{"id":1272,"date":"2014-08-26T19:55:28","date_gmt":"2014-08-26T17:55:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/?page_id=1272"},"modified":"2023-10-05T22:09:30","modified_gmt":"2023-10-05T20:09:30","slug":"stammtafel-ritter-ocko","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/die-tom-brok\/stammtafel-ritter-ocko\/","title":{"rendered":"Stammtafel Ritter Ocko"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1272-1\" autoplay preload=\"auto\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/11-Angriff-Posaunen-und-Flucht.mp3?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/11-Angriff-Posaunen-und-Flucht.mp3\">http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/11-Angriff-Posaunen-und-Flucht.mp3<\/a><\/audio>\n<h5 style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #800000;\">\u00a9 Gunda von Dehn &#8211; Musik<\/span>\u00a0<span style=\"color: #993300;\"> aus meinem Musical &#8222;Zorn im Blut&#8220;<\/span><\/h5>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #800000;\"><strong>Stammtafel <\/strong><\/span><\/h2>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #993300;\">Ritter Ocko tom Brok\u00a0 (de Broc \/ ten Broek \/ <strong>Ten Broeck <\/strong>\/ <strong>Ter Braeck van Opgant<\/strong> \/ Broek \/ Broeke \/ Broke \/ tom Brook \/ te Brouck)<\/span><\/h3>\n<h4><strong><span style=\"text-decoration: underline; color: #800000;\">Keno (Kene)<\/span> <\/strong>ca. 1250* \/ + um 1309\/10 &#8211;\u00a0 Consul und B\u00fcrgermeister von Norden<br \/>\nheiratet die <strong>Erbin von Visquard + Dykhusen <\/strong>(dort wird sp\u00e4ter das Kloster von Ritter Ocko u.v.a. gegr\u00fcndet)<\/h4>\n<address><strong><span style=\"text-decoration: underline; color: #800000;\">Kene<\/span><\/strong>: Vogt im Norderland \/ K\u00f6nigsrichterKreuzzugsteilnehmer (wahrscheinl. mit <strong>Karl von Anjou<\/strong> 1270, der 1277 K\u00f6nig von Jerusalem wird)H\u00e4uptling im Rheiderland1285 Burg in Norden errichtet<\/p>\n<\/address>\n<address><strong><em>Hier\u00fcber schreibt Wiarda Ostfrs. Gesch. I, 3. Buch, 3 Abschnitt wie folgt:<br \/>\n<\/em><\/strong><\/address>\n<address><em>&#8222;Dem Beispiele der R\u00fcstringer, einen <strong>H\u00e4uptling<\/strong> zu w\u00e4hlen, waren jetzt fast alle Ostfriesen diesseits der Ems gefolgt. Vor andern standen die adeligen Familien Circsena zu Greetsiel, Abdena zu Emden, Itzinga in Norden, Beninga in Grimersum und Groothusen, die Allena zu Osterhusen und die Cankena in Wittmund in gro\u00dfem Ansehen. Aber unter allen diesen waren die tom Brok die m\u00e4chtigsten und beg\u00fctertsten. Der Ahnherr des tom Brokschen Hauses war der Norder Consul Keno, von 1300 &#8230; Er hatte 2 S\u00f6hne. <strong>Keno Kenesna,<\/strong> der 1377 auf der Itzingaburg bei Linteln mit 2 Edelleuten Rembold Elana und Bojo Matensna ermordet worden ist und <strong>Hilmar<\/strong>, von dem keine Nachrichten vorliegen. Der <strong>Enkel<\/strong> von Keno (Keno Hilmers Sohn) nannte sich Kene Hilmerisna, war also Hilmars Sohn.<\/em><\/address>\n<p>(Siehe auch den Hinweis zu &#8222;<strong>Keno \/ Kene Kenesna<\/strong>&#8220; unter der Rubrik &#8222;<strong>Ritter Ocko<\/strong>&#8222;)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&#8222;Consul&#8220; und &#8222;Voigt&#8220;: Diese \u00c4mter setzten allerh\u00f6chstes Vertrauen voraus und wurden \u00fcberwiegend tats\u00e4chlich nur an nahe Verwandte vergeben, auch dort als Auszeichnung. Insofern ist die \u00dcberlieferung korrekt, wenn von einer Auszeichnung des <strong>Keno<\/strong> berichtet wird. &#8211; Der Vogt war die direkte Verbindung zum K\u00f6nig. Graf Gerulf war z. B. anno 826 Graf von Mittelfriesland und zugleich <strong>Vogt<\/strong> <strong>der Friesen<\/strong><strong> zwischen Fly und Weser.<\/strong> Ein Vogt war Bindeglied und Mittler zwischen Herrscher und Untertanen und wurde eingesetzt vom Landesherren (oder es konnte auch ein Graf \u2013 praktisch in Personalunion \u2013 als Vogt fungieren). Vogt im Norderland war bis zu seinem Tode 1309\/10 Keno.<\/p>\n<address>Es ist wahrscheinlich, dass die Vorfahren der \u201atom Brok\u2019\u00a0 am Kreuzzug <strong>1217-1219<\/strong> beteiligt waren. Mit gro\u00dfartigem Ruhm waren die Krieger heimgekehrt. Eine Erhebung in den Adelsstand schied aus, da die Heerf\u00fchrer bereits von Adel gewesen waren; drum soll Kaiser Friedrich II. den Rheiderl\u00e4ndern f\u00fcr ihre Treue den Reichsadler verliehen haben. Allein die Verleihung eines Wappens \u00fcberhaupt war eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Auszeichnung. Der \u2018Reichsadler\u2019 bedingte gewisse Rechte und Pflichten: z.B. politische F\u00fchrung, Gerichtsbarkeit, Heeresfolge und \u00dcbertragung eines (f\u00fcrstlichen) Lehens bzw. Best\u00e4tigung der Alloden, d.h. Reichsunmittelbarkeit. &#8211; Sie waren bereits von Adel hei\u00dft es! Somit geraten die Abk\u00f6mmlinge der K\u00f6nige von Friesland in den Focus. Zumindest waren jene mit dem Reichsadler belohnten Friesen von hohem Geburtsadel, denn der Reichsadler stand nur K\u00f6nigen zu. Demzufolge w\u00e4ren sie von k\u00f6niglichem Blut gewesen. &#8211; Es kann aber wohl davon ausgegangen werden, dass eine unmittelbare famili\u00e4re Verbindung zum Hause Sachsen und dementsprechend nach Holland bzw. Oldenburg bestand.\u00a0<\/address>\n<address>Interessanterweise tr\u00e4gt das Wappen der <strong>Provinz Harlingen<\/strong> (Herkunftsland von Grote Pier s.u.) eine Anzahl von Kreuzfahrer-Kreuzen und Lilien!\u00a0 M\u00f6glicherweise eine Spur zur Herkunft des Keno?<\/address>\n<address>\u00a0<\/address>\n<address>Ferner ist zum Beispiel das Geschlecht van Adelen zu nennen, Abkommen von Friesenk\u00f6nig Adalgisl, Nachkomme von K\u00f6nig Radbod.<\/address>\n<address>\n<blockquote><p><strong>ANDELEN:<\/strong>\u00a0 &#8222;stins&#8220;\u00a0 = Stinsen = Steinhaus bzw. Burg, Provinz Friesland, kw. (=Quartier) Westergoo, griet. Barradeel (Anm.: Griet oder Greet ist ein Richterbezirk \u2013 Amtsbezirk)<\/p>\n<p>&#8222;<strong>ANDELEN<\/strong> voorm. stins, prov. Friesland, kw. Westergoo, griet. Barradeel, onder <span style=\"color: #000000;\"><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/www.tresoar.nl\/vanderaa\/Barradeel.html#Sexbierum\">Sexbierum<\/a><\/span>, van welk d. het 5 min. N. gelegen was. Zij zoude, naar men wil, in 840 gesticht zijn, maar is thans alleen kenbaar aan de wier (hoogte), waarop zij gestaan heeft. Het Adellijk geslacht Andelen stamde af van Adgillus II, koning van Friesland, die, bij zijn overlijden, in 759, twee zonen en twee dochters naliet; eene dezer dochters, Conovella, huwde aan Adelbrigus, edelman te Sexbierum, en uit dit huwelijk kwam de stamvader der Adelens voort. Een andere zoon van Adelbricus en Conovella, Frederik van Adelen geheeten, was de achtste Bisschop van Utrecht en is door de Roomsche Kerk heilig verklaard. Een neef van dezen Frederik, Adelbricus van Adelen, wordt door Winsemius als de derde Potestaat van Friesland opgegeven. Het geslacht van Adelen is eerst tusschen 1718 en 1728, in den persoon van Claas van Adelen, uitgestorven. Zie de belangrijke geslachtlijst in Ferwerda, wapenboek. D. III.