{"id":142,"date":"2014-04-08T16:10:31","date_gmt":"2014-04-08T14:10:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/?page_id=142"},"modified":"2023-10-05T22:19:54","modified_gmt":"2023-10-05T20:19:54","slug":"likedeeler","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/die-tom-brok\/likedeeler\/","title":{"rendered":"Likedeeler"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-142-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6_Wer-als-Ochs-geboren-2-fu\u0308r-Web.mp3?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6_Wer-als-Ochs-geboren-2-fu\u0308r-Web.mp3\">http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6_Wer-als-Ochs-geboren-2-fu\u0308r-Web.mp3<\/a><\/audio>\n<h5 style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #800000;\">\u00a0\u00a9 &#8211; Gunda von Dehn &#8222;Wer als Ochs geboren ist&#8230;&#8220; aus meinem Musical &#8222;Die Schuhe der Prinzessin&#8220;<br \/>\n<\/span><\/h5>\n<h2><\/h2>\n<blockquote>\n<div id=\"attachment_501\" style=\"width: 307px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Deichbruch-Mariensiel-1.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-501\" class=\"wp-image-501 size-medium\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Deichbruch-Mariensiel-1-297x300.jpg\" alt=\"Deichbruch Mariensiel-1\" width=\"297\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Deichbruch-Mariensiel-1-66x66.jpg 66w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Deichbruch-Mariensiel-1-297x300.jpg 297w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Deichbruch-Mariensiel-1.jpg 336w\" sizes=\"(max-width: 297px) 100vw, 297px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-501\" class=\"wp-caption-text\">Deichbruch Mariensiel \/ Wilhelmshaven<\/p><\/div><\/blockquote>\n<h2><span style=\"color: #993300;\"><b>Woher kamen die Likedeeler? <\/b><\/span><\/h2>\n<h3><strong>Man sehe sich die Geschichte der holl\u00e4ndischen Grafschaft n\u00e4her an.<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gab viele Adelige, die Herzog Albrecht von Bayern, Graf von Holland, Hennegau, Seeland und Herr von Friesland, schwer gesch\u00e4digt und gestraft hatte. Dies geschah im Kontext mit der Ermordung von Herzog Albrechts Geliebten Aleida Poelgest (+1392) und des Haushofmeisters Willem Cuser. Zum Beispiel hat Herzog Albrecht in diesem Zusammenhang den Hafenort Delft dem Erdboden gleich machen lassen. Viele Adelige und einflussreiche Menschen verloren dadurch nicht nur Haus und Hof, sondern auch ihr Leben. Sie wurden vertrieben, verfolgt, zu Vogelfreien erkl\u00e4rt und ermordet. Im Besonderen traf dies die Partei der Hooks, die sich Willem angeschlossen hatte, dem Sohn von Herzog Albrecht, der seinen Vater vehement bek\u00e4mpfte und vor der Rache seines Vaters sogar zu Verwandten nach England fliehen musste. Nicht zuletzt ausgel\u00f6st durch die Vorg\u00e4nge um die Ermordung von Aleida Poelgest herrschte Krieg zwischen Cods (=Kabeljauen &#8211; der Name kommt von der graublauen Uniform) und Hooks (=Haken), also der b\u00fcrgerlichen und der adeligen Partei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Herzog Albrecht ist ein Machtmensch gewesen, der seine Absichten durchdr\u00fcckte \u2013 auch mit Gewalt. Er war einer der m\u00e4chtigsten F\u00fcrsten in Europa. Sein Schwiegersohn war Kaiser Wenzel von B\u00f6hmen, sein Vater war Kaiser Ludwig der Bayer gewesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Albrechts Ziel war es, die Friesen endlich zu unterwerfen<\/span>. Die Niederwerfung der Stadt Delft und die Verfolgung der Hooks brachten ihn diesem Ziel ein gutes St\u00fcck n\u00e4her. In Albrechts Grafschaft Holland, Hennegau und Seeland herrschte viele Jahre lang B\u00fcrgerkrieg, indem sich die Parteien der Hooks und der Cods bek\u00e4mpften und gegenseitig aufrieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Stadt Groningen unterst\u00fctzte die friesischen Freiheitsbestrebungen. Auch dadurch war die Hansestadt Groningen besonders ins Visier