschaffen. &#8211; \u00dcberdies ist <span style=\"color: #800000;\"><span style=\"color: #000000;\">es<\/span><strong> <span style=\"text-decoration: underline;\">eine M\u00e4r, dass der Wolf vom Aussterben bedroht sei!<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Es ist eine vollkommen irrationale Politik, die heutzutage vielfach betrieben wird, aber es bringt neue Arbeitspl\u00e4tze (Wolfsbeauftragter z.B.), alles andere ist belanglos. Katastrophen werden hinterher mit Millionen \u20ac leicht wieder ausgeb\u00fcgelt, meint man. Man lese und staune: Beispielsweise gibt es in der EU Leute, die beauftragt sind, <span style=\"text-decoration: underline;\">Tierkadaver<\/span> einzusammeln, was dazu f\u00fchrt, dass Geier und andere Aasfresser nichts mehr zu fressen haben. Da fragt man sich, ob unsere Politiker wirklich so klug sind, wie sie zu sein vorgeben. Sind sie ihr Geld eigentlich wert??? Oder geht alles immer nur um Geld und Macht wie vor tausend Jahren?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Mein Onkel hat die Gef\u00e4hrlichkeit der W\u00f6lfe am Peipussee am eigenen Leibe erlebt; das ist beileibe nicht komisch und der ganze Unfug, den wir heute betreiben, kostet unn\u00f6tig viel Geld! Macht aber nichts, zahlt ja die Allgemeinheit! Die Armen k\u00f6nnen ruhig weiter betteln und unter Br\u00fccken leben! So sieht&#8217;s aus!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">W\u00f6lfe sind nicht nur klug, sondern auch listig. Wenn der Wolf nicht n\u00e4her kommt, hei\u00dft das noch lange nicht, dass er sich zur\u00fcckzieht, weil er sich f\u00fcrchtet. W\u00f6lfe f\u00fcrchten sich nicht, sie sind nur vorsichtig und sehr lernf\u00e4hig. Das bedeutet, dass ein Wolf auf den geeigneten Augenblick lauert, um anzugreifen. Vielleicht wartet er auf sein Rudel? Dann wird es halsgef\u00e4hrlich. W\u00f6lfe vermehren sich mit irrsinniger Geschwindigkeit, was an sich nicht verwunderlich ist, denn jede W\u00f6lfin wirft <span style=\"text-decoration: underline;\">6 bis 12 Welpen<\/span>!\u00a0In Hungerzeiten greifen die gro\u00dfen Raubtiere (<span style=\"text-decoration: underline;\">ca. 60 kg schwer, 1,50-1,60 m gro\u00df zuz\u00fcglich Rute von 50 cm, mit 6 cm langen Rei\u00dfz\u00e4hnen)<\/span> ohne weiteres Menschen an. Es ist ein verantwortungsloses M\u00e4rchen, dass W\u00f6lfe das nicht tun! Das Rudel verfolgt in einigem Abstand\u00a0in sturer Geduld seine Beute, lauernd auf den richtigen Augenblick, um zuzuschlagen, eben <strong>Hetzj\u00e4ger<\/strong>. W\u00f6lfe umkreisen dich, bis sie zum Angriff \u00fcbergehen. Dann umstehen sie lauernd ihre Beute und es gen\u00fcgt eine falsche Bewegung, ein Nichts und du bist hin, wenn du keine vern\u00fcnftige Waffe zur Hand hast. Um sich die Tiere vom Halse zu halten, braucht es eine sehr effektive Waffe und damit muss man pr\u00e4zise treffen!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Es ist absehbar, dass es k\u00fcnftig zu schweren Wolfsattacken kommen wird, wobei Kinder enorm gef\u00e4hrdet sind, w\u00e4hrend Erwachsene vermutlich mit schweren Verletzungen \u00fcberleben k\u00f6nnen!<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>I<\/strong>ch hoffe, mit der nachfolgenden Aufstellung bzgl. des Klimas allgemein ein wenig Licht in die diffuse Nachrichtenwelt zu tragen. Es wird stets gnadenlos vermengt, dass die Klimabedingungen in gro\u00dfen St\u00e4dten, wo Smog etc. vorkommt, v\u00f6llig anders sind, als auf dem Globus als solchem. Immer neue Abgaswerte werden die Situation in den St\u00e4dten nicht \u00e4ndern. Da m\u00fcssen v\u00f6llig andere Ma\u00dfnahmen ergriffen werden, wie zum Beispiel mit kosteng\u00fcnstigeren <span style=\"text-decoration: underline;\">\u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln<\/span>, die ja bei uns nach dem Krieg \u00fcberwiegend abgeschafft wurden, weil die Schienenstr\u00e4nge (auch im Stadtverkehr, z.B. Stra\u00dfenbahn) zerbombt worden waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">(Die nachfolgende Datensammlung kann nat\u00fcrlich nicht vollst\u00e4ndig sein, denn das w\u00fcrde den Rahmen sprengen.)<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #800000;\"><strong><u>Zeitleiste<\/u><\/strong><\/span><\/h2>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><strong>Klima <\/strong><strong>aus Mittelalter Lexikon, der freien Wissensdatenbank<\/strong><\/span><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Klima<\/strong> (Meteo.; sp\u00e4tlat. clima = Himmelsgegend). Geschichtsbetrachtung unter klimatologischen Aspekten wird erst <span style=\"text-decoration: underline;\">seit j\u00fcngerer Zeit<\/span> betrieben.<\/li>\n<li>Au\u00dfer Schriftquellen (Chroniken, Annalen, Urbare [Rechnungsb\u00fccher u.a. zu Wein-, Getreide und Heuertrag], Itinerare, Flugbl\u00e4tter usf.) und Bildquellen (Gem\u00e4lde, Drucke, Illustrationen, Reliefs) benutzt die Pal\u00e4o-Klimatologie die Auswertung von Hochwasser- oder Gletscherablagerungen, von Meeressedimenten und Eisbohrkernen, ferner die Dendrochronologie, die Pollenanalyse und die C-14-Methode.<\/li>\n<li>Unsere derzeitige Klimaepoche, das Holoz\u00e4n (auch Postglazial oder Neo-Warmzeit) begann vor etwa 10.000 Jahren und hatte ihr Temperaturmaximum vor ca. 8.000 bis 4.000 Jahren.<\/li>\n<li>Seither f\u00fchrt ein <span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Abk\u00fchlungstrend mit etwa 0,1\u00b0 C pro Jahrtausend auf die n\u00e4chste Eiszeit<\/strong> <\/span><\/span>(Ob sich dieser Trend \u2013 u.U. auch durch anthropogene Einfl\u00fcsse \u2013 \u00e4ndern wird, ist noch nicht abzusehen. Diesem Trend entgegenzuwirken, sofern das \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist, w\u00e4re durchaus ratsam, weil eine <span style=\"color: #0000ff;\">Eiszeit<\/span> weitaus dramatischere Folgen hat als globale Erw\u00e4rmung.)<\/li>\n<li>Es treten jedoch k\u00fcrzerfristige Klimaschwankungen auf, welche die <strong>Langzeitentwicklung<\/strong> \u00fcberlagern. <span style=\"color: #0000ff;\">Dabei sind die Abweichungen vom <strong>Mittelwert nie gr\u00f6\u00dfer als 1-2\u00b0 C nach oben oder unten. <\/strong>Dieser wiederkehrender Zyklus<\/span> <span style=\"color: #0000ff;\">kann jedoch auf regionale Klimate dramatische Auswirkungen haben. Das ist eine Tatsache, nach der die Menschheit sich zu richten hat! Mensch und Tier m\u00fcssen sich anpassen. Das ist nie anders gewesen.<br \/>\n<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #0000ff;\">Das europ\u00e4ische Klima des Mittelalters weist dazu h\u00f6chst eindrucksvolle Fluktuationen auf:<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zwischen 500 und 800<\/strong> n. Chr. brachte das &#8222;<strong>Pessimum der V\u00f6lkerwanderungszeit<\/strong>&#8220; eine durchschnittliche <strong><u><span style=\"color: #800000;\">Abk\u00fchlung von ca. 1\u00b0 C<\/span><\/u><\/strong> mit besonders gro\u00dfen Problemen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerungen Mittel- und Nordeuropas:<\/p>\n<p>535 n. Chr. Grauer Schleier (Asche) \u00fcber die Erde \u2013 K\u00e4lteperiode seit 2.ooo Jahren<\/p>\n<p>536 schwaches Sonnenlicht = 4 Std. am Tag<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\">Wachstumsstilstand + Hungersnot<\/span><\/p>\n<p><strong>Ab 800<\/strong> n. Chr. trat eine <strong><u>Erw\u00e4rmung<\/u><\/strong> ein, die um <strong>1.000 n. Chr. ihren H\u00f6hepunkt <\/strong>im<strong> &#8222;Mittelalterlichen Optimum&#8220; <\/strong>hatte<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Diese Zeit war gekennzeichnet durch:\n<ul>\n<li>verminderte Niederschlagsmengen<\/li>\n<li>warme Sommer<\/li>\n<li>milde Winter<\/li>\n<li>es wurde auch in Deutschland bis weit in den Norden Wein angebaut<\/li>\n<li>in England wuchsen \u00d6lb\u00e4ume<\/li>\n<li>Karl d. Gr. (<strong>768 &#8211; 814<\/strong>) hat auf seinen G\u00fctern Feigen anbauen lassen<\/li>\n<li><strong>Gr\u00f6nland (es war <\/strong><strong>damals <\/strong><strong>gr\u00fcnes Land und nicht eisbedeckt) <\/strong>wurde von den Wikingern besiedelt.<\/li>\n<li>Die Baumgrenze verschob sich um 100 bis 200 m nach oben<\/li>\n<li>die <strong>Alpengletscher<\/strong> <strong>gingen weit zur\u00fcck<\/strong><\/li>\n<li><strong>die landwirtschaftlichen Ertr\u00e4ge garantierten allgemein eine ausreichende Versorgung<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Von M\u00e4rz bis August <span style=\"color: #800000;\">1259 n. Chr.<\/span> [&#8230;] fiel kaum Regen, es herrschte \u00dcberfluss an allen Fr\u00fcchten, namentlich an Wein, dergestalt, dass die leeren F\u00e4sser in h\u00f6herem Wert standen als der Wein selbst &#8211; Chronik von Speyer. An sich war das Wetter mit dem heutigen vergleichbar: Fr\u00fchjahr und Sommer waren \u00fcberwiegend trocken, harte Winterfr\u00f6ste selten, mediterrane Vegetation dehnte sich nach Norden aus. Albertus Magnus berichtet von Feigenb\u00e4umen in der K\u00f6lner Ebene, die dreimal im Jahr Fr\u00fcchte trugen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong><u>Zwischen 1280 und 1350<\/u><\/strong> trat eine drastische <strong>Klimawende<\/strong> ein, die bei einer<strong> Abk\u00fchlung <\/strong>von ca.<strong> 1\u00b0C<\/strong> dramatische \u00f6kologische und sozio\u00f6konomische Folgen zeitigte:<\/li>\n<li>Das Jahr <strong>1303 <\/strong>brachte den ersten <span style=\"color: #800000;\">harten Winter <strong><u>seit <\/u><u>d<\/u><\/strong><u><strong>reihundert<\/strong> <strong>Jahren<\/strong><\/u>.<\/span><\/li>\n<li>In den Wintern 1303 und 1306 fror die Ostsee zu.<\/li>\n<li>Von 1315 bis 1317 st\u00fcrmte und regnete es ununterbrochen, \u00dcberschwemmungen und beinahe totaler Ernteausfall waren die Folgen. Viehseuchen breiteten sich aus. Winterliche <strong>Sturmfluten<\/strong> an der Nordseek\u00fcste rissen die nordfriesische K\u00fcstenlandschaft auseinander.