&#8220;<\/p>\n<p>Dt.: Das adelige Geschlecht Andelen stammte ab von Adgillus II oder auch Aldgisl II. genannt, K\u00f6nig von Friesland, der bei seinem Ableben (+ 759) zwei S\u00f6hne und zwei T\u00f6chter hatte; eine dieser T\u00f6chter, Conovella, heiratete einen Adelbrigus, Edelmann von Sexbierum, und aus dieser Ehe folgte der Stammvater der Adelens. Ein anderer Sohn von Adelbricus und Conovella, Frederik van Adelen gehei\u00dfen, war der achte Bischof von Utrecht und ist durch die R\u00f6mische Kirche heilig gesprochen. Ein Neffe dieses Frederik, Adelbricus van Adelen, wird in Winsemius-Chronik als der dritte Potentat von Friesland benannt. Das Geschlecht van Adelen (=Andelen) ist erst zwischen 1718 en 1728, in der Person von Claas van Adelen, ausgestorben.<\/p>\n<p>Anm.:\u00a0 Aldgisl hat die Bedeutung Edler &#8222;Gisl&#8220;, wobei letzteres auf Skandinavien hinweist, was an sich nicht ungew\u00f6hnlich ist, bedenkt man die Eroberungsz\u00fcge der Wikinger, die sich u.a. auch in Friesland festgesetzt hatten, in diesem Fall also der Name des K\u00f6nigs von Friesland Aldgisl II.<\/p><\/blockquote>\n<\/address>\n<p>Die Ems stellte keine Grenze dar, sondern eine Verbindung, einen wichtigen Handelsweg. Groninger Land und Federgau bildeten eine Einheit. Der Federgau und somit das Brokmerland z\u00e4hlt um 1200 zur Gro\u00dfgrafschaft Holland.<\/p>\n<address>Stammt Ritter Ockos Adler aus jener Zeit? Auch die Allena und die Circsena (Verwandtschaft der tom Brok) tragen einen Adler im Wappen in anderen heraldische Tinkturen. &#8211; Wappen werden nat\u00fcrlich vererbt und unterliegen auch \u00c4nderungen.<\/address>\n<address><span id=\"Friesischer_Adler\" class=\"mw-headline\">Der sog. &#8222;Friesische Adler&#8220; <\/span>(Friesenadler) <span id=\"Friesischer_Adler\" class=\"mw-headline\">soll angeblich<\/span> die Reichsunmittelbarkeit und die <span style=\"color: #000000;\"><a style=\"color: #000000;\" title=\"Friesische Freiheit\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friesische_Freiheit\">Freiheitsrechte der Friesen<\/a><\/span> bekunden, d.h. es werden keine anderen Herren anerkannt als der Kaiser\/K\u00f6nig. Das trifft aber nur insofern zu, als das\u00a0 Land nicht als Lehen vergeben ist und kein Graf\/Herzog f\u00fcr die Verwaltung des Reichsgutes zust\u00e4ndig ist, was aber bis auf relativ kurze \u00dcbergangszeiten der Fall war. Diese Herren konnten sich zwar manchmal nicht komplett durchsetzen, waren aber selbstverst\u00e4ndlich trotzdem im Amt. Hierbei muss jed. ferner darauf hingewiesen werden, dass die Grafen von Geldern\/Holland\/Hennegau pp. alle ihr <span style=\"text-decoration: underline;\">eigenes<\/span> <span style=\"text-decoration: underline;\">Wappen<\/span> f\u00fchrten und nicht den Reichsadler. &#8211; Eine Ausnahme k\u00f6nnte der lt. Legende an Rheiderland\/Reiderland verliehene Reichsadler sein, wobei aber in fast allen Randgebieten des Reiches das Adlerwappen auftaucht.Fazit: Der Reichsadler von Kene ten Broek k\u00f6nnte anf\u00e4nglich lediglich als Zeichen des <span style=\"text-decoration: underline;\">K\u00f6nigsrichters<\/span> gef\u00fchrt worden sein und da das Amt vererbt wurde, etablierte sich das Adler-Wappen in der Familie und wurde fortlaufend gef\u00fchrt. Geht man hiervon aus, dann k\u00f6nnte die Suche nach einem Vorfahren mit Adlerschild theoretisch eingestellt werden. Eigens die Kronen des Wappenschmuckes w\u00e4ren dann noch r\u00e4tselhaft, die nicht ohne entspr. Vorfahren gef\u00fchrt werden konnten. Verwunderlich ist m.E. der <span style=\"text-decoration: underline;\">rote<\/span> Schild mit <span style=\"text-decoration: underline;\">goldenem<\/span> Adler. Nat\u00fcrlich ist das ein un\u00fcbersehbarer Hinweis auf <span style=\"text-decoration: underline;\">sehr hohen Geburtsadel<\/span>, wie auch die beiden kleinen Kronen und die mittige gro\u00dfe Krone (Herzog\/Graf &#8211; K\u00f6nig\/Kaiser?), aus der nochmals ein rechtsblickender Adler w\u00e4chst!Anm.: K\u00f6nigsrichter f\u00fchrten an sich den rechtsblickenden schwarzen Adler oder auch nur den h\u00e4lftigen schwarzen Adler im Schild, wobei die Spiegelseite f\u00fcr das Hauswappen genutzt wurde.<\/p>\n<hr \/>\n<\/address>\n<address>\n<div id=\"attachment_876\" style=\"width: 193px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Wappen-ten-Broek-Holland1.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-876\" class=\"wp-image-876\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Wappen-ten-Broek-Holland1.jpg\" alt=\"Wappen ten Broek Holland\" width=\"183\" height=\"271\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Wappen-ten-Broek-Holland1-202x300.jpg 202w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Wappen-ten-Broek-Holland1.jpg 215w\" sizes=\"(max-width: 183px) 100vw, 183px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-876\" class=\"wp-caption-text\">Wappen ten Broek &#8211; vermutl. Teilnahme an 3 Pilgerfahrten nach Santiago de Compostella, denn das Zeichen f\u00fcr Santiago-Pilger ist die Muschel, f\u00fcr Jerusalem-Pilger ist es eine Palme. Mittig das NIMBUSKREUZ.<\/p><\/div>\n<\/address>\n<hr \/>\n<p>Hilmer Kenisna ca. 1280* \/ 1347+ ux NN<br \/>\nInhaber eines Gerichtshofes <span style=\"text-decoration: underline;\">bei<\/span> dem heutigen Engerhafe (alte Bezeichnung &#8222;Ut&#8217;ngrahove&#8220;, sp\u00e4ter &#8222;Buten Eeh&#8220; genannt)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Keno Hilmerisna tom Broeke ca.1315* \/ 1376+<\/p>\n<address>(Vater des Ritters Ocko tom Brok pp.) heiratet<br \/>\neine\u00a0Ocka von Nesse (Dollart) aus dem Hause &#8222;Oczinga&#8220; (vermutlich das Haus von Donia bei Kimswerd\/NL)<\/address>\n<address>1347 H\u00e4uptling von Broeke, Marienhafe und Aurich<br \/>\n1361 Kirche zu Schortens niedergebrannt<br \/>\n1373 Schlacht bei WTM wg. Ermordung von Eberhard Itzinga<br \/>\n1376+ auf der Olde Borg<\/address>\n<address>\u00a0<\/address>\n<hr \/>\n<p>A1.) So. Ocko I. ca. *1340\u00a0 + vermutl. 1389<br \/>\nux Foelkedis Kampana (gen. Quade Foelke) +1419<\/p>\n<p>Ritter Ocko I. wird 1381 Lehnmann von Herzog Albrecht von Bayern, Graf von Holland pp.<\/p>\n<hr \/>\n<p>B1.) So. Keno II *ca.1380; +16.8.1417<br \/>\nab 1399 H\u00e4uptling<br \/>\nheiratet Adda Itzinga *ca.1372 [Tochter von Eberhard und Djudelt Itzinga]\n<p style=\"text-align: left;\">1418+ an einer Verletzung nach der Schlacht bei Oxwerderzyl<\/p>\n<p><strong>Kenos<\/strong> Wappen beinhaltet sp\u00e4ter nicht mehr die Rosen seines Vaters Ocko I., die dieser vermutlich von Kenos Mutter Foelke \u00fcbernommen hatte. Er nimmt stattdessen als Attribut die Sterne seiner Gemahlin <strong>Adda Itzinga<\/strong> auf.<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Das Itzinga-Wappen:<\/strong><\/span> Urkunde von 1286 Urk.B. Bd.I; mit <strong>Siegel d. Hl. Luidger<\/strong> in wei\u00dfem Wachs zu beiden Seiten des Bischofs ein 8-spitziger Stern und Umschrift advocator &#8230;. con &#8230;! 1347 gibt es ein \u00e4hnl. Siegel mit Umschrift \u201e<u>S. advocatorum et consulum terre Norde<\/u>\u201c<strong><br \/>\nDa also der Teil, in welchem Liudger missioniert hat, ihm zu Lehen gegeben wurde, erkl\u00e4rt sich gleichsam das Wappen der Itzinga mit dem Hl.Ludger <\/strong>und sagt uns:<strong> die Itzinga entsprossen dem Stamm des Hl. Liudger.<\/strong> Denn es handelt sich um ein <strong><u>Familienwappen<\/u><\/strong>, kein Landeswappen. Der Hl. Liudger wurde sp\u00e4ter weggelassen und das Wappen auf die Sterne reduziert, die sp\u00e4ter zu Sporenr\u00e4dern (im 15. Jh.) wurden. Sterne finden sich h\u00e4ufig in Friesland, zum Beispiel Dokkum (fr\u00fcher Dockinga genannt).