des Herzogs geraten. In der Groninger Chronik wird Arnold Blote als B\u00fcrgermeister von Groningen genannt, und es ist bekannt, dass ein \u00a0Blote im Zusammenhang mit dem Tod von Aleida Poelgeest, der Geliebten von Herzog Albrecht von Bayern Graf von Holland, hingerichtet worden ist. Das heizte die Aversionen an. Unerl\u00e4sslich wurde es also f\u00fcr Albrecht, Groningen zu unterwerfen. In Groningen und dem Groninger Umland wiederum herrschte Krieg zwischen den Zisterziensern (Schieringer) und Pr\u00e4monstratensern (Vetkoper). Letztere wollten den Grafen anerkennen, w\u00e4hrend die Schieringer f\u00fcr die Freiheit Groningens eintraten. Zu ihnen geh\u00f6rte der m\u00e4chtige H\u00e4uptling Folkmar Allena, der riesige Alloden jenseits der Ems besa\u00df und als Heerf\u00fchrer f\u00fcr die Stadt Groningen t\u00e4tig war. Aber Folkmar Allena war nicht der einzige, der sich und sein Eigentum durch den Grafen bedroht sah und f\u00fcr die Freiheit der Stadt Groningen k\u00e4mpfte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus diesen politischen Gegebenheiten wird ersichtlich, dass es viele Menschen gab, die Grund hatten, die friesischen Freiheitsbestrebungen zu unterst\u00fctzen. Die Verteidigung gegen die Eroberungsma\u00dfnahmen des Grafen verschlang Unsummen, die ja irgendwo herkommen mussten. Eine kleine Hansestadt wie Groningen konnte das nicht ohne Zusatzeinnahmen aufbringen. Auch\u00a0die Vitalienbr\u00fcder der Ostsee entstanden, um bestimmte politische Ziele zu erreichen und zu finanzieren. Die Politik des Grafen bildete somit den N\u00e4hrboden f\u00fcr Rebellen und eben auch f\u00fcr Piraterie! Da mu\u00df man nicht lange nach Beispielen suchen, es gibt etliche Parallelen zur heutigen Weltmachtpolitik. Die Nordsee aber ist das schwierigste Meer mit den Gezeiten, Balgen, Str\u00f6mungen, Prielen (<span class=\"algo-summary\">= nat\u00fcrlicher, oftmals m\u00e4andrierender Wasserlauf im Watt)<\/span>, Untiefen, Inseln und sich st\u00e4ndig verschiebenden Sandb\u00e4nken. Wer hier bestehen kann, kommt auf allen Weltmeeren zurecht, hei\u00dft es auf der Seefahrtsschule. Dass also die Vitalienbr\u00fcder aus der Ostsee nach ihrer Vertreibung problemlos und unbek\u00fcmmert in der Nordsee weiter geraubt haben, ist wohl ein Irrtum. Um in der Nordsee navigieren zu k\u00f6nnen &#8211; und das auch mit Schiffen, mit denen man nicht einmal ein Wendeman\u00f6ver machen kann, musste man ungleich viel mehr k\u00f6nnen, als in der Ostsee n\u00f6tig gewesen ist. Hier waren Leute gefragt, die sich auskannten!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Likedeeler stammten also u. a. mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit aus dem benachbarten Groningen und es gab nachweislich enge verwandtschaftliche Beziehungen zwischen den Friesen diesseits der Ems und der Stadt\u00a0Groningen sowie dem Groningerland. Wir finden dort die Namen von B\u00fcrgermeistern wie G\u00f6decke Wessels, Everhardo Wickboldi, Winando Papinghe (= Papinga \u2013 der Schwager von Edo Wiemken war ein Papinga), Lubbert Sicking, Wicbold Maurissinghe, Sibrandi (Sibrand von Loquard war ein wichtiger H\u00e4uptling, der Likedeeler aufgenommen hatte) pp. Ob diese Verwandten gern gesehen und geliebt wurden, steht auf einem anderen Blatt. Man denke nur an die Dt. Wiedervereinigung, auch diese &#8222;pl\u00f6tzlich so nahe Verwandtschaft&#8220; aus der &#8222;DDR&#8220; war nicht unbedingt ge- und beliebt, zumal sie auch zu Lasten der Menschen diesseits der Grenze gingen. Viel anders wird es mit den Fl\u00fcchtlingen (&#8222;Bollinge&#8220; genannt) aus Groningen und Umgebung nicht gewesen. F\u00fcr die Menschen diesseits der Ems war der Unterhalt f\u00fcr die Fl\u00fcchtlinge nicht ohne weiteres zus\u00e4tzlich finanzierbar, denn das Pro-Kopf-Einkommen der &#8222;normalen&#8220; Bev\u00f6lkerung reichte nach den \u00fcblichen Abgaben f\u00fcr Zins und Bedesteuer gerade zum \u00dcberleben. Die Fl\u00fcchtlinge mussten sich darum ihren Lebensunterhalt selbst verdienen und sei es durch Seeraub.