<\/li>\n<li>Das n\u00e4chste Temperaturminimum der letzten 1000 Jahre ergab sich w\u00e4hrend der Zeit von <strong>1450 bis 1550<\/strong>;<\/li>\n<li>ein letztes brachte die <strong><u>\u201eKleine Eiszeit\u201c<\/u><\/strong> (<strong>Pessimum 1645 bis 1715<\/strong>; \u201eMaunder-Minimum\u201c). Kennzeichnend waren k\u00fchle Sommer und strenge, nur anfangs schneereiche Winter, die zum <strong><span style=\"color: #800000;\">Wiederanwachsen der Alpengletscher<\/span> <\/strong>f\u00fchrten. <span style=\"text-decoration: underline; color: #800000;\">In London fuhren Kutschen auf der zugefrorenen Themse, in Venedig waren die Kan\u00e4le zugefroren.<\/span><br \/>\nOb der Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang zwischen dem 13. und dem 14. Jh. prim\u00e4r auf <span style=\"color: #0000ff;\">Missernten<\/span> und den daraus resultierenden <span style=\"color: #0000ff;\">Hungersn\u00f6ten<\/span> oder auf <span style=\"color: #0000ff;\">Seuchenz\u00fcge<\/span> zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, die ihrerseits durch Hungersn\u00f6te verst\u00e4rkt wurden, wissen wir nicht genau.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Welche Ursachen den Kaltzeiten zugrunde lagen, ist noch nicht vollst\u00e4ndig gekl\u00e4rt. Die <strong>Abschw\u00e4chung der Sonnenfleckenaktivit\u00e4t <\/strong>und<strong> vulkanische St\u00e4ube in der Stratosph\u00e4re sind daf\u00fcr ein nachweisbarer Grund, <\/strong>ebenso spielt die<strong> Lagever\u00e4nderung der Erdachse <\/strong>eine wichtige Rolle. Das Pendeln der Erdachse verursacht zyklusbedingte Klimaschwankungen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><u><span style=\"color: #ff0000;\">Kochende Vulkane unter dem ewigen Eis<\/span> <\/u><\/strong><\/p>\n<p>Unter dem Eis der Arktis brodeln Vulkane und hei\u00dfe Quellen. Diese Entdeckung machte eine deutsch-amerikanische Expedition, wie die Max-Planck-Gesellschaft in M\u00fcnchen mitteilte.<\/p>\n<p>Die Forscher h\u00e4tten den von Gr\u00f6nland bis nach Sibirien reichenden, 1800 Kilometer langen Gebirgszug unter dem Nordpolarmeer untersucht, der mit fast 5000 Meter H\u00f6he m\u00e4chtiger als die Alpen ist. Entgegen allen Erwartungen stellten sie &#8222;eine sehr starke Vulkanaktivit\u00e4t&#8220; fest. &#8222;Einmal sahen wir sogar eine aktive hei\u00dfe Quelle auf dem Meeresboden&#8220;, sagte Jonathan Snow, Leiter der Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut f\u00fcr Chemie in Mainz.<\/p>\n<p><u>Tiefsee-Vulkan speit Asphalt statt Lava<\/u><u> \/Entdeckung im Golf von Mexico: <\/u>Bremer Geowissenschaftler haben eine neue Tiefseevulkanart entdeckt. Bei einer Expedition im Golf von Mexiko fanden sie Vulkane, aus denen Asphalt statt Lava quillt.<\/p>\n<p>1. September 2004\u00a0\u00a0News in K\u00fcrze &#8211; 3-Sat: <strong><u>Gr\u00f6\u00dfter <span style=\"color: #ff0000;\">Lavastrom<\/span> vor der K\u00fcste Perus entdeckt <\/u><\/strong><\/p>\n<p>Vor der K\u00fcste Perus haben japanische Wissenschaftler in 3400 Meter Tiefe den gr\u00f6\u00dften bisher bekannten Lavastrom entdeckt. Die Reste eines Vulkanausbruchs erstrecken sich \u00fcber eine Fl\u00e4che von 300 Quadratkilometern. Mit dem bemannten Tiefseeboot &#8222;Shinkai&#8220; konnten die Wissenschaftler nun erstmals Proben von der Lava nehmen. Wahrscheinlich stammt der Lavastrom von einem Vulkanausbruch vor mehr als 2000 Jahren. Nach Angaben der Forscher k\u00f6nnte die Entdeckung der Lava die Theorie der Plattentektonik komplett ver\u00e4ndern. Daf\u00fcr m\u00fcssen aber noch weitere Proben ausgewertet werden.<\/p>\n<hr \/>\n<p><u>Der <strong>Ort<\/strong> eines Vulkanausbruchs<\/u> bestimmt Klimafolgen. Arktische Oszillation wird durch tropische Eruptionen beeinflusst. Wie sehr sich ein Vulkanausbruch auf das Klima auswirkt, h\u00e4ngt offenbar nicht nur von der St\u00e4rke der Eruption ab, sondern auch vom Ort, an dem der Ausbruch stattfindet. Das hat eine neue Studie von NASA-Forschern am Mount Katmai-Vulkan in Alaska gezeigt.<\/p>\n<p>Wenn ein Vulkan ausbricht, umfassen die Folgen mehr als nur lokale Lavastr\u00f6me oder Aschenregen. Ist die Eruption stark genug, schleudert sie Staub und Aschenteilchen bis 16 Kilometer hoch in die Stratosph\u00e4re, die obere Atmosph\u00e4renschicht. Hier verbinden sich Schwefeldioxid aus der Eruptionswolke mit winzigen Tr\u00f6pfchen aus der Luft und bilden Schwebstoffe, <strong><span style=\"color: #800000;\">Aerosole<\/span><\/strong>. <span style=\"color: #800000;\">Diese spielen, so klein sie auch sind, eine entscheidende Rolle f\u00fcr das irdische Klima.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eine neue Studie der NASA und der amerikanischen National Science Foundation hat nun gezeigt, dass f\u00fcr das Ausma\u00df der Klimafolgen die Lage des ausbrechenden Vulkans entscheidend sein kann. Gro\u00dfe Eruptionen sehr weit <span style=\"text-decoration: underline;\">n\u00f6rdlich<\/span> des \u00c4quators verteilen ihre Aerosole nicht um den ganzen Erdball wie tropische Vulkane, sie bleiben oft auf die n\u00f6rdlichen Breiten beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Pinatubo-Ausbruch.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"  aligncenter wp-image-4822 size-full\" title=\"Folgen des Pinatubo-Ausbruchs 1991 \u00a9 NASA GSFC\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Pinatubo-Ausbruch.jpg\" alt=\"Pinatubo-Ausbruch\" width=\"204\" height=\"170\" \/><\/a>Folgen des Pinatubo-Ausbruchs 1991<br \/>\n\u00a9 NASA GSFC<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ein Untersuchungsobjekt f\u00fcr die Studie war der Mount Katmai in Alaska. Sein Ausbruch im Jahr 1912 geh\u00f6rte zu den st\u00e4rksten des 20. Jahrhunderts. Der Aschenregen der Eruption bedeckte mehr als 7.000 Quadratkilometer mit einer 30 Zentimeter hohen Aschenschicht, die Eruptionswolke verteilte sich in der Atmosph\u00e4re und war sogar noch in Afrika sichtbar. Luke Oman, Vulkanforscher an der Rutgers Universit\u00e4t in New Brunswick und seine Kollegen analysierten die Mount Katmai Eruption und erstellten daraus ein Computermodell. In einer Simulation vollzogen sie sowohl die Katmai-Eruption nach als auch eine fiktive, drei mal st\u00e4rkere, um deren Klimafolgen zu untersuchen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Arktische Winde als Klimaschaukel:<\/span> Es zeigte sich, dass im Gegensatz zu fr\u00fcheren Untersuchungen \u00e4hnlicher Art an tropischen Vulkanen, die Katmai-Eruption das wichtige globale Klimamuster der so genannten \u201eArktischen Oszillation\u201c nicht st\u00f6rte. Bei diesem Klimaph\u00e4nomen zirkulieren Winde auf H\u00f6he des 55. Breitengrads entgegen dem Uhrzeigersinn um die Arktis und beeinflussen entscheidend das Klima auf der Nordhalbkugel: Zirkulieren die Winde langsamer, flie\u00dft mehr kalte Luft nach S\u00fcden und es wird kalt in den gem\u00e4\u00dfigten Breiten. Zirkulieren sie dagegen schneller, wirken sie wie eine Barriere und die K\u00e4lte bleibt im hohen Norden eingeschlossen.<\/p>\n<p>\u201eGro\u00dfe tropische Vulkanausbr\u00fcche verteilen Aerosole oft \u00fcber den gesamten Globus, aber bei Vulkanen der h\u00f6heren Breiten, wie dem Katmai, bleiben die Aerosole n\u00f6rdlich von 30 Grad\u201c, erkl\u00e4rt Oman. \u201eAls Folge heizt sich die Luft in den tieferen Atmosph\u00e4renschichten <span style=\"text-decoration: underline;\">nicht<\/span> gen\u00fcgend auf, um die Arktische Oszillation zu beeinflussen.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Eruptionen in den Tropen, wie der des Pinatubo auf den Philippinen am 15.\u00a0Juni 1991, erzeugen dagegen so weit verteilte Aerosole, dass diese die Sonneneinstrahlung blockieren und die unteren Luftschichten abk\u00fchlen.<\/span><\/span> Dadurch wird das Nord-S\u00fcd-Gef\u00e4lle der Lufttemperaturen geringer und die Folge ist eine so genannte \u201epositive Phase\u201c der Arktischen Oszillation: Die Winde im hohen Norden zirkulieren schneller und der Winter in Mitteleuropa und den anderen Regionen der gem\u00e4\u00dfigten Breiten fallen milder aus.\u00a0 &#8211; Aufgrund des Ausbruchs des <span style=\"color: #800000;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Pinatubo<\/span><\/span> 1991 sank die Temperatur um rd. 2 Grad und hat seit einigen Jahren wieder die normale H\u00f6he erreicht (das ist die von Kanzlerin Merkel &amp; Co. angeprangerte sog. &#8222;Erderw\u00e4rmung&#8220;!).<\/p>\n<p>\u201cDiese Studie lieferte weitere Belege daf\u00fcr, dass sowohl der Ort als auch die Intensit\u00e4t einer Eruption bestimmen, wie die Klimareaktion der Erde ausf\u00e4llt\u201c, erkl\u00e4rt Gavin Schmidt vom Goddard Institut f\u00fcr Weltraumstudien der NASA.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #800000; text-decoration: underline;\">Pinatubo<\/span><\/span>:<\/strong> Die letzte Eruption des Pinatubo ereignete sich nach einer rund 550-j\u00e4hrigen Ruhezeit. <span style=\"color: #800000;\">Sie war eine der gewaltigsten des 20. Jahrhunderts.