<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Siegel des Norderlandes: <\/strong><\/span>Wei\u00dfes Wachs, d. <strong>Hl. Ludger<\/strong> m.d. rechten Hand segnend, in der linken Hand den Hirtenstab und 4 anbetende, kniende Gestalten. Das Siegel blieb dasjenige der meene meente (=Gemeinde der Landbesitzer).<\/p>\n<p><u>Prof. Hinrichs:<\/u>\u00a0 792 wird Liudger (*742 bei Utrecht) von Karl d. Gr. zum Missionsleiter Westsachsens berufen und erh\u00e4lt <strong>Humsterland, Hunsegau, Fivelgau, Emsgau, Federgau<\/strong> als Missionsgebiet (also Ems \u00fcbergreifend). [790 Gr\u00fcndung der ersten christlichen Kirche in <strong>Liudger<\/strong> (= heute \u201eLeer\u201c)] Wie Prof. Hinrichs vermutet, entspringen somit alle im MA herrschenden Familien <strong>Ludgers Stamm<\/strong>. Meine Forschungsergebnisse weisen aus, dass Ludger aus dem Haus des <a href=\"http:\/\/www.genealogie-mittelalter.de\/immedinger_widukind_sippe\/widukind_herzog_von_engern_807\/widukind_herzog_von_engern_+_807_oder_nach_825.html\"><strong>Sachsen-Herzogs Widukind<\/strong><\/a> hervorgegangen ist. Bei den <strong>Billungern <\/strong>gibt es auch sp\u00e4ter noch den Namen Liudger oder Ludger.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>&#8222;Immedinger&#8220;<\/strong> und &#8222;<strong>Widukindi<\/strong>&#8220; haben dieselben Wurzeln. Das &#8222;<em>genus Immedingorum<\/em>&#8220; und die &#8222;<em>stirps Widukindi<\/em>&#8220; sind lediglich zwei Namen f\u00fcr die gleiche Verwandtengruppe. Ein Blick in die \u00fcberlieferte &#8222;Vita S. Willehadi&#8220; zeigt: Dort ist (cap. 6) von einem <strong>&#8222;<span style=\"color: #0000ff;\"><em>comes Emmiggo<\/em><\/span><\/strong>&#8220; <em>(Graf vom Emsgau)<\/em> aus dem Lerigau die Rede, der als christlicher Gefolgsmann des\u00a0 heiligen Willehad den M\u00e4rtyrertod erlitt. Initiator dieser Verfolgung war aber der <strong>Sachsen-Herzog Widukind<\/strong>. Es spricht daher einiges daf\u00fcr, dass die Nachrichten der &#8222;Vita S. Willehadi&#8220; den Ausl\u00f6ser f\u00fcr einen Wechsel in der Benennung der s\u00e4chsischen Nachfahren des <strong>Herzogs Widukind<\/strong> bildeten. Graf <u>Emmigus (= <span style=\"color: #0000ff;\">Graf<\/span> <span style=\"color: #0000ff;\">Immed<\/span>)\u00a0 +782 &#8211;\u00a0\u00a0Sohn des <strong>Grafen N.N.<\/strong><\/u><strong><br \/>\nW<\/strong>enskus Reinhard: <span style=\"text-decoration: underline;\"><em>S\u00e4chsischer Stammesadel und fr\u00e4nkischer Reichsadel:<\/em><\/span> Die <strong>Vita Willehadi<\/strong> berichtet, dass ein <strong>Priester Folcardus<\/strong> zusammen mit dem <strong>comes Emmigus <\/strong>dem <strong>Widukind<\/strong>-Aufstand von 782 zum Opfer fiel. Dieser <strong><em>comes<\/em><\/strong> scheint der erste uns bekannte <span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Immed<\/strong><\/span> zu sein, der einem frankenfreundlichen Zweig der Familie angeh\u00f6rte. Ob <strong>Folchard<\/strong> mit ihm verwandt war, ist im Augenblick noch schwer zu entscheiden, sicher ist nur, dass dieser Name <strong>Folchard<\/strong> im 9. Jahrhundert durch das gemeinsame Martyrium eine gewisse Bedeutung f\u00fcr die Familie gewann.<\/p>\n<p>Hinzu tritt, dass das Haus von <strong>K\u00f6nig Radbod <\/strong>(Redbad) u. das Haus von<strong> Herzog Widukind<\/strong>, also D\u00e4nemark und Sachsen, durch Eheschlie\u00dfungen miteinander eng verbunden waren.\u00a0 Folgt man Prof Hinrichs, dann<br \/>\n&#8211; geh\u00f6rte das Norderland zu Liudgers Lehngut<br \/>\n&#8211; und die <strong>Itzinga<\/strong> von Norden sind Nachkommen von <strong>Liudger<\/strong> und somit Inhaber eines Teiles von seinem Lehngut und zwar nicht nur diesseits, sondern auch jenseits der Ems (nachweisbar siehe <span id=\"sites-page-title\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\"><strong>I<\/strong><b>dsegahuizum<\/b><\/span>.)<br \/>\n&#8211; Die Familie Itzinga steht in enger Verwandtschaft zu den tom Brok! &#8211; <u>Daraus erw\u00e4chst vermutlich u. a. die enge Beziehung der tom Brok <\/u>(noch bis zuletzt &#8211; Ocko II. +1435) <u>zu den <strong>Bremer Bisch\u00f6fen<\/strong>.<\/u> Dies ist \u00fcber Generationen nachvollziehbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Heraldik lehrt uns, dass Wappen von Generation zu Generation an die jeweiligen famili\u00e4ren Eheschlie\u00dfungen angepa\u00dft wurden, wobei der m\u00e4chtigsten Familie der Vorrang gegeben wurde. Es muss also immer sehr genau darauf geachtet werden, zu welcher Generation das jeweilige Wappen geh\u00f6rt! Beispiel: Die Manninga f\u00fchrten im 14. Jh. noch den Pelikan in ihrem Wappen, der sich die Brust aufrei\u00dft, um mit seinem Blute die Jungen zu n\u00e4hren, sp\u00e4ter verschwand der Pelikan und es wurden stattdessen Monde aufgenommen.<\/p>\n<hr \/>\n<address>B1.1.) Sohn Okko II *1407 \/ +26.4.1435 &#8211; 1418 wird Okko II. H\u00e4uptling (vorerst unter Vormundschaft seiner Gro\u00dfmutter Foelke)<\/address>\n<p>1420 schlie\u00dft Ocko II. einen Bund mit Sibet Papinga von R\u00fcstringen<\/p>\n<p><strong>Ocko II.<\/strong> heiratet in 1. Ehe <strong>Ingeborg von Oldenburg und Delmenhorst<\/strong> (Wappen von Delmenhorst: gold. Kreuz)<br \/>\n(Ingeborg starb am 14.09.1431 oder 4.11.1431) &#8211; die Ehe blieb kinderlos<\/p>\n<p><strong>Ingeborg<\/strong> war die Tochter von <strong>Graf Konrad II.<\/strong> (1368-86) von Oldenburg aus der Ehe mit Kunigunde NN \/ Ingeborgs Onkel war Graf Christian V. (1398 -1423) <em>\u00a0\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Nach der Schlacht auf den Wilden \u00c4ckern (1427) geriet Ocko II. in Gefangenschaft von Focko Ukena, aus der er 1431 (da war Ingeborg bereits verstorben) befreit wurde.\u00a0 <\/em><\/p>\n<p><em>2. Ehe vermutlich nach Ockos Befreiung aus Ukena\u2019scher Gefangenschaft mit Clara NN &#8211; kinderlos<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>B2.) Tochter Tetta geb. ca. 1383 +1426<\/p>\n<p>1. Ehe: Tetta ux Sibrand von Loquard + &gt; 1400<br \/>\n(Sibrand war der Sohn von Brunger &amp; Wiska von Loquard)<\/p>\n<p>B2.1.) Tetta und Sibrand hatten 1 Sohn: Brunger II<\/p>\n<p>II. Ehe: Tetta ux (1420 geheiratet) Sibet Papinga *1394 \/ +1433 \/ H\u00e4uptling 1414<br \/>\n-keine Kinder-<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Eigene fortf\u00fchrende Nachforschungen<\/strong> zu der Genealogie der &#8222;tom Brok&#8220; ergaben weitere Nachkommen aus der Sippe von <strong>Tetta <\/strong><strong>tom Brok <\/strong>und<strong> Sibrand <\/strong><strong>von Loquard:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gerlof Piers Donia<\/strong> *1448 in Kimswerd, Wonseradeel (Friesland, Niederlande), heiratete Fokel <u>Sybrants<\/u> ist *1454 in Kimswerd<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Burg <\/em><em><strong>Donia<\/strong> lag bei Leeuwarden (Kimswerd), im Besitz der Familie ten Broek. Es herrschte gro\u00dfe Zwietracht zwischen Vetkoppern u. Schieringern und viele H\u00e4uptlinge wurden erschlagen, der letzte von Donia war Tzaling Sitthijma (Syerzma).<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<div id=\"attachment_5188\" style=\"width: 125px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Grutte-Pier2.