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie man sieht, haben einige Namen der Likedeeler offenbar ihren Ursprung in Groningen bzw. Umgebung. Das stimmt damit \u00fcberein, dass der Bericht der beiden hansischen Schiffshauptleute Hennig von Rinteln und Albert Schreye aussagt, dass 25 Seer\u00e4uber, ausschlie\u00dflich friesischer Herkunft, am 21. Juni 1400 begnadigt worden seien. Diese mussten bei allen Heiligen schw\u00f6ren, den Kaufmann weder zu Wasser noch zu Lande jemals wieder zu sch\u00e4digen. Au\u00dferdem sollten sie bei der Verfolgung der Vitalienbr\u00fcder behilflich sein! &#8211; &#8222;Pure Erpressung&#8220; w\u00fcrde man vermutlich heute dazu sagen &#8211; und es trotzdem tun&#8230; Auch da gibt es gen\u00fcgend Parallelen zur heutigen Politik.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Ich habe die \u00fcberlieferten Hanse-Rezesse sorgf\u00e4ltig studiert. Einen Hinweis auf das Seerecht oder die Schlacht auf der Osterems mit dem nachfolgenden Prozess habe ich nicht gefunden, aber &#8211; und das ist in meinen Augen sehr wichtig &#8211; es sind jene Privilegien aufgef\u00fchrt, die der Herzog von Burgund den Hansen verbrieft hat. Daraus geht hervor (Seite 460), dass Mord oder Raub <span style=\"text-decoration: underline;\">durch des Herzogs Beamte<\/span> am Leben der Verbrecher ges\u00fchnt werden soll. Lt. der 11. Zeile von unten sollen Verbrechen, die au\u00dferhalb seines Landes passieren, nicht von seinen Beamten verfolgt werden (der Baliun ist so was wie der Hochmeister einer Ballei vom Deutschritterorden. Das Wort bezeichnet auch einen Vogt.), wenn die Kaufleute nach Flandern einreisen, es sei denn, die Kaufleute erheben Klage. Die Gerichtsbarkeit liegt aber beim Herzog bzw. seinen Beamten!<\/p>\n<p>Darauf fu\u00dfend, kann davon ausgegangen werden, dass die hansischen Kaufleute aufgrund von Privilegien, erteilt vom Bischof von M\u00fcnster Otto IV. von Hoya (Emden war Stapelplatz der Hanse), berechtigt wurden, in Emden das Blutgericht abzuhalten und ihre Todesurteile zu f\u00e4llen. Das war f\u00fcr den Bischof viel besser, als sich selber die H\u00e4nde schmutzig zu machen.<\/p>\n<p>Auch der Herzog von Bayern, Graf von Holland, hatte schon (im Mai?) 1389 der Hanse Privilegien erteilt. Es hei\u00dft in den Rezessen: &#8222;Auch kam Herr Gottfried, der Herr clerk (Bote, Gesandte) von L\u00fcbeck und brachte eine Abschrift von dem Privileg, das der Herzog von Holland dem Kaufmann besiegelt hat&#8230;&#8220;<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\">Herzog Albrecht, Graf von Holland,<\/span> nahm <span style=\"color: #800000;\">Johann St\u00f6rtebeker<\/span> in seine Dienste und stellte ihm am 15. August 1400 einen Kaperbrief aus.<\/p>\n<p>Der Herzog k\u00fcndigte Keno II. den Lehnvertrag auf. Keno wurde dann bekanntlich Lehnsmann des Herzogs von Geldern (ganz raffiniert, weil Verwandtschaft vom Grafen von Holland), das bedeutet, dass der Herzog von Geldern mit Kenos Herrschaftsgebiet von Herzog Albrecht von Bayern Graf von Holland <span style=\"text-decoration: underline;\">belehnt<\/span> wurde und als Afterlehen an Keno II weitergegeben hat.<\/p>\n<p>Denkbar ist, dass der Herzog, Graf von Holland, sich durch die Vorgehensweise der Hanse, in Emden das Blutgericht abzuhalten, \u00fcbergangen und d\u00fcpiert gef\u00fchlt hat, denn Emden geh\u00f6rte dem Grafen zwar nicht, sondern dem Bischof von M\u00fcnster, aber die Hansen haben in Albrechts Herrschaftsgebiet (das ist der Herrschaftsbereich von Keno II.) nicht nur die Piraten aufgegriffen, sondern \u00fcberdies hinaus gepl\u00fcndert und gebrandschatzt. Auch erdreisteten sich die Hansen, des Grafen Untertanen abzuurteilen. Das lie\u00df sich im Mittelalter kein Herrscher gefallen und der m\u00e4chtige Herzog von Bayern gleich gar nicht. Insofern w\u00fcrde ich durchaus Rache als Motiv daf\u00fcr zugrunde legen, dass Herzog Albrecht in der Folge Kaperbriefe ausstellte. Das heizte die Eskalation zwar an, aber die Vorgehensweise der \u201ekleinen Nadelstiche\u201c wird seit Jahrhunderten so durchgef\u00fchrt. Man weicht einer echten Auseinandersetzung durch Krieg aus und kann dennoch Vergeltung \u00fcben und mehr noch.