<\/span> Die Vorhersage des bevorstehenden Ausbruches f\u00fchrte zur Evakuierung der umliegenden Gebiete, wovon zehntausende Menschen betroffen waren. Trotzdem starben durch den Ausbruch und seine Folgen mindestens 875 Menschen. Dar\u00fcber hinaus wurde das umliegende Land durch <a title=\"Pyroklastischer Strom\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pyroklastischer_Strom\">pyroklastische Str\u00f6me<\/a>, <a title=\"Vulkanische Asche\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vulkanische_Asche\">Ascheschichten<\/a> und sp\u00e4ter auch durch <a title=\"Lahar\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lahar\">Lahare<\/a> zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die Auswirkungen dieser <a title=\"Plinianische Eruption\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Plinianische_Eruption\">plinianischen Eruption<\/a> waren weltweit sp\u00fcrbar. Sie bewirkte eine gr\u00f6\u00dfere Freisetzung von <a title=\"Aerosol\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aerosol\">Aerosolen<\/a> in die <a title=\"Stratosph\u00e4re\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stratosph%C3%A4re\">Stratosph\u00e4re<\/a> als irgendein anderer Vulkanausbruch seit dem Ausbruch des <a title=\"Krakatau\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krakatau\">Krakatau<\/a> im Jahre 1883. Das f\u00fchrte in den folgenden Monaten zu einer globalen Schicht aus <a title=\"Schwefels\u00e4ure\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schwefels%C3%A4ure\">schwefels\u00e4urehaltigem<\/a> Nebel. Weiterhin waren ein Temperaturabfall und eine erh\u00f6hte <a title=\"Ozonschicht\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ozonschicht\">Ozonreduktion<\/a> zu verzeichnen.<\/p>\n<hr \/>\n<h4 style=\"text-align: center;\">\u00a0Auswirkungen des Klimas an unserer norddt. K\u00fcste<\/h4>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Ku\u0308ste-heute.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4823 \" title=\"K\u00fcste heute\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Ku\u0308ste-heute.jpg\" alt=\"Ku\u0308ste heute\" width=\"423\" height=\"318\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Ku\u0308ste-heute-300x226.jpg 300w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Ku\u0308ste-heute.jpg 604w\" sizes=\"(max-width: 423px) 100vw, 423px\" \/><\/a><\/p>\n<ul>\n<li>Ende der letzten Eiszeit etwa 8.000 v. Chr. lag die s\u00fcdl. Nordsee bis zur Doggerbank u. der Nordspitze J\u00fctlands trocken. Mit R\u00fcckgang der Vereisung u. dem Auftauen des Bodens konnte der Wind durch Sandverwehungen den Boden zu einer flachwelligen, nach Norden abdachenden Landoberfl\u00e4che formen. [Ende 6.000 v.Chr. (Boreal)].<\/li>\n<li>Im Atlantikum (bis 2000 v. Chr.) entstanden Moore. Dies ist durch Bohrungen belegt. Diese Vermoorung ist der sog. Basistorf.<\/li>\n<li>In der Folgezeit schob sich die Nordsee weiter nach S\u00fcden vor, verursacht durch den Anstieg des Meeresspiegels infolge Abschmelzung des Eises. Diese \u00dcberflutungen wurden von zwischenzeitlichen Regressionen (R\u00fcckzug des Meeres) unterbrochen. Im Bereich der heutigen K\u00fcste brach dieses Vordringen der Nordsee die nacheiszeitliche K\u00fcste ab, deren Sandmaterial vom Wasser transportiert und an anderer Stelle abgelagert wurde.<\/li>\n<li>Um 2.500 v. Chr. (Subboreal) ist anhand der Bodenschichten die flandrische \u00dcbersp\u00fclung (Transgression) erkennbar. Um 200 bis 100 v. Chr. zog sich das Meer wieder zur\u00fcck, damit war die vorchristliche flandrische Transgression abgeschlossen. Es waren zwei \u00dcberflutungsphasen und eine dazwischen liegende Zeit des Stillstandes zu ermitteln.<\/li>\n<li>Um Christi Geburt war das K\u00fcstengebiet mit Marsch bedeckt, die seew\u00e4rts vermutlich bis \u00fcber die heutigen Inseln hinausreichte.\u00a0\u00a0 Die Marsch war durch tiefe Rinnen zerteilt. Es bot sich ein Bild wie heute noch \u2013 in kleinerem Ma\u00dfstab \u2013 das Deichvorland aussieht. D\u00fcneninseln gab es wahrscheinlich noch nicht. Zur Zt. von Plinius (39 n. Chr.) lag im Gebiet von Borkum vermutlich die <u>Marschinsel<\/u><\/li>\n<li>Vermutlich um <u>250 n. Chr<\/u>. drang die Nordsee erneut vor (D\u00fcnkirchen-Transgression).<\/li>\n<li>Nach kurzer Ruhe stie\u00df ab 800 n. Chr. das Meer wieder st\u00e4rker vor, wodurch die Marsch noch mehr zerteilt und zur\u00fcckgedr\u00e4ngt wurde.<\/li>\n<li>Auf dem seew\u00e4rtigen Unterwasserhang der K\u00fcste wurden durch Str\u00f6mung und Brandung Sandmassen angeh\u00e4uft. Es entstanden Riffe, die zu Strandebenen anwuchsen und schlie\u00dflich zu D\u00fcneninseln wurden.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Auch heute entwickeln sich Inseln neu (z. B. der gro\u00dfe Knechtsand; L\u00fcttje H\u00f6rn s\u00fcdl. von Borkum)<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_4826\" style=\"width: 303px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6.-Doggerbank.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4826\" class=\"wp-image-4826 \" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6.-Doggerbank-232x300.jpg\" alt=\"6. Doggerbank\" width=\"293\" height=\"379\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6.-Doggerbank-232x300.jpg 232w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6.-Doggerbank.jpg 707w\" sizes=\"(max-width: 293px) 100vw, 293px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4826\" class=\"wp-caption-text\">Doggerbank um 8000 v. Chr.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_4828\" style=\"width: 356px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2.-Ku\u0308stenentwicklung-Eiszeit-Gegenwart.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4828\" class=\"wp-image-4828 \" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2.-Ku\u0308stenentwicklung-Eiszeit-Gegenwart-300x196.jpg\" alt=\"2. Ku\u0308stenentwicklung Eiszeit-Gegenwart\" width=\"346\" height=\"226\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2.-Ku\u0308stenentwicklung-Eiszeit-Gegenwart-300x196.jpg 300w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2.-Ku\u0308stenentwicklung-Eiszeit-Gegenwart.jpg 860w\" sizes=\"(max-width: 346px) 100vw, 346px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4828\" class=\"wp-caption-text\">Ku\u0308stenentwicklung Eiszeit-Gegenwart<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_4830\" style=\"width: 368px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3.-Senkungskurve.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4830\" class=\"wp-image-4830 \" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3.-Senkungskurve-300x190.jpg\" alt=\"3. Senkungskurve\" width=\"358\" height=\"227\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3.-Senkungskurve-300x190.jpg 300w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3.-Senkungskurve-320x202.jpg 320w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3.-Senkungskurve-700x441.jpg 700w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3.-Senkungskurve.jpg 860w\" sizes=\"(max-width: 358px) 100vw, 358px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4830\" class=\"wp-caption-text\">Senkungskurve<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\">\u00a0200-100 v. Chr. &#8211;\u00a0<strong> Marschbildung &#8211; das Meer zieht sich zur\u00fcck<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_4833\" style=\"width: 311px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Entwicklung-der-Inselku\u0308ste-.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4833\" class=\"wp-image-4833 \" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Entwicklung-der-Inselku\u0308ste--231x300.jpg\" alt=\"Entwicklung der Inselku\u0308ste\" width=\"301\" height=\"391\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Entwicklung-der-Inselku\u0308ste--231x300.jpg 231w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Entwicklung-der-Inselku\u0308ste-.jpg 575w\" sizes=\"(max-width: 301px) 100vw, 301px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4833\" class=\"wp-caption-text\">Entwicklung der Inselku\u0308ste<\/p><\/div>\n<p>Das Watt an der ostfriesischen K\u00fcste fasst bei einer L\u00e4nge von 75 km u. durchschnittlicher Breite von 8 km sowie Durchschnittstiefe von 2 m die Menge von 1,2 Milliarden Kubikmeter Wasser. Diese Wassermassen werden vom Ebbstrom in 6 Stunden durch die Seegatten getrieben. Der Rhein, der einen Wasserabflu\u00df von 2.000 Kubikmetern in der Sekunde hat, ben\u00f6tigte 7 Tage, um die gleiche Menge an Wasser fortzuschaffen, die der Ebbstrom durch die Seegatten bef\u00f6rdert, er w\u00fcrde also 14 Tage f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung einer vollen Tide ben\u00f6tigen. Da es aber 2 Tiden pro Tag gibt, h\u00e4tte der Rhein 4 Wochen zu tun, um den ungeheuren Strom zu bew\u00e4ltigen, der an einem einzigen Tag vom Watt in die See und umgekehrt flie\u00dft.<\/p>\n<p>Dass diese Wassermassen enorme K\u00fcstenver\u00e4nderungen hervorrufen, ist also nicht verwunderlich, und dass Wassermassen klimatische Auswirkungen haben, d\u00fcrfte ebenfalls keine Frage sein.<\/p>\n<div id=\"attachment_4835\" style=\"width: 258px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/ostfriesische-Inseln.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4835\" class=\"wp-image-4835 \" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/ostfriesische-Inseln-203x300.jpg\" alt=\"ostfriesische Inseln\" width=\"248\" height=\"367\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/ostfriesische-Inseln-203x300.jpg 203w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/ostfriesische-Inseln.jpg 418w\" sizes=\"(max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4835\" class=\"wp-caption-text\">ostfriesische Inseln<\/p><\/div>\n<hr \/>\n<p><strong>Warftenbauer<\/strong><\/p>\n<p>Zwei Jahrhunderte nach der Besiedlung des Lehmgebietes beginnt der Meeresspiegel anzusteigen. Um die regelm\u00e4\u00dfige \u00dcberschwemmung ihrer Geh\u00f6fte zu verhindern, errichten die Friesen Warften. Da der Meeresspiegel mehrfach ansteigt, und dieser Anstieg fast immer mit Sturmfluten einher geht, gibt es folglich mehrere Warfen-Perioden, die zeitlich mit dem Anstieg des Meeresspiegels \u00fcbereinstimmen.