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5188\" class=\"wp-image-5188 size-full\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Grutte-Pier2.jpg\" alt=\"Grutte Pier2\" width=\"115\" height=\"232\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5188\" class=\"wp-caption-text\">Grote Pier, Standbild in Friesland<\/p><\/div>\n<p><strong>Grutte Piers Donia<\/strong> *ca. 1480 Sohn von Gerlof Piers Donia und <u>Fokel Sybrants<\/u> Donia (geb. Bonga).<\/p>\n<p>Grutte (Grote) Pier Donia hat Rints Syercxdr (geb. <em><u>Syrtsema<\/u><\/em><u>)<\/u> *1484 in Kimswerd geheiratet<br \/>\nGrutte Pier Donia hatte 3 Geschwister: Tyedt Gerlofs Pybes (geb. Donia) und <a href=\"https:\/\/www.myheritage.de\/names\/grutte_donia\">2 andere Geschwister<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Pier (Peter) Gerlofs Donia (* ca. 1480 \u2020 <a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/18._Oktober\">18. Oktober<\/a> <a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1520\">1520<\/a> in <a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sneek\">Sneek<\/a>), wurde wegen seiner legend\u00e4ren K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe und St\u00e4rke auch (<a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Niederl%C3%A4ndische_Sprache\">niederl.<\/a>) Grote Pier oder (<a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friesische_Sprache\">friesisch<\/a>) Grutte Pier (deutsch: Gro\u00dfer Peter) genannt. Er war ein friesischer Pirat und <a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Freiheitsk%C3%A4mpfer\">Freiheitsk\u00e4mpfer<\/a>. Sein Leben ist sagenumwoben. Sein Zeitgenosse <a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Petrus_Thaborita&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Petrus Thaborita<\/a> beschrieb ihn wie folgt, wie der Historiker <a style=\"color: #000000; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Conrad_Busken_Huet\">Conrad Busken Huet<\/a> im 19. Jahrhundert notierte: Danach war Grote Pier ein Turm von einem Menschen so stark wie ein Ochse, von dunkler Haut, breite Schultern, mit einem langen schwarzen Bart und Schnurrbart. Aus pers\u00f6nlicher Rache, wegen der erlittenen blutigen Ungerechtigkeit im Jahre 1515 mit der T\u00f6tung seiner Frau, wurde er ein legend\u00e4rer Freiheitsk\u00e4mpfer.<\/span><\/p>\n<p><em>Anm.: In der Familie von Grote Pier kehren folgende Namen aus der Ahnengalerie wieder: <\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>Fokel hat den Ursprung bei Folke tom Brok, Ritter Ockos Gemahlin und Tettas Mutter o.\u00e4. ( Fulko, Folques, Fulk pp.)<br \/>\n<\/em><\/li>\n<li><em>Syertsema (siehe unten)<br \/>\n<\/em><\/li>\n<li><em>Sybrant (Sibrandt) Gemahl der <\/em><em>Tetta tom Brok<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Die Namen Syertza, Tzyerza, Sydzena, Sirtzena, <\/em><u>Syrtsema<\/u><em> und Itzinga bezeichnen im Grunde denselben Stamm, wozu auch das sp\u00e4tere Grafengeschlecht der Circsena z\u00e4hlt.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Dabei muss man bedenken, dass es damals noch keine \u201eRechtschreibung\u201c gab. Was man zu h\u00f6ren glaubte, wurde aufgeschrieben und das war unterschiedlich. Der Name \u201eCircsena\u201c scheint sich erst im 15. Jh. entwickelt zu haben und zwar gab es einen Sprecher des Norderlandes um 1255 mit Namen <\/em><em>Sitat<\/em><em>. Aus diesem Namen entstand vermutlich sp\u00e4ter die Bezeichnung \u201eZyertza\u201c (siehe Martin Zyertza \u2013 1358-1367 Vogt u. H\u00e4uptling im Norderland (Berum). Dieses Geschlecht stand in enger Verwandtschaft zu Ulrich Circsena &#8211; 1464\/66 Graf zu Ostfriesland.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Geschlechter Itzinga von Norden und Konsul <span style=\"text-decoration: underline;\">Sibrand Ulbrandsna von Visquard<\/span> waren schon zuvor (anno 1312) miteinander versippt. Insofern geh\u00f6ren auch die tom Broek dazu, denn Keno Kenisna (um 1309\/10) heiratete die Erbin von <u>Visquard<\/u>. <\/em><br \/>\n<em>Die Abstammung des Grutte Pier Donia (Gro\u00dfer Peter) ist untermauert durch das Wappen: Sterne der Itzinga. (<\/em><em>Auch Burgwerd tr\u00e4gt 2 Sterne im Wappen.)<\/em><em> Die Abstammung von den tom Broek ist ebenfalls unverkennbar, zumal auch die Rose aus Ritter Ockos Blasonierung im Wappen aufgenommen worden ist. Die <\/em><em>beiden <\/em><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>linksschreitenden<\/em><\/span><em>\u00a0 <\/em><em>L\u00f6wen kann ich noch nicht genau zuordnen, weil die Blasonierung von Friesland im 15. Jh. zwei rechtsschreitende L\u00f6wen zeigt. Vermutlich ist das jed. im 17. Jh. ge\u00e4ndert worden.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_5190\" style=\"width: 162px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Grutte_Pier3.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5190\" class=\"wp-image-5190\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Grutte_Pier3-175x300.jpg\" alt=\"Grutte Pier\" width=\"152\" height=\"261\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Grutte_Pier3-175x300.jpg 175w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Grutte_Pier3.jpg 206w\" sizes=\"(max-width: 152px) 100vw, 152px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5190\" class=\"wp-caption-text\">Illustration in einem Buch von 1622 Grote Pier in Kleidung von 17. Jh.; Leeuwarden, Fries Museum<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_5192\" style=\"width: 130px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Grutte-Pier-Schwert.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5192\" class=\"wp-image-5192\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Grutte-Pier-Schwert-207x300.jpg\" alt=\"Grutte Pier Schwert\" width=\"120\" height=\"174\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Grutte-Pier-Schwert-207x300.jpg 207w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Grutte-Pier-Schwert.jpg 252w\" sizes=\"(max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5192\" class=\"wp-caption-text\">Grutte Pier &#8222;Bidh\u00e4nder&#8220; 2,15 lang, ca. 7 kg schwer<\/p><\/div>\n<blockquote>\n<p><strong>Grutte Pier Donia<\/strong> hat Rints Syercxdr Donia (geb.<u> Syrtsema)<\/u> geheiratet.<\/p>\n<p><strong>Grutte Pier<\/strong> starb 1520, im Alter von 40 J.<\/p><\/blockquote>\n<p>N\u00e4heres entnehmen Sie bitte den niederl\u00e4nd. Web-Seiten zu <strong>Grutte Pier Donia<\/strong>. Diesem Freiheitsk\u00e4mpfer wurde ein monumentales Denkmal gesetzt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Suche nach <span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Vorfahren<\/strong><\/span> von <strong>Keno I.<\/strong> bisher wenig erfolgreich verlaufen ist, ist es mir k\u00fcrzlich gelungen, weitere verbriefte <span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Nachfahren<\/strong><\/span> von den tom Brok in den Niederlanden zu ermitteln. Darunter der ber\u00fchmte Freiheitsk\u00e4mpfer &#8222;Grutte Pier&#8220; (s. oben).