<\/p>\n<p>Die Handelsgesellschaft der HANSA war in jener Zeit schon zu m\u00e4chtig geworden, als dass man sie mit kriegerischen Ma\u00dfnahmen h\u00e4tte abstrafen k\u00f6nnen. Die Abh\u00e4ngigkeit von deren kaufm\u00e4nnischer T\u00e4tigkeit war derart angeschwollen, dass sich kein F\u00fcrst eine echte Konfrontation leisten konnte, ganz abgesehen von der Tatsache, dass F\u00fcrsten, K\u00f6nige und Kaiser au\u00dferdem pekuni\u00e4r in Abh\u00e4ngigkeit bestimmter hanseatischer Kaufleute geraten waren.<\/p>\n<p>Leider scheinen die Politiker von heute wenig Lehren daraus gezogen zu haben, wie die geplanten Handelsabkommen TTIP pp. unschwer erkennen lassen. Aber vielleicht t\u00e4uscht das und man zieht aus den Fehlern der Historie doch bestimmte Lehren, denn man ist ja heutzutage hochgebildet, w\u00e4hrend die Leute damals &#8222;nicht einmal lesen und schreiben&#8220; konnten (das wird immer behauptet, trifft aber nicht unbedingt zu). \u2013 Wie Figura zeigt, funktionierte das r\u00fccksichtslose Gebahren der Gro\u00dfen und M\u00e4chtigen zum eigenen Nutzen meistens vortrefflich. Angesichts dessen l\u00e4\u00dft sich unschwer daran ablesen, dass diese &#8222;Gebrauchsanweisung&#8220; auch weiterhin pr\u00e4chtig funktionieren wird. &#8211;\u00a0 Wie dr\u00fcckt der Politiker es so sch\u00f6n aus? &#8222;Jedes Land versucht, f\u00fcr sich den gr\u00f6\u00dften Nutzen zu erzielen. Das ist doch ganz nat\u00fcrlich!&#8220; &#8211; Eben dieser Egoismus ist es, der unsere Welt so krank macht!\u00a0 Alles richtig machen, das kann niemand, aber mehr Fingerspitzengef\u00fchl und R\u00fccksichtnahme w\u00e4re m. E. w\u00fcnschenswert!<\/p>\n<hr \/>\n<div id=\"attachment_3171\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/AutogrammkarteGunda.png\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3171\" class=\"wp-image-3171 size-thumbnail\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/AutogrammkarteGunda-150x150.png\" alt=\"AutogrammkarteGunda\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/AutogrammkarteGunda-66x66.png 66w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/AutogrammkarteGunda-150x150.png 150w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3171\" class=\"wp-caption-text\">Gunda von Dehn<\/p><\/div>\n<h3><strong><span style=\"color: #993300;\"><em>Hinweis: Roman Chroniken der tom Brook<\/em><\/span><\/strong><\/h3>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><span style=\"color: #800000;\"><b>Band I-IV &#8222;Chroniken der tom Brook&#8220; als E-Books\u00a0erh\u00e4ltlich<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.hugendubel.de\/de\/ebook\/gunda_von_dehn-chroniken_der_tom_brook-29133974-produkt-details.html\">http:\/\/www.hugendubel.de\/de\/ebook\/gunda_von_dehn-chroniken_der_tom_brook-29133974-produkt-details.html<\/a><\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"color: #800000;\">Band II &#8222;Chroniken der tom Brook&#8220;:<\/span> <a class=\"moz-txt-link-freetext\" style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/store.kobobooks.com\/de-DE\/ebook\/chroniken-der-tom-brook-1\">http:\/\/store.kobobooks.com\/de-DE\/ebook\/chroniken-der-tom-brook-1<\/a><\/span><\/h4>\n<hr \/>\n<h6 style=\"text-align: left;\">letzte \u00c4nderung 05.10.2023<\/h6>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a9 &#8211; Gunda von Dehn &#8222;Wer als Ochs geboren ist&#8230;&#8220; aus meinem Musical &#8222;Die Schuhe der Prinzessin&#8220; Woher kamen die Likedeeler? Man sehe sich die Geschichte der holl\u00e4ndischen Grafschaft n\u00e4her an. Es gab viele Adelige, die Herzog Albrecht von Bayern, Graf von Holland, Hennegau, Seeland und Herr von Friesland, schwer gesch\u00e4digt und gestraft hatte. 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