<br \/>\nEs gibt drei verschiedene Perioden des Warftenbaus:<\/p>\n<ul>\n<li>die erste 500 v. Chr.,<\/li>\n<li>die zweite 200 v. Chr. bis 50 v. Chr.,<\/li>\n<li>die dritte 700 n. Chr.<\/li>\n<li><span style=\"color: #800000;\">250 n. Chr. sind der Anstieg des Meeresspiegels und die gleichzeitigen Sturmfluten derart vehement, dass fast alle Friesen das Lehmgebiet verlassen m\u00fcssen<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #800000;\">400 n. Chr. R\u00fcckkehr ins Lehmgebiet<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>400 &#8211; 200 v. Chr. finden bedeutende kulturelle Ver\u00e4nderungen statt.<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #800000;\">Von der Stadt Leiden im S\u00fcden bis nach Delfzijl im Norden entwickelt sich eine Urform der friesischen Kultur.<\/span><\/li>\n<li>200 v. Chr. existiert eine <u>eindeutig <span style=\"color: #0000ff;\">friesische<\/span><\/u> Kultur zwischen Ems und Wijk-bij-Duurstede (Niederlande). So werden die Friesen erstmalig eine eigenst\u00e4ndige Volksgruppe.<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>N\u00f6rdlich der Ems<\/u> leben zu jener Zeit die Chauken.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Wurten.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4839 \" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Wurten.jpg\" alt=\"Wurten\" width=\"608\" height=\"309\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Wurten-300x152.jpg 300w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Wurten.jpg 724w\" sizes=\"(max-width: 608px) 100vw, 608px\" \/><\/a>Wurten und Flachsiedlungen auf dem Marscheng\u00fcrtel an der s\u00fcdlichen Nordsee.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Im Gebiet der fr\u00fcheren Meereseinbr\u00fcche, wie der Harlebucht s\u00fcdlich von Wangerooge und der wieder eingedeichten Leybucht sind keine Wurten mehr nachweisbar (nach Dr. Haarnagel).<\/p>\n<hr \/>\n<p>Nach 400 n. Chr. kein weiterer Anstieg des Meeresspiegels. Friesen kehren zur\u00fcck. Verschiedene Gebiete sind bis dahin bereits von den V\u00f6lkern aus der Elbe- und Schleswig- Holstein-Region besiedelt worden. Diese St\u00e4mme verschmelzen mit den R\u00fcckkehrern. <em><u>So entsteht der Stamm der Friesen, wie wir ihn heute kennen.<\/u><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>6.12.838 gewaltige Sturmflut \u2013 <u>D\u00fcneng\u00fcrtel zerrei\u00dft und wird fortgesp\u00fclt<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Man rechnet, dass in Friesland mindestens 2.500 Menschen umkamen u. enormer Landverlust. Die Anf\u00e4nge der Leybucht und das Galgentief bei dem Ort Norden brachen ein.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>864<\/strong> <strong>Sturmflut in Friesland<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Deichbau<\/strong><\/p>\n<p>Um 1000 vermerken wir den Bau der ersten Deiche. Vorher baute man auf der Wik. Schwere Sturmfluten hatten im Emsland zu gro\u00dfem Landabri\u00df gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Zwischen 1000 und 1100 waren schon gro\u00dfe Teile von Friesland durch Deiche gesch\u00fctzt, die auch schon Siele besa\u00dfen, um das Binnenwasser abf\u00fchren zu k\u00f6nnen. In dieser Zeit sprach man von einem &#8218;Goldenen Ring&#8216;, der Friesland umschloss. Man kann es als Weltwunder bezeichnen, was dort an Erde in relativ kurzer Zeit mit Hand und Gespann bewegt worden ist.<\/p>\n<p><strong>Die gro\u00dfen Deichbauten <\/strong>wurden zuerst von den sogenannten \u2018skeltas\u2019 (= Schulzen) organisiert. Im 13. Jh. wurden die Deiche unter die Aufsicht von Deichrichtern \u2018grietmannen\u2019 und \u2018asegas\u2019 (beides Bezeichnungen f\u00fcr Richter. Der \u201eGriet\u201c oder \u201eGreet\u201c war der Hauptgerichtsort) gestellt. Ferner gab es besondere Vorschriften und Gesetze f\u00fcr die Instandhaltung der Deiche.<\/p>\n<p><strong>Die ersten Deiche hatten eine steile Holzsicherung zum Wasser (Vorland) hin.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die ersten Deiche waren ca. 1,50 m hoch. Diese Deiche besa\u00dfen eine steile Holzsicherung (\u00e4hnl. einem starken Zaun aus eng aneinander gef\u00fcgten St\u00e4mmen) zur Wasserseite hin. Hinter dieser Holzsicherung war Erde angef\u00fcllt und mit Grasplaggen oder auch Stroh (Strohb\u00e4nder wurden in L\u00e4ngs- und Querlagen mit der &#8218;Sticknadel&#8216; ins Erdreich gespickt) abgedeckt.<\/li>\n<li>Hinter dem Deich verlief normalerweise eine breite Stra\u00dfe, die es gestattete, dass zwei Gespanne aneinander vorbeifahren konnten. Die Deichkrone war breit genug, so dass darauf kleine H\u00e4user gebaut werden konnten, meistens Speicher. In Wilhelmshaven kann man das noch heute sehen. Dort stehen die H\u00e4user (mittlerweile allerdings gro\u00dfe Bauten) auf der ehemaligen Deichkrone, dem &#8218;Deichstrich&#8216; (Strich = Stra\u00dfe; daher der Ausdruck &#8218;auf dem Strich gehen&#8216;, denn vornehmlich am Hafen und eben auf dem Deichstrich gingen schon im Mittelalter die M\u00e4dchen auf und ab auf der Suche nach Freiern. Auf dem Deich standen h\u00e4ufig auch die Dirnenh\u00e4user.<\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_4843\" style=\"width: 427px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Deichbau.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4843\" class=\"wp-image-4843 \" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Deichbau-300x115.jpg\" alt=\"Deichbau\" width=\"417\" height=\"160\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Deichbau-300x115.jpg 300w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Deichbau.jpg 713w\" sizes=\"(max-width: 417px) 100vw, 417px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4843\" class=\"wp-caption-text\">Deichbau<\/p><\/div>\n<p>Bei der Planung von Deichen, deren Kronenh\u00f6hen auf k\u00fcnftige Niveauverschiebungen abgestellt werden m\u00fcssen, wird von einem \u201eSicherheitsbetrag\u201c gesprochen. Dieser wird mit 30 cm angenommen. Er ist h\u00f6her, wenn Siedlungen u. \u00e4. zu sch\u00fctzen sind oder besonders tief liegende Gebiete, die bei einer \u00dcberschwemmung sehr hoch von Wasser bedeckt sein w\u00fcrden.<\/p>\n<ul>\n<li><strong><em>Im 12.\/13. Jh. gab es eine 150 Jahre w\u00e4hrende \u201e<span style=\"color: #800000;\">Regenzeit<\/span>\u201c mit den verheerenden Folgen von Hungersn\u00f6ten und versumpfendem Ackerland. In der Folge konnten die Meeresfluten den durchgeweichten, tlw. versumpften Boden fortrei\u00dfen.<\/em><\/strong><\/li>\n<li><strong><u>1150 bis 1400 n. Chr.<\/u><\/strong><strong> sp\u00e4tmittelalterlicher <span style=\"color: #800000;\"><em>Meeresvorsto\u00df<\/em><\/span>, der durch schwere <span style=\"color: #800000;\">Sturmfluten<\/span> gekennzeichnet ist. <\/strong><\/li>\n<li><strong>Zwischen 1280 und 1350<\/strong> trat eine <strong><em>Klimawende<\/em><\/strong> ein, die bei einer<span style=\"color: #800000;\"><strong> <em>Abk\u00fchlung <\/em><\/strong><\/span><em><u>von ca.<strong> 1\u00b0C<\/strong><\/u><\/em><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<ul>\n<li>Der <u>Tidenhub<\/u> betr\u00e4gt in der Nordsee<span style=\"color: #800000;\"> im Durchschnitt 3 m.<\/span> Tats\u00e4chlich ist er aber sehr unterschiedlich, z. B Borkum 2,17 m, Norderney 2,32 m, Au\u00dfenjade 3,06 m, Wilhelmshaven 3,59 m. Es zeigt sich von West nach Ost eine steigende H\u00f6he, weil sich die Flutmassen in der Deutschen Bucht <span style=\"text-decoration: underline; color: #800000;\">stauen<\/span>, am st\u00e4rksten in der Jadebucht. <span style=\"color: #800000;\">Auch in die Fl\u00fcsse dringt die Flut ein und dr\u00fcckt f\u00fcr kurze Zeit sogar das Wasser stromaufw\u00e4rts.<\/span><\/li>\n<li>Die Flutgrenze, bis zu der sich die Gezeiten \u00fcberhaupt noch bemerkbar machen, liegt in der Ems bei Papenburg, in der Weser bei Bremen und in der Elbe 110 km von der Elbm\u00fcndung entfernt bei Lauenburg.<\/li>\n<li>Der <u>Wind<\/u> wirkt so stark auf Flut u. Ebbstrom ein, dass er auch den Stand von Hoch und Niedrigwasser beeinflusst.<\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\">Faustregel<\/span>: Westwind treibt den \u2013 ebenfalls von Westen kommenden \u2013 Flutstrom h\u00f6her, jeder Ostwind bremst ihn und h\u00e4lt ihn niedriger.\n<ul>\n<li>Richtungs\u00e4nderungen der Seegatten zwischen den Inseln und der M\u00fcndungsarme der Tidestr\u00f6me lassen sich nachweisen. Sie sind offenbar auf \u00c4nderung der Hauptwindrichtung zur\u00fcckzuf\u00fchren, wie Windbeobachtungen ab 1730 in Holland zeigen. Die Linksschwenkung der M\u00fcndungsarme der Au\u00dfenems um etwa 30 Grad seit 1830 steht im Zusammenhang mit einer gleichgerichteten Drehung der Hauptwindrichtung von einem n\u00f6rdlichen <strong>in einen mehr westlichen Sektor!<\/strong><\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #800000; text-decoration: underline;\">Fazit: ein Anstieg des Meeresspiegels steht in urs\u00e4chlichem Zusammenhang mit der Hauptwindrichtung.<\/span><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_4845\" style=\"width: 346px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Tiedenwasser.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4845\" class=\"wp-image-4845 \" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Tiedenwasser-253x300.jpg\" alt=\"Tiedenwasser\" width=\"336\" height=\"398\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Tiedenwasser-253x300.jpg 253w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Tiedenwasser.jpg 719w\" sizes=\"(max-width: 336px) 100vw, 336px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4845\" class=\"wp-caption-text\">Tieden<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_4847\" style=\"width: 385px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Tiedenrose.