<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: left;\">Sp\u00e4testens 1427, nachdem Ocko II. von Focko Ukena ins Verlies gesperrt worden ist, m\u00fcssen die Besitzungen jenseits der Ems in andere H\u00e4nde,\u00a0 logischerweise an Familienmitglieder, \u00fcbergegangen sein. Das ist insofern wie folgt nachzuvollziehen, als\u00a0 viele\u00a0 Besitzungen,\u00a0 z. B. bei Den Haag, Zierikzee pp. noch heute im Besitz der niederl\u00e4ndischen Linien der &#8222;tom Brok&#8220; sind. Die Besitzungen diesseits der Ems erhielten \u00fcberwiegend testamentarisch die Circsena &#8211; sp\u00e4ter Grafen in Friesland.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Hinzuweisen ist ferner auf das Wappen von Dokkum \u2013 urspr\u00fcnglich <span style=\"text-decoration: underline;\"><i>Dockinga<\/i><\/span> \u2013\u00a0 Im Jahre 1214 predigte <a title=\"Thomas Olivier\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Thomas_Olivier\">Olivier van Keulen<\/a> den Kreuzzug, an dem sich viele Dokkumer B\u00fcrger beteiligten (Blasonierung: Halbmond und Itzinga-Sterne).<\/p>\n<hr \/>\n<p>B3.) Ocka tom Brok *ca. 1381 +1397 ux (oo 1395) L\u00fctet Attena von Nesse<br \/>\n(der Vater von L\u00fctet war Hero Attena von Dornum;<br \/>\nL\u00fctet hatte die Br\u00fcder: Eger Attena und Enno Attena)<br \/>\nOcka wurde (lt. Coldewey) von L\u00fctet und Hero Attena 1397 erw\u00fcrgt und erschlagen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>B3.1.) Tochter Hebe ux (oo 1425) Uko Fockena von Oldersum (So. von Focko Ukena)<\/p>\n<hr \/>\n<p>B3.1.1.) To. Theda Ukena von Rheide &#8211; Urenkelin von Ritter Ocko I. ux <span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Ulrich Cirksena &#8211; Reichsgraf<\/strong><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>Die Tochter Ette (aus 1.(?) Ehe) von L\u00fctet Attena heiratete Moritz Kankena von Wittmund<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Noch ein Wort zur Herkunft der &#8222;tom Brok&#8220;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Grundlegend erforscht ist die Herkunft noch nicht. Jedoch nennt das <strong>Urkundenbuch von Groningen 1323<\/strong> im Zusammenhang mit einem neuen Wasserlauf &#8211; vermutlich ein Kanal &#8211; der auch den Bezirk <strong>de Broc <\/strong>durchzog,\u00a0 &#8222;<strong>Johannes Kenama<\/strong>\u201d zusammen mit anderen (auch sp\u00e4ter \u00fcberlieferten Namen) deren L\u00e4ndereien an dem neuen Wasserlauf\u00a0 lagen. Dieser &#8222;<strong>Johannes Kenama<\/strong>&#8220; ist 1323 bereits m\u00fcndig gewesen. Er war offenbar der Sohn eines &#8222;Kene&#8220;, denn des Vaters Name wurde stets als Familienname hinter den Vornamen des Kindes geh\u00e4ngt. Somit ist der &#8222;alte Keno&#8220; vermutlich sein Vater gewesen. \u00dcbrigens wurden K\u00f6nigsrichter bei den Friesen als &#8222;Kennen&#8220; bezeichnet. Somit l\u00e4\u00dft sich der Name &#8222;Kene&#8220; oder &#8222;Keno&#8220; evtl. hierauf zur\u00fcckf\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>&#8222;Kening<\/strong>&#8220; ist in der holl. Sprache die Bezeichnung f\u00fcr K\u00f6nig. Somit kann die Bezeichnung &#8222;Kene&#8220;, auf eine k\u00f6nigliche Abstammung hinweisen, da der oberste Richter eben immer der K\u00f6nig gewesen ist. Das ist freilich etwas wenig, um eine k\u00f6nigliche Abstammung zu untermauern. Ein weiterer Hinweis sind jedoch Wappenkronen. Die untere Abbildung zeigt die Grabplatte vom Hause <strong>Ten Broeck &#8211; Ter Braeck van Opgant<\/strong> (=Upgant im Brookmerland) in einer uralten Kirche in Zutphen. Auffallend ist auch hier\u00a0 eine Krone, die zwar einem f\u00fcrstlichen Geschlecht (vermutl. Graf) zuzuordnen ist, aber keine K\u00f6nigskrone darstellt. Leider sind die Ornamente in den Kreisen darunter im Laufe der Jahrhunderte abgeschliffen, so da\u00df man nur noch vermuten kann, dass hier 2 Wappen gewesen sind, n\u00e4mlich das Wappen des Herrn (von Zutphen?) und seiner Gemahlin.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/IMG_4491.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-6662 size-large aligncenter\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/IMG_4491-768x1024.jpg\" alt=\"IMG_4491\" width=\"669\" height=\"892\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/IMG_4491-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/IMG_4491-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 669px) 100vw, 669px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Es wird h\u00e4ufig untersch\u00e4tzt, dass Ostfriesland diesseits der Ems eng verbunden war mit der holl\u00e4ndischen Seite jenseits der Ems. Die Ems war keine Grenz-\/Trennungslinie, sondern eine Verbindungsstra\u00dfe wie fast alle Wasserstra\u00dfen in damaliger Zeit, denn das waren verl\u00e4ssliche Verkehrswege. \u00dcberdies geh\u00f6rte Ostfriesland zum Lehngut der Grafen von Holland. Es ist also notwendig, die holl. Urkundenb\u00fccher zu Rate zu ziehen.<\/p>\n<div>Die Friesische Freiheit betreffend, wird Arno Brok genannt als Kommissaris. Das bezeichnet im Grunde einen Grafen: <strong><span style=\"color: #0000ff;\"><em>comes<\/em><\/span><\/strong> = Graf.<\/div>\n<div>Als 1417 die Privilegien erteilt wurden von K\u00f6nig Sigismund, regierte Keno II. tom Brok schon nicht mehr (gestorben vor dem 13. 8.1417), Keno II. (*ca. 1380) hat das Privileg nicht unterzeichnet, weil es ihn seiner Macht beraubt h\u00e4tte, da auch sein Gebiet dem K\u00f6nig direkt unterstellt werden sollte. Damit war nicht nur die sauer erk\u00e4mpfte Herrschaft jenseits der Ems futsch, sondern auch das angestrebte Grafenamt in unendliche Ferne ger\u00fcckt.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Nachfolger von <strong>Keno II.<\/strong> war dessen Sohn <strong>Ocko II.<\/strong> Dieser war noch unm\u00fcndig als sein Vater &#8211; vermutlich an einer Kriegsverletzung &#8211; starb oder sogar ermordet wurde. Grund genug daf\u00fcr h\u00e4tte es gegeben, schon allein, weil Keno II. die Privilegien der Friesischen Freiheit ablehnte und stattdessen eine Grafschaft gr\u00fcnden wollte. Hierf\u00fcr soll sogar schon ein gro\u00dfes Verm\u00f6gen in die H\u00e4nde des K\u00f6nigs geflossen sein, denn f\u00fcr solche Privilegien mu\u00dfte man sehr viel bezahlen, zumal der K\u00f6nig sich ohnehin st\u00e4ndig in Geldnot befand. Wer am meisten zahlte, hatte die besten Aussichten, erh\u00f6rt zu werden!<br \/>\n<strong>Ocko II.<\/strong> bekam also Vorm\u00fcnder nach seines Vaters Tod, u.a. seine Mutter Foelke und Focko Ukena, der ihn sp\u00e4ter jahrelang unter furchtbaren Bedingungen in Leermoor einkerkerte.<\/p>\n<div id=\"attachment_142660\" style=\"width: 360px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-142660\" class=\"wp-image-142660\" src=\"https:\/\/www.itnijs.frl\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Foto-1.-480x480.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"350\" \/><p id=\"caption-attachment-142660\" class=\"wp-caption-text\">Freiheitsprivileg &#8222;Frs. Freiheit&#8220; 1417<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div>Der Historiker <em>Oebele Vries <\/em>nennt<strong> Arno Brok <\/strong>als<strong> Kommissaris <\/strong>von<strong> K\u00f6nig (=Kening) Sigismund. <\/strong>Ein Sohn von Keno II. kann <b>Arno Brok<\/b> nicht sein, aber sicherlich ein Verwandter, vermutlich ein Vetter (=Cousin) oder Onkel von der holl. Seite.