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4847\" class=\"wp-image-4847 \" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Tiedenrose-281x300.jpg\" alt=\"Tiedenrose\" width=\"375\" height=\"400\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Tiedenrose-281x300.jpg 281w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Tiedenrose.jpg 609w\" sizes=\"(max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4847\" class=\"wp-caption-text\">Tiedenrose<\/p><\/div>\n<p>1134 Sturmflut &#8211; erste gesicherte Erw\u00e4hnung von <strong>Zierikzee<\/strong> (NL) (Zierksee = \u201eCirks Ee\u201c , ehemaliges Wikingergebiet) <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1156\">1156<\/a> noch\u00a0\u00bbSiricasha\u00ab genannt<\/p>\n<p>1155 Sturmflut in Flandern<\/p>\n<p>17.2.1164 Julianenflut &#8211; Entstehung der Jade (Jade = Gatt) &#8211; in Ostfriesland \/ Hadelen \/ Weser-Elbe-Gebiet sind Tausende Menschen u. Vieh ertrunken<\/p>\n<p>1170 \/1174 \/1181 \/ 1187 Gewaltige Sch\u00e4den im Norden &#8211; Zuiderzee entstand (NL)<\/p>\n<p><u>Diese Naturkatastrophen hatten Auswirkungen auf Kirchenbau und Klostergr\u00fcndungen. Die Kirche deklarierten (\u00fcblicherweise) Naturkatastrophen zu g\u00f6ttlichen Strafgerichten, \u201eSintfluten\u201c (S\u00fcndfluten), die \u00fcber das Land kamen.<\/u> Aus dieser Einstellung gegen\u00fcber den schicksalhaften Sturmfluten unterblieb ein Forschen nach den Ursachen. (Ein H\u00f6henvergleich der Flutmarken w\u00e4re wegen technisch fehlender M\u00f6glichkeiten ohnehin ausgefallen.)<\/p>\n<p>17.11.1218 Sturmflut Jadebusen: Untergang von 7 R\u00fcstringer Kirchspielen \/ Schlickersiel mit seinen kupfernen T\u00fcren herausgerissen<\/p>\n<p>16.1.1219 <strong>Marcellusflut &#8211; <u>Springtide<\/u> <\/strong>(Sonne, Mond u. Erde stehen in einer Linie) &#8211; S\u00dcDWEST-Sturm mit Drehung gegen Abend nach NORDWEST Obwohl Ebbe einsetzen sollte, ist die Flut noch h\u00f6her gestiegen<strong> &#8211; <\/strong>fast alle Deiche wurden fortgerissen, H\u00e4user st\u00fcrzten ein, St\u00e4nderungen wurden einfach weggerissen u. fortgesp\u00fclt<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>1230 &#8211; Sturmflut &#8211; <u>Friesland<\/u> schwer gesch\u00e4digt (s. Chronist Eggerik Beninga)\u00a0 &#8211; Viele tausend Menschen ertrunken, fast ganz Friesland soll unter Wasser gestanden haben. &#8211; Zeiten bitterer Not<\/p>\n<p>1246 Sturmflut \/ Orkan &#8211; Westturm Bunder Kirche eingest\u00fcrzt &#8211; alle Deiche in den NL gebrochen<\/p>\n<p>1248 Sturmflut &#8211; Deichbr\u00fcche<\/p>\n<p>1262 Sturmflut &#8211; Deichbr\u00fcche<\/p>\n<p>1267 Sturmflut &#8211; Deichbr\u00fcche, gro\u00dfe Sch\u00e4den<\/p>\n<p>25.12.1277 Sturmflut &#8211; insges. <u>44 D\u00f6rfer untergegangen<\/u> (Reiderland \/ Emden)<\/p>\n<p><strong><u>zw. 1280 und 1350 &#8211; Abk\u00fchlung <\/u><u>von ca.<strong> 1\u00b0C<\/strong><\/u><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Winter 1303 u. 1306<\/u><\/strong> &#8211; <strong><u>extrem kalte Winter<\/u><\/strong> &#8211; Ostsee zugefroren<\/p>\n<p>1283 Sturmflut &#8211; Osterwinsum versinkt in der Ems<\/p>\n<p>13.12.1287\u00a0Sturmflut &#8211; <strong>Luciaflut Wirbelst\u00fcrme &#8211; <\/strong>30.000 Menschen in NL u. 20.000 an der Ems umgekommen (\u00fcbereinstimmende Berichte!) \u201eWeil die Wasserflut Moorfl\u00e4chen einfach weggesp\u00fclt hatte, f\u00fchrte dies sp\u00e4ter zur Gr\u00fcndung neuer Ansiedlungen in Ostfriesland wie z. B.\u00a0Westeel, Marienhafe u. Upgant-Schott.\u201c Auch R\u00fcstringen, \u00d6stringen, Harlingen betroffen bis hinauf nach J\u00fctland<\/p>\n<hr \/>\n<p>23.11.1334 <strong>Clemensflut Rhein und Maas flossen \u00fcber\u00a0 <\/strong>(Chronist Friedrich Ahrends)<\/p>\n<ul>\n<li>Entstehung der Butjadinger Heete<\/li>\n<li>Jadebusen vergr\u00f6\u00dfert<\/li>\n<li>Untergang von Eckwarderbr\u00fcgge, Arngast und Jadeleh im Jadebusen<\/li>\n<li>Flandern, Zeeland, Holland, Friesland betroffen <strong>(4.000 Menschen in Flandern umgekommen) <\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>nach Abfluss des Wasser lebende Fische auf den Stra\u00dfen<\/p>\n<hr \/>\n<p>1356 <strong>Nikolausflut &#8211; Flandern u. Zeeland<\/strong><\/p>\n<p>1357\/1358\/1361 Deichbr\u00fcche + Tote<\/p>\n<hr \/>\n<ul>\n<li>Die Gewalt der Sturmfluten ist unbeschreiblich. Die Geschichte berichtet von unz\u00e4hligen schrecklichen Sturmfluten. Die gro\u00dfen Buchten der Nordseek\u00fcste sind von Sturmfluten ins Land geschlagen. Der <u>Dollart <\/u>war schon einige Jahrhunderte durch Deiche gesch\u00fctzt, als sich die Schutzwerke als zu niedrig und zu schwach erwiesen. Im 16. Jh. brachen die Fluten so tief ins Land ein, dass 30 D\u00f6rfer aufgegeben werden mussten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die <u>Leybucht<\/u> wurde stetig weiter ins Land getrieben bis fast nach Aurich.<\/p>\n<p>Die <u>Harlebucht<\/u> (\u00f6stl. von Esens) reichte bis Wittmund (\u201ewei\u00dfe M\u00fcndung\u201c), wo im Mittelalter ein bedeutender Seehafen gewesen ist.<\/p>\n<p>Die <u>Jadebucht<\/u> ist durch viele Sturmfluten entstanden, besonders die Marcellusflut von 1362 und die Antoniflut oder <u>Eisflut<\/u> von 1511 waren verheerend.<\/p>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><strong><u>Eisflut: <\/u><\/strong><\/li>\n<li>Wie kommt es zur Eisflut, wo doch die gespeicherte W\u00e4rme des Meeres dieses nicht zufrieren l\u00e4sst? Erst im Januar, wenn die gespeicherte W\u00e4rme verbraucht ist, kommt es zu Vereisungen im <u>Watt<\/u>. Die Priele frieren bei gro\u00dfer K\u00e4lte zu und die Flut schiebt die Eisschollen zusammen. Hinzu kommt das Eis, das von den Flussm\u00fcndungen ins Watt gedr\u00fcckt wird. Weht \u00fcberdies noch ein starker Ostwind, der sibirische K\u00e4lte bringt, dann wird der Flutstrom zur\u00fcckgedr\u00e4ngt und das Eis bleibt im Watt, w\u00e4hrend sich infolge der K\u00e4lte neue Eismassen bilden. Diese t\u00fcrmen sich zu wahren Eisbergen auf.<\/li>\n<li>Die Inselbewohner wissen das und betreiben Vorratswirtschaft. Heute werden Personen und Eilg\u00fcter per Luftbr\u00fccke transportiert, sofern nicht Nebel und Schneetreiben das verhindern.<\/li>\n<li>Wenn \u2013 h\u00e4ufig erst nach Wochen \u2013 der scharfe Wind sich legt oder dreht, str\u00f6mt die Flut wieder mit voller Kraft ins Watt, hebt die Eisschollen und Eisberge , und der Ebbstrom f\u00fchrt sie dann durch die Gatten ins Meer. Oft reibt das Eis tagelang hin und her und richtet gro\u00dfen Schaden an. Schiffsanleger werden h\u00e4ufig zerst\u00f6rt. Das Eis knickt baumstarke Pfosten oder rei\u00dft sie reihenweise aus dem Grund.<\/li>\n<li>Der Ostanleger von Wangerooge wurde z. B. 1958 zerst\u00f6rt u. nicht wieder aufgebaut. Auf Juist wurde die ganze Landungsbr\u00fccke mit Kaianlagen, Aufbauten und Eisenbahnschienen weggerissen. Die Tr\u00fcmmer lagen des Morgens auf einem riesigen Packeislager vor dem Bahnhof zusammengeschoben.<\/li>\n<li>Jeder Winter bringt also doppelte Gefahr durch Sturmflut und Eisgang.<br \/>\n<hr \/>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>16. 01.1362 &#8211; <strong>Marcellusflut<\/strong>, die gro\u00dfe \u201eManntr\u00e4nke\u201c<\/p>\n<p>Es sollen inges. 2 Millionen Menschen umgekommen sein (nicht belegt). Evtl. hat gleichzeitig ein See- bzw. Erdbeben stattgefunden, denn Kirchen u. andere Geb\u00e4ude wurden ersch\u00fcttert u. st\u00fcrzten ein. Die englische K\u00fcste wurde am Tage zuvor verw\u00fcstet.<\/p>\n<ul>\n<li>Juist von Borkum getrennt<\/li>\n<li>Aldessen von Eckwarden getrennt<\/li>\n<li>Entstehung der Ahne-Flutrinne<\/li>\n<li>Entstehung des \u201eSchwarzen Bracks,<\/li>\n<li>Heete-Einbruch an der Maadebucht<\/li>\n<li>Neustadtg\u00f6dens Hafenort<\/li>\n<\/ul>\n<p>Schleswig-Holstein: <strong>50<\/strong> Kirchen u. Ortschaften mussten ausgedeicht werden<\/p>\n<hr \/>\n<p>1372 Sturmflut &#8211; Leybucht und Dollart weiter vergr\u00f6\u00dfert<\/p>\n<p>09.10.1374 Dionysiusflut &#8211; Die Flut war im Oldenburgischen so hoch, dass man mit Schiffen \u00fcber die Deiche fahren konnte.<\/p>\n<ul>\n<li>weiterer Einbruch der Leybucht<\/li>\n<li>Westeel geht verloren<\/li>\n<li>Marienhafe u. Norden Hafenorte<\/li>\n<li>Utrecht u. Den Haag alles Land unter Wasser<\/li>\n<\/ul>\n<p>Flandern: 8 D\u00f6rfer zerst\u00f6rt<\/p>\n<hr \/>\n<p>16.01.1375 &#8211; Marcellusflut in Flandern, Holland, Seeland, Friesland<\/p>\n<hr \/>\n<p>09.10.1376 &#8211; Dionysiusflut &#8211; Seeland<\/p>\n<hr \/>\n<p>09.10.1377 &#8211; Dionysiusflut &#8211;\u00a0Kolke bei Bargebur u. L\u00fctetsburg<\/p>\n<ul>\n<li>Deichbruch bei Jansum<\/li>\n<li>Dollart weiter ausgeschwemmt<\/li>\n<li>Ems gr\u00e4bt sich neues Bett<\/li>\n<li>Flandern, Seeland, Holland, Ostfriesland, Oldenburg betroffen<br \/>\n<hr \/>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bis 1421 benennt der Chronist Friedrich Arends in seinem 1833 erschienenen Buch 13 Orkan- und Sturmfluten, die authentisch nachgewiesen sind: 1379 \/ 1380 \/ 1382 \/ 1387 \/1388 \/ 1391 \/ 1395 \/1398 \/ 1400<\/p>\n<p>25.11.1403 Katharinenflut (s. Eggerik Beninga): Friesland &#8211; Flut ging in Ostfriesland \u00fcber alle Deiche bes. im Westen und Osten (Jever)<\/p>\n<hr \/>\n<p>19.11.1404 Elisabeth-Flut -Dollart verbreitert<\/p>\n<ul>\n<li>Holland \/ Flandern gro\u00dfe Verheerungen, weder Deich noch D\u00fcne half, alles wurde durchbrochen, auf 3 Meilen L\u00e4nge war das Land voll toter Menschen u. totem Vieh<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>1405 Springflut: In den d\u00e4n. Herzogt\u00fcmern (Schleswig-Holstein), ertranken viele tausend Menschen u. 5000 am C\u00e4cilientag<\/p>\n<hr \/>\n<p>14012 \/1413 \/1416\u00a0 Sturmflut Elbegebiet, Schleswig-Holstein<\/p>\n<hr \/>\n<p>18.11.1421 Elisabeth-Flut &#8211; Chronist Jansen aus Neye berichtet von 100.000 Toten und 20 untergegangenen Kirchspielen, wobei andere \u201eertrunkene D\u00f6rfer\u201c noch wieder gerettet werden konnten &#8211;<\/p>\n<ul>\n<li>Jadegebiet D\u00f6rfer untergegangen<\/li>\n<li>Friesland: alle Deiche durchbrochen; 8.000 Tote<\/li>\n<li>gro\u00dfe Not in S\u00fcdholland<\/li>\n<li>ein Wald bei Ouverkerk im Amstelland wurde \u201eumger\u00fcckt\u201c<\/li>\n<li>s\u00fcdl. v. Dordrecht entstand neue Maasm\u00fcndung, das \u201eHollandsche Diep\u201c \u2013 23 D\u00f6rfer ausgedeicht \u2013<\/li>\n<\/ul>\n<p>Maas erweitert sich seeartigen Wasserbecken, dem \u201eBiesbosch\u201c<\/p>\n<hr \/>\n<p>1424 Sturmflut betroffen auch Oldenburg (Oldb) \/ 1426\u00a0Holstein u. Schleswig<\/p>\n<hr \/>\n<p>1427 Sturmflut in Holstein u. Schleswig<\/p>\n<hr \/>\n<p>04.10.1428 Sturmflut in Holstein u. Schleswig<\/p>\n<ul>\n<li>Rungholt untergegangen (Schleswig-Holstein)<\/li>\n<li>Jadegebiet D\u00f6rfer untergegangen<\/li>\n<\/ul>\n<p>die See ging \u00fcber alle Lande bis nach Drenthe (Holland)<\/p>\n<hr \/>\n<p>1432 \/1433 \/ 25.04.1434 Marcusflut<\/p>\n<ul>\n<li>Schnee \/ <u>Hagel erschlug Menschen u. Vieh<\/u><\/li>\n<li>Deichbr\u00fcche in Holland, Friesland, Seeland<\/li>\n<\/ul>\n<p>Getreide verdorben &#8211; <u>Hungersnot<\/u><\/p>\n<hr \/>\n<p>01.11.1436 &#8211; <strong>Allerheiligenflut &#8211; <\/strong>Dithmarschen Land unter<\/p>\n<hr \/>\n<ul>\n<li style=\"text-align: center;\">Von <strong><u>1450 bis 1550 <\/u><\/strong>ergab sich ein <u>Temperaturminimum<\/u><\/li>\n<li>Von 1436 bis 1509 werden \u2013 zumeist ohne bes. Angaben &#8211; weitere 30 Sturmfluten erw\u00e4hnt. Sch\u00e4den sind aber selbstverst\u00e4ndlich, sonst w\u00e4re die Sturmflut nicht als solche bezeichnet worden.<\/li>\n<li><strong><u>Es sind nach der Eisflut (1511) noch weitere 50 Sturmfluten beschrieben bzw. registriert<\/u><\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>Die Eind\u00e4mmung der Harlebucht gelang erst, nachdem sich die Insel Spiekeroog auf ihrer langsamen Wanderung vor die Bucht legte und so einen Schutzwall bildete. Solche Wellenbrecher bilden alle Inseln. Sie haben von jeher den Hauptsto\u00df der Fluten abgefangen.<\/p>\n<p>39 n. Chr. erw\u00e4hnt der R\u00f6mer Plinius die Marscheninsel Burchana (vermutl. die Insel Bant in der Emsm\u00fcndung). Nach einem gewaltigen Landuntergang blieben die Inseln Borkum, Juist und Norderney als Landreste erhalten.<\/p>\n<p>Um 1400 verzeichnet eine Karte 5 Inseln an der Stelle, wo Bant vermutlich gelegen hat: Borkyn, Juist, Bant, Buise, Osterende; Osterende ist heute Norderney; Buise wurde im 17. u. 18. Jh. v\u00f6llig zerst\u00f6rt. Dort ist das Buise-Tief zw. Norderney u. Juist.<\/p>\n<hr \/>\n<div id=\"attachment_4853\" style=\"width: 301px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Insel-Bant.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4853\" class=\"wp-image-4853 \" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Insel-Bant-233x300.jpg\" alt=\"Insel Bant\" width=\"291\" height=\"375\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Insel-Bant-233x300.jpg 233w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Insel-Bant.jpg 441w\" sizes=\"(max-width: 291px) 100vw, 291px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4853\" class=\"wp-caption-text\">Insel Bant<\/p><\/div>\n<hr \/>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><strong><u>Niveauverschiebung zwischen Festland und Meer<\/u><\/strong><\/span><\/p>\n<blockquote>\n<ul>\n<li>Den zur\u00fcckliegenden <em>Sturmflutwasserst\u00e4nden<\/em>, wie sie in erhaltenen Flutmarken bei Dangast \u2013 wenn auch mit Unsicherheiten \u2013 rekonstruiert auf Normal-Null bezogen werden konnten, wurde erst Interesse zugewandt, als andere Befunde auf H\u00f6henverschiebungen zwischen Land und Meer deuteten. Es schien einen Anstieg der Sturmfluten im Verh\u00e4ltnis zur Landoberfl\u00e4che zu geben.<\/li>\n<li>Erstmalig in den Jahren 1928-1931 wurden unterirdische Festpunkte bei Wallenhorst (OS) mit Festpunkten an der K\u00fcste verbunden.<\/li>\n<li>Die Festpunkte bei Wallenhorst liegen au\u00dferhalb des vermuteten Senkungsgebietes.<\/li>\n<li>Die Niveau-Nachmessung ergab eine Abweichung von 0,1 bis 0,3 mm in <em>30 Jahren<\/em><\/li>\n<li>Die Wiederholung des K\u00fcstennivellements fand in den Jahren 1949-1959 statt.<\/li>\n<li>Insgesamt bleibt festzuhalten, dass f\u00fcr so kurze erdgeschichtliche Zeitr\u00e4ume keine feinme\u00dftechnisch nachweisebaren H\u00f6henver\u00e4nderungen des K\u00fcstengebietes nachzuweisen sind.<\/li>\n<li>Das Ansteigen des Meeresspiegels l\u00e4\u00dft sich anhand <strong>langj\u00e4hriger<\/strong> <strong>Pegelbeobachtungen<\/strong> nachweisen. Danach kann nach dem Geographen Werner Haarnagel <u>ein Anstieg von rd. 25 cm im Jahrhundert abgeleitet werden<\/u>. (s. Sturmflut 1962) <u>Im Klartext: Das Tide-Niedrigwasser ist weniger gestiegen, so dass sich der Tidenhub vergr\u00f6\u00dfert hat.<\/u><\/li>\n<li><span style=\"color: #800000;\">Nach dem Arch\u00e4ologen Horn sind (1960) \u00c4nderungen des mittleren Wasserstandes zu erkennen, diese betragen 20-30 cm in 100 Jahren. <span style=\"color: #000000;\">Das stimmt mit Haarnagel \u00fcberein, der ein Mittel von 25 cm, genannt hat.<\/span><br \/>\n<\/span><\/li>\n<li>Die langfristigen Wasserstands\u00e4nderungen stellen Auswirkungen von Klimaver\u00e4nderungen dar. In diesen Vorgang muss sowohl das Meer als auch die Atmosph\u00e4re einbezogen werden. <span style=\"color: #800000;\">Die Wege, auf denen sich die Sonnenstrahlung in Erw\u00e4rmung des Festlandes, der Hydrosph\u00e4re und Atmosph\u00e4re sowie in Bewegungen der beiden umsetzt, sind so verwickelter Art, dass langw\u00e4hrende, einseitige Verschiebungen gewisser Mittelwerte nicht als ungew\u00f6hnlich oder mit dem Naturgesetz nicht vereinbar zu gelten haben.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\">Hypothese:<\/span> Ein Absinken des s\u00fcdlichen Nordseek\u00fcstenbereichs steht vermutlich im Zusammenhang mit dem erwiesenen Ansteigen Fennoskandinaviens, indem es sich um eine isostatische Bewegung handelt. Diese besagt, dass die Kontinente als leicht Sial-Schollen der Au\u00dfenschicht auf dem spezifisch schwereren Sima-Material der Unterschicht des Erdk\u00f6rpers schwimmen und bei Belastung einsinken, bei Entlastung jedoch emporsteigen. <span style=\"text-decoration: underline;\">So kann durch den Druck des \u00fcber 1.000 m m\u00e4chtigen Inlandeises Fennoskandinavien abgesunken sein, wobei das s\u00fcdl. Nordseegebiet infolge seiner geringeren Belastung emporgedr\u00fcckt wurde. Das Abschmelzen der Eismassen hat eine umgekehrte Bewegung hervorgerufen. Der Meeresspiegel ist angestiegen und hat die urspr\u00fcngliche K\u00fcstenlinie am Ende der Eiszeit bis in den Bereich der heutigen K\u00fcste vordringen lassen.<\/span><\/li>\n<li>Der Anstieg des Meereswasserspiegels kann ebenfalls auf die Zunahme atmosph\u00e4rischer Zirkulation zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. Gr\u00f6\u00dfere Windh\u00e4ufigkeit und gr\u00f6\u00dfere Windst\u00e4rken sowie die Drehung der Hauptwindrichtung, die zu einer st\u00e4rkeren Wasserf\u00fcllung der Deutschen Bucht f\u00fchrt.<br \/>\n<hr \/>\n<\/li>\n<li>\n<h3>EI<span style=\"color: blue;\">K<\/span>E &#8211; Europ\u00e4isches Institut f\u00fcr Klima und Energie<\/h3>\n<h4 id=\"newstitle\">S\u00e4kularer und Aktueller Meeres-Anstieg: Pegel (1.6 mm\/Jahr) oder SAT-Altimeter (3.2 mm\/Jahr) &#8211; WAS ist richtig ?<\/h4>\n<h5>von Klaus-Eckart Puls<\/h5>\n<p class=\"bodytext\">Zahlreiche Auswertungen von K\u00fcsten-Pegel-Messungen \u00fcber 200 Jahre sowie neuerdings von Schwere-Messungen der GRACE-Satelliten ergeben immer wieder einen Meeres-Anstieg von etwa 1,6 mm\/yr. Dagegen stehen die seit 1992 publizierten Altimeter-Messungen mit den Satelliten-Systemen TOPEX\/POSEIDON\/JASON mit doppelt so hohen Werten von 3,2 mm\/yr. Die erhebliche Diskrepanz ist bis heute ungekl\u00e4rt. Dabei stimmen jedoch immerhin die Trends \u00fcberein: <span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #800000; text-decoration: underline;\"><strong>Der Meeres-Anstieg verl\u00e4uft seit wenigstens 100 Jahren linear, es gibt keine Beschleunigung des Anstieges. Ein Signal durch anthropogenes CO2 (AGW) ist nirgends erkennbar.<\/strong> <\/span><\/span><strong><span style=\"color: #800000;\">Das alles steht in krassem Widerspruch zu den Verlautbarungen und insbesondere zu den alarmistischen Prognosen des Klimarates IPCC und einiger Klima-Institute.