<\/div>\n<div>\n<p>Eine \u00dcbersicht von Aktivit\u00e4ten ist\u00a0 auf der Web-Seite <a href=\"https:\/\/www.fryslan.frl\/over-de-provincie\/laatste-donderdag-van-de-maand-wolkom_3343?pk_campaign=Redirects&amp;pk_kwd=wolkom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">provinsjale webside<\/a> zu finden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Replik der Urkunde\u00a0 von 1417 siehe rechts. <\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachfolgende Zitate als Hinweise auf verschiedene Namen, die auch in sp\u00e4teren Jahren auftauchen:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201cDe kerspellieden van Noordlaren, Haren en Eelde en de parochianen van Noorddijk, Middelbert, Engelbert, <strong>Westerbroek<\/strong> (=de Brok), Kropswolde en Wolfsbarge verklaren het convent van Essen in geval van schade schadeloos zullen houden en dat zij zich zullen houden aan de voorwaarden vermeld in deze oorkonde en in die over de nieuwe waterloop (<a href=\"http:\/\/www.cartago.nl\/oorkonde\/kla0022.xml\">kla0022<\/a>).\u201d<\/em><\/p>\n<p><em>&#8222;Nos cives Thriantie (Drenthe) de Northlare, de Harin (Harlingen), de Elethe et universi parochiales universarum parochiarum videlicet de Northdike (Norddeich) de Midelbord, de Eginberde, <strong>de Broke<\/strong>, de Crepiswald, de Berge attinentes ad novos aquaeductus apud grangiam in Hammis qua Skilgaforwerk appellatur. Notum facimus universis et singulis tam praesentibus quam futuris quod <strong>claustrales de Esse<\/strong> seu conventum ibidem et eorum ac nostros fideiussores communitatis de Winzemazilum pro ipsis et pro nobis obligatos indempnes praeter id quod ipsum conventum attigit secundum numerum et mensuram praediorum nostrorum sub sigillo universitatis terre Thriantie (Drenthe) et sub sigillis dominorum scilicet Fretherici, Henrici, Sibrandi, Wilhelmi, Ulgeri, Jacobi, Sigeri, Galekonis rectorum ecclesiarum praedictarum promissimus et iuravimus ac praesentibus promittimus et volumus praedia et in omnibus conservare et fideiussores infra scriptos quorum quilibet per se et singulariter sexaginta marcas sterlingorum (= Silbermark) dicto conventui nominatim se soluturum obligavit si dampnum evenerit et in super dictum conventum in dempnem servandum ac eorum heredes memorato conventui obligavimus et fatemur nos praesentibus obligasse ad omne id faciendum et implendum quod in hiis scriptis et in litteris super novis aquaeduc tibus confectis plenius continetur. Nomina fideiussorum sunt haec de Elethe Hermannus Polleman et Hiddo Scultinga (Schulte = Richter), de Northlaren Johannes Geldmeringa, Riquin Almeringa, de Midlaren Johannes Iumga, de Glemne Johannes Aderinga, De Hunne,\u00a0 Albertus Meysinga et Wiltatus Enekinga, de Haren Nonno Embekinga et Wiltatus Obinga, de Heuniawalda Egbertus Eylinga et grangarius qui pro tempore fuit in Horna, Fredericus et Eltatus fratres et Iohannes Flod et Coipe et Liudeko frater suus, de Thilligte Berric Slip et Rodolphus Embekinga, de Haltnum Johannes Meringa et Eneko Hermonnisma, de Ulberge grangarius qui pro tempore fuit in Everdeswald et Sicco Alardisma, de Crepiswald Jungo Walekama et Eppo Hoytama, <strong>de Broc Johannes Kenama<\/strong> et Eggo Willenga, de Northdic Liuppo Sidisma et Longus Liubbo, de Midelberd Siteko Spiath et Merquerdus Reyndisma, de Egniberde Eggo Ieldmara et Utetus Wilsada, de Yde Henricus Blinkinga et Folquinus fermintator. Haec fideiussio facta est coram domicellis et iudicibus de Gronige Egberto et Egberto et coram domino Ludolpho milite (Ritter) et aliis pluribus fide dignis quorum si gilla in testimonium et praemissorum praesentibus sunt appensa. Acta sunt haec anno domini M<sup>o<\/sup>CCC<sup>o<\/sup>XXIII.&#8220; (1323)<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>In der Familie tom Brok kommen die Leitnamen Ada und Wilhelm (&#8218;Hilmer&#8216; Koseform von Wilhelm), Ocko (in Urkunden auch Otto genannt), Elbrig (von <\/em><em>Adelbrigus<\/em><em>) Doda (siehe u.a. Doda de Heristal\/ Boulogne) Ihmel (eine weitere Koseform von Wilhelm, Immad od. Immed \u2013 s. Immedinger) vor. Leitnamen, die auch in anderen adeligen H\u00e4usern zu finden sind, wie z. B. im Stamm der Grafen von Holland, Hennegau, Friesland, Seeland, Flandern.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Das Grafenhaus Holland ist im Ursprung s\u00e4chsischer (Herzog Widukind) bzw. d\u00e4nischer (K\u00f6nig Radbod pp.) Abkunft. Die Vorfahren wurden verpflanzt, d.h. umgesiedelt nach Lothringen, um deren Macht zu brechen. <\/em><em>Das Zentrum des <strong>widukind\u2019schen<\/strong> Hausgutes lag um das Eigenkloster Wildeshausen in Oldenburg. Andere gro\u00dfe G\u00fcterkomplexe s\u00fcdlich in und um Herford, in Enger, zu beiden Seiten der Hunte und Hase sowie in Drebber.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Info: Im Jahre 772 steigt Karl der Gro\u00dfe zum Alleinherrscher des fr\u00e4nkischen Reiches auf. In den folgenden Jahrzehnten wird vom Frankenreich aus das Schicksal der Sachsen besiegelt, die sich dem Frankenk\u00f6nig verzweifelt widersetzen. Der Wille zur Freiheit l\u00e4sst Herzog Widukind einen Volksaufstand der Friesen und Sachsen gegen Karl ausrufen; in der Schlacht am S\u00fcntel (782) wird Karl geschlagen. Aber Karls Rache ist unmenschlich als \u00fcberdies sein Graf Emigius und Priester Folcard im <strong>Lerigau<\/strong> erschlagen werden. Nach einem weiteren Sieg \u00fcber Widukind lie\u00df Karl bei Verden 4.500 Menschen k\u00f6pfen. Nachdem Herzog Widukind (Wittikind) sich unterworfen hatte, wurde sein Sohn Wigbart Graf von Sachsen. Graf Wigbart [Wicibert] (752-825) von Sachsen heiratet Sindacilla Prinzessin von Friesland ca.756-) die Tochter von K\u00f6nig Rathbodus II. [Enkel von K\u00f6nig Radbod].<\/p>\n<hr \/>\n<blockquote>\n<h2><em><strong>Immedinger<\/strong><\/em><\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Die <strong>Immedinger sind Nachkommen von Gottfrieds Tochter Ragnhild und Herzog Dietrich von Sachsen.<\/strong><\/em> Zu diesem <em>Hause geh\u00f6rte auch die Gemahlin von <strong>K\u00f6nig Heinrich I. K\u00f6nigin Mathilde<\/strong> <\/em><em>(+968) &#8211;\u00a0 <\/em> Tochter von Prinzessin <strong>Ragnhild von Friesland<\/strong> aus dem Hs. K\u00f6nig Radbod und <strong>Dietrich<\/strong> <strong>Herzog von Sachsen<\/strong>]. <em>885 wurde Gottfried (Nachkomme von K\u00f6nig Radbod) von <strong>Gerulf<\/strong>, dem Herzog von Sachsen, ermordet.<\/em><br \/>\nDirc I. (Dietrich, Theodoric, Theudebert) wiederum hie\u00df der Sohn von dem oben genannten Gerolf, der als M\u00f6rder von Gottfried genannt wird. Es ist durchaus \u00fcblich und folgerichtig gewesen, wenn Gottfrieds hinterbliebene Tochter Ragnhild mit dem Dirc (dem Sohn des Gerolf) verheiratet wird! <strong>Dieser Dirc trat also als Vormund seiner Ehefrau Ragnhild in das Erbe von Gottfried ein! Somit unterstand West- und Ostfriesland einschl. Eider \/ Schlei dem Sachsenherzog Dirc<\/strong> in Personalunion<strong>. <\/strong>Damit waren die Friesen aus der Sklaverei des Gottfried befreit.<\/p>\n<address><strong>Von Westfalen her erstreckten sich ihre G\u00fcter bis an Rhein und Ijssel.<\/strong> <strong>Mathilde<\/strong>, <strong>Heinrichs I. <\/strong>Gemahlin, die mittelfriesische Ahnen besa\u00df, war mit den Liudolfingern verschw\u00e4gert. Der K\u00f6nigin d\u00fcrften G\u00fcter \u00f6stlich vom Ijsselmeere und im Maaslande (Kennemeerland) geh\u00f6rt haben. Die <strong>IMMEDINGER<\/strong> Erbschaft, um die es zu blutigen Fehden kam, lag in <strong>Betuwe<\/strong> und <strong>Veluwe<\/strong>, zwischen Ijssel und Lippem\u00fcndung. Die M\u00fcndung der Lippe ist bei Wesel (Lingen\/Ems) in den Rhein. Die o. g. Gebiete geh\u00f6rten vormals u. a. zum Herrschaftsbereich von Friesenk\u00f6nig K\u00f6nig Radbod. <em>Die Immedinger<\/em><em> geh\u00f6rten zum vornehmsten Adel Sachsens. Sie <\/em>sind eine Verbindung von D\u00e4nen und Sachsen.<\/address>\n<address><strong><em>Theudebert (Dietrich)<\/em><\/strong><em>, <strong>Herzog von Sachsen<\/strong> <strong>Ringelheim<\/strong> (853 &#8211; 920) heiratete <strong>Ludmilla Ragnhildis von Friesland<\/strong> (858- ) Tochter von Gottfried von Friesland. <\/em><em>Im Dienste an Reich und Kirche hat sich das stolze Geschlecht w\u00e4hrend des 11. Jahrhunderts verzehrt. In Engern und Westfalen, an Weser und Leine verf\u00fcgten sie \u00fcber stattliches Eigengut, aus dem <span style=\"text-decoration: underline;\">auf <strong>k\u00f6nigliche<\/strong> <strong>Weisung<\/strong><\/span> ihren Kirchen sehr gro\u00dfe Schenkungen zuteil wurden. Ihnen geh\u00f6rte die Grundherrschaft Plesse im Leinetal, das <strong>Hauskloster Ringelheim<\/strong>, aber auch niederlothringischer Besitz.<br \/>\n<\/em><\/address>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Das &#8222;genus Immedingorum&#8220; und die &#8222;stirps Widukindi&#8220; sind lediglich <strong>zwei Namen f\u00fcr die gleiche Verwandtengruppe<\/strong>. In der &#8222;Vita S. Willehadi&#8220; ist (cap. 6) von einem <strong>&#8222;comes Emmiggo<\/strong>&#8220; (go = Gau) aus dem <strong>Lerigau<\/strong> die Rede, der als christlicher Gefolgsmann des heiligen Willehad den M\u00e4rtyrertod erlitt. Initiator dieser Verfolgung war aber der Sachsen-Herzog <strong>Widukind<\/strong>! Es spricht daher einiges daf\u00fcr, dass dies den Ausl\u00f6ser bildete f\u00fcr einen Wechsel in der Benennung der s\u00e4chsischen Nachfahren des Herzogs Widukind. <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<address><strong>Information zur Lage des Lerigaus:\u00a0 <\/strong>Im Osten und Nordosten war das linke <strong>Hunteufer<\/strong>, vom Austritt aus dem D\u00fcmmer bis hinter Wardenburg, die Grenze; von da an bot das sich lang hinstreckende <strong>Fehner-Moor<\/strong> bis \u00fcber <strong>Bar\u00dfel<\/strong> hinaus an die <strong>Leda<\/strong> nach Norden hin eine ganz naturgem\u00e4\u00dfe Grenze; als westliche Begrenzung trat das Sater-Tief auf, dann die Marka und schlie\u00dflich das <strong>Hasetal<\/strong> bis hinunter nach <strong>Essen<\/strong>. Mit der <strong>Hase<\/strong> begann aber schon ein weiterer Gau mit dem bezeichnenden Namen <strong>Hasegau<\/strong>; hierzu geh\u00f6rten <strong>L\u00f6ningen, Lastrup <\/strong>und<strong> Lindern<\/strong>. Im S\u00fcden umschloss den <strong>Lerigau<\/strong> der <strong>Dersagau<\/strong>. Diese Gaueinteilung w\u00e4hrte bis ins 11. Jahrhundert.<\/address>\n<address>\u00a0<\/address>\n<address>Das Wappen von Flandern war urspr\u00fcnglich ein rechts sehender Reichsadler. K\u00f6nig Richard III stammte aus dem Hause <strong>Gent<\/strong>-Lancaster. &#8211; Frage: Gibt es eine verwandtschaftliche Linie der tom Brok zu dem Hause Lancaster? Woher r\u00fchren die eingef\u00fcgten Rosen in Ritter Ockos Siegel? Lancaster oder York? Oder vielleicht doch eher von dem <strong>Bischofshaus &#8222;<span style=\"color: #993300;\">Holte<\/span>&#8222;<\/strong> aus dem Osnabr\u00fccker Kreis? Hat Ritter Ocko vielleicht das Wappensymbol seine Gemahlin in sein eigenes Wappen integriert? Es kann vermutet werden, dass Letzteres zutrifft und Ockos Gemahlin Foelke aus dem Hause &#8222;Holte \/ Holdt&#8220; stammte, zumal\u00a0 ein &#8222;<span style=\"color: #993300;\">Stecke von Holte<\/span>&#8220; genannt wird. Diese Annahme findet durch die Tatsache, dass Ritter Ockos Sohn Keno die Rosen nicht mehr f\u00fchrt, gewisse Unterst\u00fctzung. (Ocko II. (Sohn von Keno II.) \u00fcbernahm die Itzinga-Sterne seiner Frau in sein Wappen.)<\/address>\n<hr \/>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<address><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Wappen-Ocko-tom-Brook.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-434 alignleft\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Wappen-Ocko-tom-Brook-289x300.jpg\" alt=\"Wappen Ocko tom Brook\" width=\"240\" height=\"249\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Wappen-Ocko-tom-Brook-289x300.jpg 289w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Wappen-Ocko-tom-Brook.jpg 976w\" sizes=\"(max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a><\/address>\n<address>\u00a0<\/address>\n<address>\u00a0<\/address>\n<address><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><span style=\"color: #000000; text-decoration: underline;\">Ritter Ocko f\u00fchrte einen goldenen Adler in rotem Schild<\/span><\/strong><\/span><\/address>\n<address>\u00a0<\/address>\n<address>Welch ein Selbstbewu\u00dftsein spricht daraus!<\/address>\n<address>\u00a0<\/address>\n<address>Das Siegel Ritter Ockos stellt uns vor gro\u00dfe Fragen.<\/address>\n<h4 style=\"padding-left: 60px; text-align: center;\"><\/h4>\n<hr \/>\n<p>Zu den <strong>Nebenlinien<\/strong>:<\/p>\n<p>Zum Beispiel Dodo Wilhelmi. Er war anscheinend der Sohn eines Wilhelm. Dr. Hajo van Lengen, der die genealogischen Stammtafeln erstellt hat, hat ihn als Onkel des Ritters Ocko I. tom Brok eingeordnet. Demnach also ein Sohn des Hilmer Kenisna (&#8222;Hilmer&#8220; = Koseform von Wilhelm).<\/p>\n<p>Papst Gregor XI providiert diesen Pfarrer Dodo Wilhelmi von Norden 1377 (5. Juni) mit einem Kanonikat und Pr\u00e4ambe am Bremer Dom.<br \/>\nAm 27. Juli 1377 nimmt Gregor XI den Dodo Wilhelmi (Bakkalaureus des kanonischen Rechts) unter seine Kapl\u00e4ne auf (Ostfrs. Urkundenbuch Bd. III. Nr. 134 und 137).<\/p>\n<p>Papst Bonifaz (=Pietro Tomacelli 02.11.1389-01.101404) sieht am 5. Jan. 1392 einen Roland von Lez (heute Leeze in Ostfriesland) f\u00fcr die Propstei Wildeshausen vor, die zuvor Dodo Wilhelmi gehabt hat. Dodo Wilhelmi ist 1401 als Bremer Domherr gestorben (Ostfrs. Urk.B. Bd. III Nr. 193), ein wichtiges, ehrenvolles Amt. Das bekam kein Geistlicher zugesprochen, der\u00a0 &#8222;niederem&#8220; Geschlecht entsprang, denn auch damals wurden belangreiche \u00c4mter &#8222;untereinander&#8220; verteilt. (Nebenbei: Das l\u00e4\u00dft sich leider h\u00e4ufig auch heute noch beobachten.)<\/p>\n<p>Des weiteren gab es noch einen Dodo Kenisna, ebenfalls ein Onkel des Ritters Ocko tom Brok. Der Name Dodo (Diderik = Dietrich) war f\u00fcr die &#8222;tom Brok&#8220; immerhin noch im 14. Jh. so wichtig, dass Ritter Ocko eine Schwester mit Namen Doda hatte.<\/p>\n<p>Der Name<strong>\u00a0Dodo (Diderik = Dietrich) <\/strong>impliziert u.a. die Abstammung aus dem<strong> Berngeschlecht, <\/strong>welches an &#8222;der Riede&#8220;, also der sp\u00e4teren &#8222;Oldeborg&#8220; ans\u00e4ssig gewesen ist und nach Dornum &#8222;versetzt&#8220; wurde, nachdem der &#8222;Hof der Maria&#8220; den Pr\u00e4monstratensern \u00fcberlassen worden ist (n\u00e4heres auf meiner Web-Seite Brookmerland\/Geschichte &#8211; &#8222;Dom von St. Marien&#8220;, s.d.). Das war zu jener Zeit, in der die Komitate <span style=\"color: #800000;\"><strong>Bernhards <\/strong><\/span>und seines Bruders <span style=\"color: #800000;\"><strong>Aeidads<\/strong><\/span> (Adalbero) mit der Grafschaft im <strong><span style=\"color: #800000;\">Ems<\/span>&#8211;<\/strong> und <span style=\"color: #800000;\"><strong>Federgau<\/strong><\/span> zu identifizieren sind! In Anbetracht dessen wird man wohl sp\u00e4ter eher das <span style=\"text-decoration: underline; color: #800000;\">Bern-Geschlecht als Ursprung der &#8222;tom Brok&#8220; <\/span>annehmen k\u00f6nnen als ein belangreiches Geschlecht aus Flandern \/ Brabant. Die weitere <span style=\"color: #800000;\">Ausbreitung<\/span> des Familien-Clans erfolgte wahrscheinlich von der Grafschaft <span style=\"text-decoration: underline; color: #800000;\">Ems- und Federgau <\/span>aus.