<\/span><\/strong><\/p>\n<\/li>\n<li><span style=\"color: #800000;\"><b>Wikipedia: Kohlenstoffdioxid<\/b> oder <b>Kohlendioxid<\/b> i<\/span>st eine <a title=\"Chemische Verbindung\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Chemische_Verbindung\">chemische Verbindung<\/a> aus <a title=\"Kohlenstoff\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kohlenstoff\">Kohlenstoff<\/a> und <a title=\"Sauerstoff\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sauerstoff\">Sauerstoff<\/a> mit der <a title=\"Summenformel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Summenformel\">Summenformel<\/a> CO<sub>2<\/sub>. In Wasser gel\u00f6st wird es umgangssprachlich oft \u2013 besonders im Zusammenhang mit kohlendioxidhaltigen Getr\u00e4nken \u2013 ungenau <a title=\"Kohlens\u00e4ure\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kohlens%C3%A4ure\">Kohlens\u00e4ure<\/a> genannt. Kohlenstoffdioxid ist ein unbrennbares, <a title=\"Saures Gas\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Saures_Gas\">saures<\/a>, farb- und geruchloses <a title=\"Gas\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gas\">Gas<\/a>, das sich gut in Wasser l\u00f6st. Mit basischen <a class=\"mw-redirect\" title=\"Metalloxid\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Metalloxid\">Metalloxiden<\/a> oder &#8211;<a title=\"Hydroxide\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hydroxide\">hydroxiden<\/a> bildet es zwei Arten von <a title=\"Salze\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Salze\">Salzen<\/a>, die <a title=\"Carbonate\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Carbonate\">Carbonate<\/a> und <a title=\"Hydrogencarbonate\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hydrogencarbonate\">Hydrogencarbonate<\/a> genannt werden.Kohlenstoffdioxid, ein wichtiges <a title=\"Treibhausgas\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Treibhausgas\">Treibhausgas<\/a>, ist ein nat\u00fcrlicher Bestandteil der Luft, mit einer im Jahr 2013 bestimmten mittleren Konzentration von 0,040\u00a0<a title=\"Volumenanteil\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Volumenanteil\">Volumenprozent<\/a> (400\u00a0<a title=\"Parts per million\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Parts_per_million\">ppm<\/a>). Es entsteht sowohl bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Substanzen unter ausreichender Sauerstoffzufuhr als auch im <a title=\"Organismus\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Organismus\">Organismus<\/a> von Lebewesen als Produkt der <a class=\"mw-redirect\" title=\"Zellatmung\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zellatmung\">Zellatmung<\/a>. <a title=\"Pflanzen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pflanzen\">Pflanzen<\/a>, <a title=\"Alge\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alge\">Algen<\/a> sowie manche <a title=\"Cyanobakterien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cyanobakterien\">Bakterien<\/a> und <a title=\"Archaeen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Archaeen\">Archaeen<\/a> wandeln Kohlenstoffdioxid durch <a title=\"Kohlenstoffdioxid-Assimilation\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kohlenstoffdioxid-Assimilation\">Fixierung<\/a> in <a title=\"Biomasse\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Biomasse\">Biomasse<\/a> um. Bei der <a title=\"Photosynthese\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Photosynthese\">Photosynthese<\/a> entsteht aus anorganischem Kohlenstoffdioxid und Wasser <a title=\"Glucose\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Glucose\">Glucose<\/a>. Kohlenstoffdioxid ist ein wichtiger Bestandteil des globalen <a title=\"Kohlenstoffzyklus\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kohlenstoffzyklus\">Kohlenstoffzyklus<\/a>. Kohlenstoffdioxid kann toxisch wirken, jedoch reichen die Konzentrationen und Mengen in der Luft oder durch <span style=\"text-decoration: underline;\">Limonadengenuss<\/span> hierf\u00fcr bei weitem nicht aus. Es besitzt ein breites technisches Anwendungsspektrum. In der chemischen Industrie wird es zur Gewinnung von <a title=\"Harnstoff\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Harnstoff\">Harnstoff<\/a> eingesetzt. In fester Form als <a title=\"Trockeneis\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Trockeneis\">Trockeneis<\/a> wird es als K\u00fchlmittel verwendet, <a title=\"\u00dcberkritisches Kohlenstoffdioxid\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%9Cberkritisches_Kohlenstoffdioxid\">\u00fcberkritisches Kohlenstoffdioxid<\/a> dient als <a class=\"mw-redirect\" title=\"L\u00f6semittel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/L%C3%B6semittel\">L\u00f6se-<\/a> und <a title=\"Extraktion (Verfahrenstechnik)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Extraktion_%28Verfahrenstechnik%29\">Extraktionsmittel.<\/a> (mehr dazu auf Wikipedia u.v.a.)<\/li>\n<li>\n<p class=\"bodytext\"><b>(1) Meeres-Anstieg an der Deutschen Nordsee-K\u00fcste seit 10.000 Jahren<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Es ist das gro\u00dfe Verdienst des Wilhelmshavener K\u00fcstenforschers Karl-Ernst BEHRE vom <i>Nieders\u00e4chsischen Institut f\u00fcr Historische K\u00fcstenforschung (NIHK<\/i>), da\u00df wir gute Kenntnisse \u00fcber die Trans- und Regressionen an der deutschen Nordsee-K\u00fcste seit dem Ende der letzten Eiszeit haben.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"bodytext\"><b>Daraus<\/b> ergibt sich (Abb. dazu siehe Web-Seite: EI<span style=\"color: blue;\">K<\/span>E &#8211; Europ\u00e4isches Institut f\u00fcr Klima und Energie)<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Der Meeres-Spiegel ist in den letzten 10.000 Jahren um mehr als 50 Meter gestiegen. Der Anstieg hat sich immer mehr verlangsamt, wenn man den \u00fcbergreifenden Trend auch \u00fcber die Trans- und Regressionen der letzten 3.000 Jahre betrachtet. In den &#8222;j\u00fcngsten&#8220; 400 Jahren (1600-2000) hat es (ohne GIA-Korrektur) einen Anstieg von 1,35 m gegeben, in den vergangenen 100 Jahren nur einen solchen von 25 cm, folglich eine weitere Verlangsamung.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Bez\u00fcglich der s\u00e4kularen Abschw\u00e4chung des Meeres-Anstieges in den letzten Jahrhunderten kommen andere umfangreiche Untersuchungen [2] zum \u00e4hnlichen Ergebnis wie BEHRE:<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><i>&#8222;The last detailed regional study was by Shennan and Woodworth (1992). They used tide gauge and geological data from sites around the North Sea to infer 20<\/i><i>th<\/i><i>century and late Holocene secular trends in MSL. They concluded that a systematic <b>offset of 1.0 \u00b1 0.15 mm\/yr in the tide gauge trends compared to those derived from the geological data could be interpreted as the regional geocentric rate of MSL change in the 20<\/b><\/i><b><i>th <\/i><\/b><b><i>century<\/i><\/b><i>. They also constructed a sea level index to represent the coherent part of sea level variability in the region and <b>found no evidence for a statistically significant acceleration in the rates of SLR over the 20<\/b><\/i><b><i>th <\/i><\/b><b><i>century<\/i><\/b><i>. These results were in agreement with those of Woodworth (1990), who found a significant acceleration in the order of 0.4 mm\/yr per century when focusing on time scales longer than a century (up to 300 years), <b>but not for the 20<\/b><\/i><b><i>th <\/i><\/b><b><i>century<\/i><\/b><i>.&#8220;<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Dieses alles gilt insbesondere auch f\u00fcr die Deutsche Nordsee-K\u00fcste, wie der <i>Nieders\u00e4chsische Landesverband f\u00fcr Wasser, K\u00fcsten- und Naturschutz NLWKN<\/i> in 2013 erneut best\u00e4tigte [3] :<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><i>&#8222;Bislang, betont Heyken <\/i>(Anm.: Sprecherin NLWKN)<i>, gebe es aber keine Anzeichen, da\u00df die Fluten schlimmer werden. &#8218;Wir messen die Hochwasserst\u00e4nde <b>seit 100 Jahren<\/b>. W\u00e4hrend dieser Zeit ist das mittlere Hochwasser um <b>25 Zentimeter <\/b>gestiegen<b>. Da\u00df der Meeresspiegel in den letzten Jahrzehnten schneller steigt, k\u00f6nnen wir nicht best\u00e4tigen.&#8216;<\/b> Auch gebe es keine Belege f\u00fcr h\u00e4ufigere Fluten.&#8220;<\/i><\/p>\n<h4><b><i>F a z i t : <\/i><\/b><b>Der Meeres-Anstieg hat sich verlangsamt, \u00fcber Jahrtausende und auch im letzten Jahrhundert. Ein &#8222;CO2-Klima-Signal&#8220; ist nicht auffindbar !<\/b><\/h4>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h5><i><b>Z u s a m m e n f a s s u n g : <\/b><\/i><b><span style=\"color: #800000;\">Die st\u00e4ndigen Alarm-Meldungen zu angeblich dramatischen Meeres-Spiegel-Anstiegen in Gegenwart und Zukunft k\u00f6nnen durch Messungen nicht best\u00e4tigt werden, sondern werden durch die Me\u00df-Daten sogar widerlegt.<\/span> Weltweit zeigen weder die Pegel-Daten (200 Jahre) noch die Satelliten-Daten (20 Jahre) eine Beschleunigung des Meeres-Anstieges. Dazu in krassem Widerspruch stehen alle bisherigen und derzeitigen Aussagen vom Klimarat IPCC, von einigen Klima-Instituten sowie die der Klima-Modelle. Dar\u00fcber hinaus gibt es Anhalts-Punkte daf\u00fcr, da\u00df die Satelliten-Daten zu h\u00f6heren Betr\u00e4gen hin erheblich <i>&#8222;<span style=\"color: #800000;\">\u00fcber-korrigiert<\/span>&#8222;<\/i> wurden <\/b>[28]<b>: <i>&#8222;Anstatt die Satellitendaten nun\u00a0an die real am Boden gemessenen Daten anzupassen und nach unten zu korrigieren, besteht die Diskrepanz zwischen Pegel- und Satellitenmessungen aber leider\u00a0bis heute weiter. Und es scheint irgendwie auch niemanden zu st\u00f6ren. Ein mysteri\u00f6ser Fall.&#8220; <\/i><\/b><i>\u00a0 \u00a0\u00a0 Klaus-Eckart Puls &#8211; <\/i>EI<span style=\"color: blue;\">K<\/span>E &#8211; Europ\u00e4isches Institut f\u00fcr Klima und Energie<\/h5>\n<p>Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Web-Seite des Europ\u00e4ischen Instituts f\u00fcr Klima und Energie<\/p><\/blockquote>\n<hr \/>\n<div id=\"attachment_4854\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Eisberge.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4854\" class=\"wp-image-4854 size-medium\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Eisberge-300x192.jpg\" alt=\"Eisberge\" width=\"300\" height=\"192\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Eisberge-300x192.jpg 300w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Eisberge-460x295.jpg 460w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Eisberge.jpg 707w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4854\" class=\"wp-caption-text\">IM WINTER 1962\/63 WAREN DIE INSELN FAST 10 WOCHEN LANG OHNE SCHIFFSVERBINDUNG ZUM FESTLAND<\/p><\/div>\n<hr \/>\n<ul>\n<li>\n<p class=\"bodytext\">[1] BEHRE, K.