<\/p>\n<p>Nach jahrzehntelanger Forschungsarbeit erscheint mir diese Erkl\u00e4rung fast zu einfach, ist aber durchaus plausibel, obwohl es momentan allerdings noch schwierig ist, entsprechende Nachweise anzuf\u00fchren. <strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; Zur Erinnerung: Ritter Ocko trug den goldenen Adler im Wappen &#8211;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Sp\u00e4testens 1427, nachdem Ocko II. von Focko Ukena ins Verlies gesperrt worden ist, m\u00fcssen die Besitzungen jenseits der Ems in andere H\u00e4nde,\u00a0 logischerweise an Familienmitglieder, \u00fcbergegangen sein. Das ist insofern wie folgt nachzuvollziehen, als <strong>Donia<\/strong> und andere Besitzungen,\u00a0 z. B. bei Den Haag, Zierikzee pp. noch heute im Besitz der niederl\u00e4ndischen Linien der &#8222;tom Brok&#8220; sind. Die Besitzungen diesseits der Ems erhielten testamentarisch die Circsena &#8211; sp\u00e4ter Grafen in Friesland.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Suche nach <span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Vorfahren<\/strong><\/span> von <strong>Keno I.<\/strong> bisher leider erfolglos verlaufen ist, ist es mir k\u00fcrzlich gelungen, weitere verbriefte <span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Nachfahren<\/strong><\/span> von Ritter Ocko in den Niederlanden zu ermitteln. Darunter der ber\u00fchmte Freiheitsk\u00e4mpfer &#8222;Grutte Pier&#8220; (s. oben).<\/p>\n<p>Literatur: Beninga, Emmius, Wiarda, Dr. van Lengen, Ostfrs. Landschaft Aurich, Chroniken von Holland\/Zeeland\/Groningen pp. u.v.a.<br \/>\n<strong>J<\/strong>aekel, Hugo: Die Grafen von Mittelfriesland aus dem Geschlechte K\u00f6nig Ratbods. Gotha 1895 Seite 34-39 &#8211; <strong>L<\/strong>eo Heinrich Dr.: Zw\u00f6lf B\u00fccher niederl\u00e4ndischer Geschichten.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Fotos Ostfrs. Landschaft AUR \/ Fam.-Verband ten Broeke<\/p>\n<p>Siehe auch die holl. Web-Site: &#8222;<span id=\"sites-page-title\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\">Stinzen Ockinga en Donia&#8220; und dann stolpert man noch \u00fcber den Ort <strong>I<\/strong><b>dsegahuizum<\/b> (dt.: Itzingahaus am Siel), ein Dorf in der Gemeinde S\u00fcdwest-Friesland in der voormaligen Gemeinde <a title=\"Wonseradeel\" href=\"https:\/\/nl.wikipedia.org\/wiki\/Wonseradeel\">Wonseradeel<\/a>. Die holl. Endsilbe &#8222;&#8230;zum&#8220; entspricht der dt. Endsilbe &#8222;sum&#8220; z.B. bei Husum. Die Endsilbe &#8222;um&#8220;\u00a0 deutet stets auf ein Siel hin.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<h5>Anmerkungen:<\/h5>\n<p><strong>Tetta <\/strong>(Koseform von Mathilde);<strong>\u00a0 Sibrand <\/strong>(Si=Sieg; -brand=Schwert) \/ Der Name Gerolf (Ger + Rolf) impliziert die Verwandtschaft zum K\u00f6nigshaus Radbod, weil dort der Name Hrolf (Rolf \/ Rurik \/ R\u00f6rik \/ dt. Robert) h\u00e4ufiger vorkommt.<\/p>\n<p>&#8222;Nimbus&#8220;Kreuz:\u00a0 Das NIMBUSKREUZ oder WEIHEKREUZ war bis zur Reformation auch P\u00c4PSTLICHES HOHEITSZEICHEN, deshalb hei\u00dft es auch &#8222;P\u00e4pstliches Kreuz&#8220;. &#8222;Nimbus&#8220; bedeutet im weiteren Sinne verkl\u00e4rendes Licht; nicht vernunftm\u00e4\u00dfig begreifbares Ansehen (Bertelsmann-Lexikon siehe dort) M\u00f6glicherweise weist das &#8222;Nimbus-Kreuz&#8220; im Wappen der ten Broeke auf eine Verbindung zum Lateinischen Kaiserreich hin(?).<\/p>\n<hr \/>\n<div id=\"attachment_3171\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/AutogrammkarteGunda.png\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3171\" class=\"wp-image-3171 size-thumbnail\" src=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/AutogrammkarteGunda-150x150.png\" alt=\"AutogrammkarteGunda\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/AutogrammkarteGunda-66x66.png 66w, http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/AutogrammkarteGunda-150x150.png 150w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3171\" class=\"wp-caption-text\">Gunda von Dehn<\/p><\/div>\n<p><strong><span style=\"color: #993300;\"><em>Hinweis: Roman Chroniken der tom Brook<\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<h4><span style=\"color: #800000;\"><span style=\"color: #800000;\">Band I-IV &#8222;Chroniken der tom Brook&#8220;:\u00a0 als E-Books bei versch. Anbietern erh\u00e4ltlich:<\/span><\/span><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.hugendubel.de\/de\/ebook\/gunda_von_dehn-chroniken_der_tom_brook-29133974-produkt-details.html\">http:\/\/www.hugendubel.de\/de\/ebook\/gunda_von_dehn-chroniken_der_tom_brook-29133974-produkt-details.html<\/a><\/span><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #800000;\"><span style=\"color: #800000;\">Band II &#8222;Chroniken der tom Brook&#8220;:<\/span> <a class=\"moz-txt-link-freetext\" style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/store.kobobooks.com\/de-DE\/ebook\/chroniken-der-tom-brook-1\">http:\/\/store.kobobooks.com\/de-DE\/ebook\/chroniken-der-tom-brook-1<\/a><\/span><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #800000;\">Band III &#8222;Chroniken der tom Brook &#8211; Der Sohn&#8220; und Band IV &#8222;Chroniken der tom Brook &#8211; Der Enkel&#8220; sind ebenfalls eingestellt zum Download<\/span><\/h4>\n<address><span style=\"color: #800000;\">Schauen Sie auf facebook meine Videos an mit sch\u00f6nen Fotos aus der Umgebung und eigenen Musikkompositionen<\/span><\/address>\n<address>\n<hr \/>\n<\/address>\n<h6>letzte \u00c4nderung 05.10. 2023<\/h6>\n<hr \/>\n<h6><\/h6>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a9 Gunda von Dehn &#8211; Musik\u00a0 aus meinem Musical &#8222;Zorn im Blut&#8220; Stammtafel Ritter Ocko tom Brok\u00a0 (de Broc \/ ten Broek \/ Ten Broeck \/ Ter Braeck van Opgant \/ Broek \/ Broeke \/ Broke \/ tom Brook \/ te Brouck) Keno (Kene) ca. 1250* \/ + um 1309\/10 &#8211;\u00a0 Consul und B\u00fcrgermeister von [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":66,"menu_order":3,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"side-navigation.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1272","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1272","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1272"}],"version-history":[{"count":159,"href":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1272\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6929,"href":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1272\/revisions\/6929"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/66"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.von-dehn.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1272"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}