-E.:<b> (a)<\/b> Eine neue Meeresspiegel-Kurve f\u00fcr die s\u00fcdliche Nordsee, Probleme der K\u00fcstenforschung im s\u00fcdlichen Nordseegebiet, Band 28, (2003), Isensee-V.<b>; (b)<\/b> A new Holocene sea-level curve for the southern North Sea; Boreas, Vol. 36, pp. 82<b>&#8211;<\/b>102. Oslo. ISSN 0300-9483, 2007 (January); <b>(c)<\/b> Landschaftsgeschichte Norddeutschlands, Wachholz-Verlag Neum\u00fcnster, (2008), 308 S.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"bodytext\">[2] Shennan, I., Woodworth, P.L., 1992. A comparison of late Holocene and twentieth century sea-level trends from the UK and North Sea region. Geophys. J. Int. 109, 96\u2013105; nachzitiert nach: T. WAHL et al.: <i>&#8222;Observed mean sea level changes around the North Sea coastline from 1800 to present&#8220;<\/i> ; Earth-Science Review; Vol. 124, Sept. <b>2013<\/b>, 51-67<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"bodytext\">[3] NLWKN; NZ, 16.11.<b>2013<\/b>, S.25, in: <i>&#8222;Superdeich sch\u00fctzt die K\u00fcste&#8220;<\/i><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<h4>[28] <a href=\"http:\/\/www.kaltesonne.de\/?p=4544\">Nachtr\u00e4gliche Korrekturen der Satelliten-Meeresspiegeldaten: Was nicht passt wird passend gemacht?<\/a> ; <a href=\"http:\/\/www.kaltesonne.de\/?p=4544\">http:\/\/www.kaltesonne.de\/?p=4544<\/a> ; 14. Juli 2012<\/h4>\n[29]\u00a0 Nils<strong>&#8211;<\/strong>Axel M\u00f6rner: Deriving the Eustatic Sea Level Component in the Kattaegatt Sea; Global Perspectives on Geography (GPG) Volume 2, <strong>(2014)<\/strong>, p.16-21<\/li>\n<li><b>Dodo Wildvang<\/b> (* <a title=\"1873\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1873\">1873<\/a> in <a class=\"mw-redirect\" title=\"Gro\u00df-Midlum\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gro%C3%9F-Midlum\">Gro\u00df-Midlum<\/a>, <a title=\"Ostfriesland\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ostfriesland\">Ostfriesland<\/a>; \u2020 <a title=\"1940\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1940\">1940<\/a>) war ein deutscher Lehrer und Heimatforscher, der f\u00fcr die Erforschung der Geologie Ostfrieslands bekannt ist.<\/li>\n<li><a class=\"external text\" href=\"https:\/\/portal.dnb.de\/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=101868960\" rel=\"nofollow\">Literatur von und \u00fcber Werner Haarnagel<\/a> im Katalog der <a title=\"Deutsche Nationalbibliothek\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutsche_Nationalbibliothek\">Deutschen Nationalbibliothek<\/a><\/li>\n<li><b>Prof. Karl-Heinz Sindowski<\/b> (* <a title=\"1910\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1910\">1910<\/a>; \u2020 <a title=\"1991\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1991\">1991<\/a>) war t\u00e4tig am Geologisch-Petrogaphischen Institut der <a title=\"Universit\u00e4t zu K\u00f6ln\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Universit%C3%A4t_zu_K%C3%B6ln\">Universit\u00e4t zu K\u00f6ln<\/a> sowie beim <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nieders\u00e4chsisches Landesamt f\u00fcr Bodenforschung\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nieders%C3%A4chsisches_Landesamt_f%C3%BCr_Bodenforschung\">Nieders\u00e4chsischen Landesamt f\u00fcr Bodenforschung.<\/a> Er befasste sich mit der Quart\u00e4rgeologie der Nordseek\u00fcste und Nordsee und mit <a title=\"Sedimentologie\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sedimentologie\">Sedimentologie<\/a>. F\u00fcr seine Untersuchungen der K\u00fcstensedimenten f\u00fchrte er sedimentologische Klassifizierungen und Untersuchungsmethoden ein. Er erhielt die <a title=\"Dodo Wildvang\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dodo_Wildvang\">Dodo Wildvang<\/a> Medaille der <a title=\"Naturforschende Gesellschaft zu Emden\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Naturforschende_Gesellschaft_zu_Emden\">Naturforschenden Gesellschaft zu Emden<\/a>.<strong><em><span id=\"Schriften\" class=\"mw-headline\">Schriften von <b>Prof. Karl-Heinz Sindowski<\/b><br \/>\n<\/span><\/em><\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>Zwischen Jadebusen und Unterelbe, Borntraeger, Sammlung Geologischer F\u00fchrer, 1979.<\/em><\/li>\n<li><em>Das ostfriesische K\u00fcstengebiet: Inseln, Watten und Marschen, Borntraeger, Sammlung Geologischer F\u00fchrer, 1973 (die zweite Auflage wurde von <a title=\"Hansj\u00f6rg Streif\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hansj%C3%B6rg_Streif\">Hansj\u00f6rg Streif<\/a> 1990 v\u00f6llig neu bearbeitet)<\/em><\/li>\n<li><em>Zur Geologie des Jadebusen-Gebiets, Oldenburger Jahrbuch, Band 72, 1972, S.175-181<\/em><\/li>\n<li><em>Das Eem im Wattgebiet zwischen Norderney und Spiekeroog, Ostfriesland, Geologisches Jahrbuch, Bd. 76.1958, S. 151-174<\/em><\/li>\n<li><em>Das Eem im ostfriesischen K\u00fcstengebiet, Z. dt. Geolog. Ges., Band 115, 1965, S. 163-166<\/em><\/li>\n<li><em>mit Wilfried Dechend: Die Gliederung des Quart\u00e4rs im Raum Krummh\u00f6rn-Dollart (Ostfriesland) und die geologische Entwicklung der Unteren Ems, Geologisches Jahrbuch, Band 71, 1956, S. 461-490<\/em><\/li>\n<li><em>Das Quart\u00e4r im Untergrund der Deutschen Bucht, Eiszeitalter und Gegenwart, Band 21, 1970, S. 33-46<\/em><\/li>\n<li><em>Zur Frage der Ostwanderung der ostfriesischen Inseln, Geographische Rundschau, Band 15, 1963, S. 448-455<\/em><\/li>\n<li><em>Gliederungsm\u00f6glichkeiten im sandig ausgebildeten K\u00fcsten-Holoz\u00e4n Ostfrieslands, Eiszeitalter und Gegenwart, Band 19, 1968, S. 208-218<\/em><\/li>\n<li><em>mit H. Streif: Die Geschichte der Nordsee am Ende der letzten Eiszeit und im Holoz\u00e4n, in P. Woldstedt, K. Duphorn (Hrsg) Norddeutschland und angrenzende Gebiete im Eiszeitalter, Stuttgart: K\u00f6hler 1974, S. 411-451<\/em><\/li>\n<li><em>Nordseevorst\u00f6\u00dfe und Sturmfluten an der ostfriesischen K\u00fcste seit 7000 Jahren, Geographische Rundschau, Band 14, 1962, S. 322-329.<\/em><\/li>\n<li><em>Geologische Entwicklung von Ostfriesland, in Jannes Ohling, Hrsg.: Ostfriesland im Schutz des Deiches, Bd. 1, Verlag Deichacht Krummh\u00f6rn, Pewsum 1969, S. 3-48<\/em><\/li>\n<li><em>\u00dcber die Alterstellung des niederrheinischen Terti\u00e4rs, Zentralblatt f\u00fcr Mineralogie, Geologie und Pal\u00e4ontologie, 1939<\/em><\/li>\n<li><em>Sedimentpetrographische Methoden zur Untersuchung sandiger Sedimente, Geologische Rundschau 29, 1938, S. 196 \u2014 200.<\/em><\/li>\n<li><em>Korngr\u00f6\u00dfen- und Kornformen-Auslese beim Sandtransport durch den Wind (nach Messungen auf Norderney), Geologisches Jahrbuch, Band 71, 1956, S. 517-526.<\/em><\/li>\n<li><em>Korngr\u00f6\u00dfen- und Schwermineralverteilung in rezenten Strandsanden der mecklenburgischen Ostseek\u00fcste, Zentralblatt f. Min., Geol., Pal\u00e4ont. A, 1938, S. 136\u2013167<\/em><\/li>\n<li><em>Die synoptische Methode des Kornkurven-Vergleichs zur Ausdeutung fossiler Sedimentationsr\u00e4ume, Geologisches Jahrbuch, Band 73, 1957, 235-275<\/em><\/li>\n<li><em>Physikalische Untersuchungsmethoden, in A. Bentz, Lehrbuch der Angewandten Geologie, Band 1, 1962, 165-186<\/em><\/li>\n<li><em>Sch\u00fcttungsrichtungen und Mineral-Provinzen im westdeutschen Buntsandstein, Geologisches Jahrbuch, Band 73, 1957, 277-294.<\/em><\/li>\n<li><em>Sedimentpetrographische Charakterisierung der liegenden und hangenden Terti\u00e4rsande aus dem Braunkohletagebau Bornhausen am Harz, Geologisches Jahrbuch, Band 79, 1962,S. 663\u2013676<\/em><br \/>\n<hr \/>\n<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote>\n<div id=\"attachment_3171\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/AutogrammkarteGunda.png\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3171\" class=\"wp-image-3171 size-thumbnail\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/AutogrammkarteGunda-150x150.png\" alt=\"AutogrammkarteGunda\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/AutogrammkarteGunda-66x66.png 66w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/AutogrammkarteGunda-150x150.png 150w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3171\" class=\"wp-caption-text\">Gunda von Dehn<\/p><\/div>\n<h3><\/h3>\n<h3><strong><em><span style=\"color: #993300;\">Hinweis: &#8222;Chroniken der tom Brook&#8220;<\/span><\/em><\/strong><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #800000;\"><span style=\"color: #800000;\">Band I-IV &#8222;Chroniken der tom Brook&#8220;:\u00a0 als E-Books\u00a0bei versch. Anbietern erh\u00e4ltlich<\/span><\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.hugendubel.de\/de\/ebook\/gunda_von_dehn-chroniken_der_tom_brook-29133974-produkt-details.html\">http:\/\/www.hugendubel.de\/de\/ebook\/gunda_von_dehn-chroniken_der_tom_brook-29133974-produkt-details.html<\/a><\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"color: #800000;\">Band II &#8222;Chroniken der tom Brook&#8220;:<\/span> <a class=\"moz-txt-link-freetext\" style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/store.kobobooks.com\/de-DE\/ebook\/chroniken-der-tom-brook-1\">http:\/\/store.kobobooks.com\/de-DE\/ebook\/chroniken-der-tom-brook-1<\/a><\/span><\/span><\/h4>\n<hr \/>\n<p>Letzte \u00c4nderungen 05.10.2023<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a9\u00a0&#8211; Gunda von Dehn &#8211; &#8222;Gewitter&#8220; aus meinem Musical &#8222;Die Niederlage&#8220; Anmerkung: Vorausschicken m\u00f6chte ich, dass selbstverst\u00e4ndlich Sorgfalt und R\u00fccksicht auf unserer Welt vonn\u00f6ten ist!\u00a0 Das steht au\u00dfer Frage. Man sollte aber die heutigen Botschaften \u00fcber den sogenannten &#8222;Klimawandel&#8220; besser hinterfragen, denn es wird viel verschwiegen bzw. falsch dargestellt. 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